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Preiswertes Brennholz und Kaminholz-Zubehör von OBI
Ein mit Brennholz beheizter Kamin liefert dir an kalten Herbst- und Wintertagen nicht nur angenehme Wärme, sondern auch eine gemütliche Atmosphäre. Hier findest du Informationen zur Lagerung und Verbrennung deines Kaminholzes und Antworten auf häufig gestellte Fragen zum klassischen Ofen-Brennstoff.
An kalten Tagen ist ein Kamin die perfekte Ergänzung zur Heizung. Schnell angeheizt und mit genügend Brennholz bestückt, liefern Kamine und Öfen eine gemütliche Wärme für dein Zuhause. Jede Holzart hat dabei eigene Brenneigenschaften, was die Brenndauer oder das Anzünden betrifft. Du kannst deinen Kamin statt mit Brennholz auch mit Holzbriketts oder einer Kombination aus beiden Brennstoffen befeuern und dich so für einen kühlen Winter wappnen.
In unseren OBI Märkten und unserem OBI Online-Shop findest du preiswertes Brennholz, Holzbriketts und Kaminholz-Zubehör für eine optimale Lagerung deiner Brennstoffe. Bestelle dein Brennholz und Kaminzubehör bequem online oder lasse dich in deinem OBI Markt beraten.
Mit Brennholz und Holzbriketts heizen
Der Klassiker unter den Brennstoffen ist das Brennholz. Je nach Holzart bietet der Rohstoff eine gemütliche Atmosphäre, eine gute Wärmeabgabe und eine lange Heizdauer. Eine Alternative zum herkömmlichen Feuerholz sind Holzbriketts aus gepressten Holzabfällen. Welche Unterschiede es zwischen Brennholz und Briketts gibt, erfährst du hier.
Brennholz ist der meistgenutzte Brennstoff für das Beheizen von Öfen. Der preiswerte Rohstoff sorgt bei der Verbrennung für den klassischen Kamin-Charme samt Knistern, lodernden Flammen und angenehmem Holzduft.
Bei Briketts wird zwischen Hartholz- und Weichholzbriketts unterschieden. In Weichholzbriketts sind Abfälle sogenannter Weichhölzer, wie Fichte, Lärche oder Kiefer verarbeitet. Hartholzbriketts werden stattdessen aus den Abfällen von Harthölzern, wie Buche, Birke oder Eiche gefertigt. Weichhölzer haben einen etwas höheren Heizwert als die Hartholzvariante, lassen sich schneller entzünden und haben eine Brenndauer von etwa 1 - 2 Stunden. Hartholz hingegen ist langsamer in der Entzündung, besitzt einen etwas niedrigeren Heizwert, brennt mit einer Dauer von etwa 3 Stunden jedoch etwas länger. Dank der gepressten Form sind die Briketts platzsparend in der Lagerung.
Mit welchem Brennstoff du deinen Kamin heizen möchtest, liegt bei dir. Viele Ofen-Besitzer bevorzugen Brennholz zum Heizen, um die klassische, gemütliche Kaminatmosphäre zu genießen. Auf das typische Knistern und den Holz-Duft musst du bei der Verbrennung von Briketts leider verzichten.
Tipp: Möchtest du weder mit Scheitholz noch mit Briketts heizen, solltest du einen Blick auf unsere Auswahl an Elektrokaminen und Gasheizern werfen. Bei Fragen zu den verschiedenen Heizmethoden beraten wir dich gerne in deinem OBI Markt.
Brennholz richtig lagern
Nur trockenes Holz ist gutes Brennholz – du solltest also darauf achten, dass du deine Holzscheite vor Umwelteinflüssen wie Regen oder Schnee schützt. Doch wo und wie lagerst du dein Kaminholz am besten?
Ein Holzunterstand oder ein Kaminholzregal eignen sich besonders gut für die Lagerung deines Feuerholzes. Platziere deinen Unterstand einfach in deinem Garten oder an deiner Hauswand und staple die Holzscheite aufeinander. Durch die Stapelung schaffst du nicht nur Ordnung, sondern ermöglichst eine Luftzirkulation zwischen den einzelnen Holzscheiten. Auf diese Weise kann während der Lagerung weitere Feuchtigkeit aus den Scheiten entweichen.
Wenn du in deinem Garten keinen Platz für einen Holzunterstand oder ein großes Kaminholzregal hast, kannst du dir eine Stapelhilfe für deine Brennholz-Scheite zulegen. Die schmalen Stapelhalter kannst du einfach an der Hauswand oder an einem Ort deiner Wahl platzieren und mit deinem Scheitholz befüllen.
Um das Brennholz vom Unterstand zum Kamin zu befördern, eignet sich eine Holztrage oder ein Holzkorb. Die Körbe sind nicht nur eine gute Tragemöglichkeit, sondern dank der Fertigung aus Jute oder Rattan ein tolles Deko-Stück für deinen Kaminplatz.
In unserem OBI Online-Shop kannst du durch das Angebot an Scheitholz-Unterständen stöbern und dein passendes Brennholz-Regal finden. Wende dich bei Fragen einfach an einen Mitarbeiter in deinem OBI Markt oder lasse dich über die heyOBI App von unseren Experten beraten.
Fragen zu Brennholz
Was kostet Brennholz?
Die Preise von Brennholz variieren je nach Holzart und -qualität. Beim Kauf solltest du auf die angegebene Maßeinheit achten, um das Preisverhältnis des Brennholzes einschätzen zu können. Bei OBI erhältst du einen Kubikdezimeter ofenfertiges Scheitholz für weniger als einen Euro, ein Raummeter kostet in etwa 90 Euro.
Welche Brennholz-Maßeinheiten gibt es?
Kaminholz wird üblicherweise in Raummetern (rm), Schüttraummetern (srm) oder Festmetern angegeben. Die Bemessungen der Scheitholz-Maße setzen sich folgendermaßen zusammen:
- Ein Raummeter (rm) bezeichnet das Volumen des gestapelten Scheitholzes inklusive Hohlräume.
- Ein Schüttraummeter (srm) entspricht dem Volumen des geschütteten Holzes inklusive Hohlräume. Durch das Schütten entstehen deutlich größere Hohlräume zwischen den Scheiten als beim Stapeln, wodurch ein Schüttraummeter in der Berechnung weniger Holz enthält als ein Raummeter.
- Ein Festmeter entspricht einem Kubikmeter (m³) Holz ohne Hohlräume. Dieses Maß wird vorrangig bei unverarbeiteten Stammstücken genutzt.
Welches Brennholz für den Kamin?
Zum Heizen mit dem Ofen eignen sich Harthölzer von Laubbäumen. Das Holz der Buche brennt lange und liefert viel Glut. Birke hingegen brennt schneller ab als Buche. Eiche hält die Glut am längsten, benötigt aber eine hohe Temperatur zur Verbrennung. Zum Anheizen des Kamins ist Eichenholz demnach ungeeignet und du solltest auf ein anderes ofenfertiges Brennholz zurückgreifen.
Du kannst auch Nadelhölzer für das Heizen deines Kamins nutzen. Die Scheite fangen schnell Feuer und sind somit bestens für das Anzünden und Anheizen deines Ofens geeignet. Bei der Verbrennung von Nadelhölzern entsteht ein Knistern, das für eine gemütliche Kamin-Atmosphäre sorgt.
Welche Feuchtigkeit darf Brennholz haben?
Baum fällen und am nächsten Tag die gesägten Scheite im Ofen verbrennen? Lieber nicht, denn beim Heizen mit Brennholz gibt es Feuchtigkeitsrichtlinien, an die du dich halten musst. Laut des Bundesemmissionsschutzgesetzes darf Kaminholz maximal eine Feuchtigkeit von 25 % besitzen. Ist der Brennstoff zu feucht, kann dieser nicht optimal verbrannt werden. Es entwickeln sich Gase, die sowohl für die Umwelt als auch für dich selbst schädlich sind. Am besten eignet sich eine Feuchte von etwa 15 %, um eine optimale Verbrennung des Brennholzes zu gewähren. Die Feuchtigkeit in deinen Holzscheiten kannst du mit einem Feuchtigkeitsmessgerät überprüfen.



