Werkzeuge ordnen und aufbewahren

Bereitgelegte Lux-Werkzeuge.

Sind Ihre Werkzeuge gut geordnet und systematisch aufbewahrt, sparen Sie Zeit bei der Arbeitsvorbereitung und beim Werkzeugwechsel während der Arbeit. Außerdem kann sich die richtige Aufbewahrung der Werkzeuge positiv auf deren Lebensdauer auswirken. Im Folgenden finden Sie wertvolle Tipps von OBI dazu, wie Sie Ihre verschiedenen Werkzeuge optimal und effizient ordnen und verstauen, welche Systeme es zur Sortierung gibt, wie Sie Ihren Werkzeugschrank am besten einrichten und welche Alternativen es zu klassischen Werkzeugkoffern gibt.

1. Werkzeugbox, Werkzeugkasten und Werkstattwagen 2. Lochwandsysteme zur Werkzeugaufbewahrung
3. Werkzeugschränke und Werkzeugschubladen einrichten 4. Zusätzliche Aufbewahrungsmöglichkeiten in der Werkstatt
5. Aufbewahrungsregeln und Tipps für Werkzeug
Geöffnete Werkzeugbox.

1. Werkzeugbox, Werkzeugkasten und Werkstattwagen

Praktisch sind Werkzeugboxen mit Fächern, in denen Sie die Werkzeuge übersichtlich und immer griffbereit verstauen können. Der große Vorteil einer tragbaren Werkzeugbox: die Mobilität. Sie können mit einer Werkzeugbox problemlos den Arbeitsplatz wechseln, ohne auf Ihre wichtigsten Werkzeuge zu verzichten. Dazu gehören Hammer, Zangen, Schraubendreher, Nägel, Maulschlüssel, Ringschlüssel oder Steckschlüssel.

Wenn Sie ein sehr umfangreiches Sortiment an Werkzeugen besitzen, könnte ein mobiler Werkstattwagen mit mehreren Schubladen die bessere Wahl oder eine gute Ergänzung für Sie sein. Bei den meisten Modellen können die Räder fixiert werden, sodass Sie kleinere Arbeiten auch direkt auf dem Wagen erledigen können.

Lochwandsystem.

2. Lochwandsysteme zur Werkzeugaufbewahrung

Nicht mobil, dafür besonders übersichtlich: die Werkzeugwand, an der sie mithilfe von Haken-Sets ganz einfach und übersichtlich Ihr Werkzeug organisieren können. Eine solche Wand befindet sich in der Regel in einem Werkraum, direkt neben oder über der Werkbank. Lohnenswerte Ergänzungen sind zudem Lagersichtboxen: Flexible Größen und unterschiedliche Farben ermöglichen die gut strukturierte Aufbewahrung von Dübeln, Nägeln, Schrauben und anderen Kleinteilen, die überdies schnell griffbereit sind.

Werkzeugschrank und -schubladen in Werkbank integriert

3. Werkzeugschränke und Werkzeugschubladen einrichten

Für die Werkstatt bzw. den Werkraum gibt es spezielles Mobiliar zur Aufbewahrung von Werkzeug und Werkmaterial. Ist der Werkraum groß genug, können Werkzeugschränke mit Türfächern und Schubladen für Ordnung sorgen. Egal, ob in der Werkbank integriert oder als Hänge- oder Hochschrank – Werkzeugschränke eignen sich hervorragend zur Aufbewahrung von großen Werkzeugen und Elektrowerkzeugen. Außerdem sind die Elektrogeräte gut geschützt, wenn Sie Arbeiten in Ihrer Werkstatt erledigen, die viel Staub erzeugen, beispielsweise Hobeln oder Holz schleifen.

Die einzelnen Schubladen der Werkzeugschränke können für die Kleinteilaufbewahrung genutzt werden, z. B. für Nägel.

Statten Sie einige Schubladen mit Sortierkästen oder Schubladenunterteilungen aus. Spezielle Hartschaumeinlagen schützen das Werkzeug zusätzlich vor Stößen und Beschädigungen.

Gartenwerkzeug, an Haken hängend.

4. Zusätzliche Aufbewahrungsmöglichkeiten in der Werkstatt

Wenn Sie genügend Platz im Werkraum haben, können Sie dort auch größere Geräte lagern. Gut geeignet für Besen, Arbeitskleidung und Gartengeräte sind Haken oder Gerätehalter für die Wand. Neben Universalhaken gibt es auch spezielle Lagerhaken für bestimmte Gerätschaften wie etwa Leitern, Fahrräder oder Stiefel.

Ebenfalls sinnvoll: verschließbare Schränke zur Unterbringung von kritischen Substanzen wie giftigen Reinigern, Schädlingsbekämpfungsmitteln oder Unkrautvernichtern. In den sicheren Schränken können zudem gefährliche Gegenstände wie besonders scharfe Messer untergebracht werden. Verschließbare Schränke sind insbesondere dann wichtig, wenn Sie Kinder zu Hause haben.

Zwei Glühlampen mit Milchglas, ein mit E14- die andere mit E27-Sockel.

5. Aufbewahrungsregeln und Tipps für Werkzeug

Um eine lange Lebenszeit Ihrer Werkzeuge zu garantieren, ist es vor allem wichtig, diese vor der Einlagerung zu reinigen. Entfernen Sie vor allem Wasser und Schweiß sorgfältig, um Ihre Werkzeuge vor Rost zu schützen. Befreien Sie sie außerdem von Dreck und Materialrückständen.

Grundsätzlich ist es ratsam und praktisch, die einzelnen Gegenstände nach deren Einsatzbereich zu ordnen. Farben, Pinsel und Malerkrepp etwa können Sie gemeinsam lagern.

Für Werkzeuge mit scharfen Schneiden gilt: Bewahren Sie diese einzeln bzw. durch Schlaufen oder Einlagen geschützt auf. Andernfalls besteht die Gefahr, dass sie durch Reibung mit anderen Werkzeugen stumpf werden. Elektrowerkzeuge wiederum sollten Sie nicht an feuchten oder besonders warmen Orten lagern.

Damit Sie immer gleich das passende Werkzeug zur Hand haben, lohnt es sich, Werkzeug ordentlich zu verstauen und zu pflegen. Unterschiedliche Möglichkeiten und Ideen zeigt Ihnen auch der Fachmann in Ihrem OBI Markt.

Die OBI Bau- und Heimwerkermärkte Systemzentrale GmbH schließt bei nicht sach- und fachgerechter Montage entsprechend der Anleitung sowie bei Fehlgebrauch des Artikels jede Haftung aus. Ihre gesetzlichen Ansprüche werden hierdurch nicht eingeschränkt. Achten Sie bei der Umsetzung auf die Einhaltung der persönlichen Sicherheit, tragen Sie, wenn notwendig, entsprechende Schutzausrüstung. Elektrotechnische Arbeiten dürfen ausschließlich von Elektrofachkräften (ÖVE/ÖNORM EN 50110-1) ausgeführt werden. Bei dem Aufbau der Artikel müssen die Arbeiten nach AUVA durchgeführt werden. Führen Sie diese Arbeiten nicht aus, wenn Sie mit den entsprechenden Regeln nicht vertraut sind. Wir sind um größte Genauigkeit in allen Details bemüht.

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