Hortensien, Halbschatten
Behütet Im lichten Schatten unter Baumkronen, wie hier den Catalpa-Kugelbäumen, fühlen Hortensien sich ausgesprochen wohl.

Gartengestaltung Hortensien – die Stars der Saison

Die Blüten der Hortensien sind ein traumhaft schöner Anblick: Ihre üppigen Blütenstände leuchten den ganzen Sommer lang in Rosa, Himmelblau oder Perlmuttweiß. Da die Blüten auf sehr dekorative Art und Weise verwelken, vermitteln sie eine viel längere „gefühlte“ Blütezeit. Auch aus diesem Grund gehören sie zu den beliebtesten Blütensträuchern. Mit Hortensien können als Solitär oder in Gruppen, zum Beispiel mit Blattschmuckstauden wie Funkien und Farnen oder auch mit Schattengräsern, im Beet tolle Akzente gesetzt oder elegant Lücken gefüllt werden. Aber auch in ausreichend großen Töpfen oder Kübeln machen sie eine gute Figur. Begleitende Gehölze oder Pflanzen sollten nicht zu konkurrenzstark sein, da die Gefahr besteht, dass sie die Hortensien unterdrücken.

Ursprünglich stammen Hortensien aus den gemäßigten Regionen Süd- und Ostasiens, was einiges über ihre Vorlieben an Licht und Wasser verrät. Besonders wohl fühlen sich Hortensien an feuchten und halbschattigen Orten. Stehen sie in der prallen Sonne, lassen sie schnell die Köpfe hängen. Ideal ist ein Boden, der nahrhaft, humos, durchlässig, frisch und leicht sauer bis neutral ist. Sie vertragen aber auch ganz normalen Gartenboden. Greifen Sie bei Topfkulturen zu der leicht sauren Rhododendronerde. Die optimale Pflanzzeit für Hortensien ist im Mai, blühende Topfware kann aber auch bis Ende September gepflanzt werden. Wird die Hortensie in den Sommermonaten gepflanzt, muss sie ausgiebig gewässert werden. „Hydrangea“, der botanische Name der Hortensie, leitet sich vom griechischen „Hydro“ ab und deutet ebenfalls darauf hin, dass Hortensien einen hohen Wasserbedarf haben. In trockenen und warmen Sommern sollten sie regelmäßig – am besten mit kalkarmem Regenwasser – gegossen werden. Auch Pflanzen im Topf dürfen nie austrocknen und sollten immer feucht gehalten werden. Dabei darf aber keine Staunässe entstehen. Gedüngt werden sie am besten im Frühjahr und noch einmal im Frühsommer mit stickstoffbetontem Volldünger, der nur wenig Phosphor enthält.

Pfingstrosen Blütezeit
Einzelgänger Hortensien wirken toll als Solisten. Bei OBI finden Sie tolle Gefäße z.B. aus Fibreclay/Polystone in schönen Farben und Formen.
Hortensien, gießen Hortensien, gießen
Durstig Bei der Topfkultur ist es sehr wichtig, die Hortensien ausreichend zu gießen – je nach Standort auch morgens und abends.

Ursprünglich stammen Hortensien aus den gemäßigten Regionen Süd- und Ostasiens, was einiges über ihre Vorlieben an Licht und Wasser verrät. Besonders wohl fühlen sich Hortensien an feuchten und halbschattigen Orten. Stehen sie in der prallen Sonne, lassen sie schnell die Köpfe hängen. Ideal ist ein Boden, der nahrhaft, humos, durchlässig, frisch und leicht sauer bis neutral ist. Sie vertragen aber auch ganz normalen Gartenboden. Greifen Sie bei Topfkulturen zu der leicht sauren Rhododendronerde. Die optimale Pflanzzeit für Hortensien ist im Mai, blühende Topfware kann aber auch bis Ende September gepflanzt werden. Wird die Hortensie in den Sommermonaten gepflanzt, muss sie ausgiebig gewässert werden. „Hydrangea“, der botanische Name der Hortensie, leitet sich vom griechischen „Hydro“ ab und deutet ebenfalls darauf hin, dass Hortensien einen hohen Wasserbedarf haben. In trockenen und warmen Sommern sollten sie regelmäßig – am besten mit kalkarmem Regenwasser – gegossen werden. Auch Pflanzen im Topf dürfen nie austrocknen und sollten immer feucht gehalten werden. Dabei darf aber keine Staunässe entstehen. Gedüngt werden sie am besten im Frühjahr und noch einmal im Frühsommer mit stickstoffbetontem Volldünger, der nur wenig Phosphor enthält.

Gartengestaltung Hortensien – die Stars der Saison

Die Blüten der Hortensien sind ein traumhaft schöner Anblick: Ihre üppigen Blütenstände leuchten den ganzen Sommer lang in Rosa, Himmelblau oder Perlmuttweiß. Da die Blüten auf sehr dekorative Art und Weise verwelken, vermitteln sie eine viel längere „gefühlte“ Blütezeit. Auch aus diesem Grund gehören sie zu den beliebtesten Blütensträuchern. Mit Hortensien können als Solitär oder in Gruppen, zum Beispiel mit Blattschmuckstauden wie Funkien und Farnen oder auch mit Schattengräsern, im Beet tolle Akzente gesetzt oder elegant Lücken gefüllt werden. Aber auch in ausreichend großen Töpfen oder Kübeln machen sie eine gute Figur. Begleitende Gehölze oder Pflanzen sollten nicht zu konkurrenzstark sein, da die Gefahr besteht, dass sie die Hortensien unterdrücken.

Ursprünglich stammen Hortensien aus den gemäßigten Regionen Süd- und Ostasiens, was einiges über ihre Vorlieben an Licht und Wasser verrät. Besonders wohl fühlen sich Hortensien an feuchten und halbschattigen Orten. Stehen sie in der prallen Sonne, lassen sie schnell die Köpfe hängen. Ideal ist ein Boden, der nahrhaft, humos, durchlässig, frisch und leicht sauer bis neutral ist. Sie vertragen aber auch ganz normalen Gartenboden. Greifen Sie bei Topfkulturen zu der leicht sauren Rhododendronerde. Die optimale Pflanzzeit für Hortensien ist im Mai, blühende Topfware kann aber auch bis Ende September gepflanzt werden. Wird die Hortensie in den Sommermonaten gepflanzt, muss sie ausgiebig gewässert werden. „Hydrangea“, der botanische Name der Hortensie, leitet sich vom griechischen „Hydro“ ab und deutet ebenfalls darauf hin, dass Hortensien einen hohen Wasserbedarf haben. In trockenen und warmen Sommern sollten sie regelmäßig – am besten mit kalkarmem Regenwasser – gegossen werden. Auch Pflanzen im Topf dürfen nie austrocknen und sollten immer feucht gehalten werden. Dabei darf aber keine Staunässe entstehen. Gedüngt werden sie am besten im Frühjahr und noch einmal im Frühsommer mit stickstoffbetontem Volldünger, der nur wenig Phosphor enthält.

Rispenhortensie, Blickfang
Attraktiv Rispenhortensien sind mit ihrer reichen, oft cremeweißen Blütenpracht ein äußerst dekorativer Blickfang für den Garten.

Sortenvielfalt

Bauernhortensien (Hydrangea macrophylla), auch Garten- oder Japanhortensien genannt, sind wohl die in Deutschland bekanntesten und beliebtesten Hortensien. Sie begeistern vorwiegend mit tollen ballförmigen Blütenständen, treten aber auch mit tellerförmigen Blüten in Erscheinung. Der Strauch wird bis zu zwei Meter hoch. Sie mögen Halbschatten, aber auch einen vollschattigen Standort. Bauernhortensien blühen ab Juni. Wenn der Boden ausreichend feucht ist, bleibt die Färbung bis in den September erhalten. Die Blütenknospen bilden sich schon im Vorjahr am alten Holz, daher werden Bauernhortensien nur behutsam geschnitten. Im März/April werden nur die erfrorenen oder kranken Triebe entfernt und die trockenen Blütenstände vom letzten Jahr knapp über dem letzten kräftigen Knospenpaar gekappt. Tipp: Kratzen Sie mit dem Daumennagel etwas Rinde vom Trieb ab. Kommt Grün zum Vorschein, lebt der Trieb und kann bleiben. Ist er braun, kann er entfernt werden.

Rispenhortensie, Blickfang
Attraktiv Rispenhortensien sind mit ihrer reichen, oft cremeweißen Blütenpracht ein äußerst dekorativer Blickfang für den Garten.

„Die Züchtung 'Endless Summer' blüht den ganzen Sommer über prächtig.“

Neben den Sorten und Arten der Macrophylla-Hortensien gibt es noch die Rispenhortensien (Hydrangea paniculata) mit länglichen, kegelförmigen Blütenrispen, die aufrecht nach oben wachsen. Da sie am einjährigen Holz blühen, führen eventuelle Frostschäden nicht zum Blütenausfall. Sie können im Frühjahr vor dem Austrieb einfach kräftig auf ein Grundgerüst von etwa 50 bis 60 Zentimetern gestutzt werden. Der Rückschnitt wird zudem mit einem buschigeren Wuchs belohnt. Solange der Standort nicht zu trocken ist, fühlen sie sich nicht nur im Halbschatten, sondern auch in voller Sonne wohl.

Endloses Gartenvergnügen

Wie der Name schon verrät, blüht die Züchtung 'Endless Summer' den ganzen Sommer über prächtig und beschert ein geradezu endlos andauerndes Blütenmeer. Sie bildet am alten letztjährigen Holz, aber auch an frischen einjährigen Trieben Blüten. Daher ist ihre Blütezeit wesentlich länger als bei herkömmlichen Bauernhortensien. Sobald der Blütenflor unansehnlich wird, kann er entfernt werden, und an den abgeschnittenen Trieben bilden sich, wie bei einer öfterblühenden Rose, innerhalb von etwa sechs Wochen neue Knospen. Auch nach einem kalten Winter können erfrorene Triebe also einfach großzügig herausgeschnitten werden und bis zum Sommer wachsen neue Triebe nach. Dadurch unterscheiden sie sich eindeutig von den üblichen Bauernhortensien. Von Zeit zu Zeit können die Äste zurückgeschnitten werden, damit die Pflanze nicht instabil wird. Auch die 'Endless Summer' gedeihen am besten an einem geschützten Standort ohne direkte Sonne.

'Endless Summer', Beetpartner
Frisch kombiniert Die immer wieder blühenden Blütenbälle der Hortensie 'Endless Summer' blühen gemeinsam mit Klatschmohn und Frauenmantel.
Bauernhortensie Bauernhortensie
Prachtvoll Die Bauernhortensie 'Masja' begeistert mit ihren sehr großen rosaroten Blütenbällen und ihrem dichtbuschigen Wuchs.
Hortensien, Blütenhecke
Sichtschutz Dicht nebeneinander gepflanzt bilden die unterschiedlichen Hortensien auf dem Friesenwall eine imposante Blütenhecke.
Hortensien, blühfreudig
Ausdauernd Fühlen Hortensien sich wohl, blühen sie jedes Jahr üppiger und erfreuen ihre Besitzer viele Jahre mit ihren Blüten.

Das Spiel mit den Farben

Die Blütenfarbe der Hortensien ist von der Beschaffenheit des Bodens, genauer gesagt von dem pH-Wert des Bodens, und dessen Fähigkeit, Aluminium in mineralischer Form aufzunehmen, abhängig. Auf sauren Böden mit niedrigem pH-Wert (etwa 4 bis 4,5) blühen Bauernhortensien blau, auf neutralem rosa. Schwankt der pH-Wert, können schöne Facetten mit leicht rosafarbenen Einfärbungen entstehen. Um den pH-Wert im Boden und die Farbe der Blüten zu beeinflussen, gibt es spezielle Hortensiendünger mit Aluminiumalaun, zum Beispiel von OBI Living Garden, die entweder gestreut oder im Wasser aufgelöst gegossen werden. Dadurch wird der pH-Wert niedriger, der Boden sauer und die Hortensien blau.

Wollen Sie die Blütenfarbe allerdings von Blau zu Rosa ändern, muss der pH-Wert im Boden auf 6 bis 6,2 angehoben werden, der Boden also von einem sauren in einen alkalischen umgewandelt werden. Das können Sie beeinflussen, indem Sie mehrmals im Jahr Kalk verwenden.

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