Ideen & Tipps für ein grünes Zuhause
12/2015 Dezember 2015
Felsenmispel, Beeren
Beerenauslese Noch im Winter präsentiert die Felsenmispel stolz ihre knallroten Beeren – bis die Vögel alle verputzt haben.

Gartengestaltung Winter­märchen

Gerade noch hat der Herbst die Blätter durch die Luft gewirbelt und der Wind hat die Gräser wild zerzaust. Doch plötzlich scheint die Welt still zu stehen: Raureif überzieht die Blätter mit einem Zuckerrand, Blüten werden zu Eisblumen und mittendrin leuchten die gefrorenen Beeren. Der Winter ist da und verwandelt den Garten in eine weiße Wunderwelt. Jetzt sind die Strukturen und Formen der Gehölze besonders klar zu erkennen und rote Hagebutten und die lilafarbenen Beeren des Liebesperlenstrauchs leuchten schon von Weitem. Bei einem Spaziergang, dick mit Mantel, Schal, Handschuhen und Pudelmütze eingepackt, können Sie bei herrlich klarer Luft und klirrender Kälte die herrliche Winterlandschaft erkunden.

Lassen Sie Gräser, Beeren tragende Sträucher, strukturreiche Stauden und immergrüne Gehölze im Winter stehen. Raureif, Frost und Schnee können sich daran festhalten, und Sie bekommen die Gelegenheit, die Magie des Winters in Ihrem Garten zu beobachten. Mit etwas Schnee bedeckt wirken Gräser und Gehölze im Winter umso anmutiger und Fruchtstände von Sonnenhut oder Kugeldisteln fallen ins Auge. Durch Raureif, Schnee, Nebel oder tief stehende Sonne sehen Gräser, Gehölze und Stauden oft wie verwandelt aus. Zudem profitieren Vögel und Insekten von den stehen gebliebenen Samenständen der Stauden. Insekten überwintern in den Samenständen oder in den hohlen Staudenstängeln und Vögel suchen die Staudenreste gerne nach Nahrung ab.

Samenstände, Nahrungsquelle
Leckerbissen Die vertrockneten Samenstände des Purpur-Sonnenhuts sind für viele Vögel eine willkommene Nahrung in den Wintermonaten.
Garten-Reitgras, Raureif
Stimmungsvoll Das Garten-Reitgras ʹKarl Foersterʹ ist auch im Winter, besonders wenn es mit Raureif überzogen ist, äußerst dekorativ.

Gartengestaltung Winter­märchen

Gerade noch hat der Herbst die Blätter durch die Luft gewirbelt und der Wind hat die Gräser wild zerzaust. Doch plötzlich scheint die Welt still zu stehen: Raureif überzieht die Blätter mit einem Zuckerrand, Blüten werden zu Eisblumen und mittendrin leuchten die gefrorenen Beeren. Der Winter ist da und verwandelt den Garten in eine weiße Wunderwelt. Jetzt sind die Strukturen und Formen der Gehölze besonders klar zu erkennen und rote Hagebutten und die lilafarbenen Beeren des Liebesperlenstrauchs leuchten schon von Weitem. Bei einem Spaziergang, dick mit Mantel, Schal, Handschuhen und Pudelmütze eingepackt, können Sie bei herrlich klarer Luft und klirrender Kälte die herrliche Winterlandschaft erkunden.

Lassen Sie Gräser, Beeren tragende Sträucher, strukturreiche Stauden und immergrüne Gehölze im Winter stehen. Raureif, Frost und Schnee können sich daran festhalten, und Sie bekommen die Gelegenheit, die Magie des Winters in Ihrem Garten zu beobachten. Mit etwas Schnee bedeckt wirken Gräser und Gehölze im Winter umso anmutiger und Fruchtstände von Sonnenhut oder Kugeldisteln fallen ins Auge. Durch Raureif, Schnee, Nebel oder tief stehende Sonne sehen Gräser, Gehölze und Stauden oft wie verwandelt aus. Zudem profitieren Vögel und Insekten von den stehen gebliebenen Samenständen der Stauden. Insekten überwintern in den Samenständen oder in den hohlen Staudenstängeln und Vögel suchen die Staudenreste gerne nach Nahrung ab.

Winterblüher

Winterblüher

Wer auch im Winter seinen Garten mit bunten Farbtupfern verzieren möchte, kann mit einer Christrose oder dem Winter-Jasmin schöne Akzente setzen.

Winterblüher
Winterblüher
Winterblüher

Winterblüher

Wer auch im Winter seinen Garten mit bunten Farbtupfern verzieren möchte, kann mit einer Christrose oder dem Winter-Jasmin schöne Akzente setzen.

Christrose
Winterblüher
Duftschneeball, Blütenbälle
Dauerblüher Bei milden Temperaturen dekoriert sich der Duftschneeball schon ab November mit imposanten rosafarbenen Blütenbällen.

Winterblüher

Wer sagt eigentlich, dass Gärten im Winter trist und grau sind? Es gibt viele Kleinode wie zum Beispiel Christrosen, Duftschneeball, Schneeheide, Winter-Jasmin, chinesische Winterblüte oder Zaubernuss, mit denen Sie im Winter tolle Farbakzente im Garten setzen können. Die Auswahl der sogenannten Winterblüher ist größer, als man denkt. Einige Christrosen, auch Weihnachtsrose oder Schneerose genannt, präsentieren im Dezember ihre zarten Blüten in Weiß, Gelb oder Violett und sind eine echte Bereicherung für den winterlichen Garten. Schnee- oder Winterheide sollte natürlich auch in keinem Garten fehlen. Manchmal stellen sie ihre weißen, violetten oder roten Blüten schon im November zur Schau, normalerweise leuchten die kleinen Perlen aber erst ab Januar und blühen dann bis März.

Besonders schön sind die Pflanzen, bei denen man bei einem Spaziergang durch den Garten zuerst den betörenden Duft wahrnimmt und dann erst die herrlichen Blüten sieht: Die imposanten Blütenbälle des Duftschneeballs, auch Winterschneeball genannt, gehen oft schon im November auf und blühen mit etwas Glück bis in den März. Die zunächst kräftig rosafarbenen Knospen werden, sobald sie blühen, immer heller und duften nach Vanille. Je nach Witterung leuchten die gelben Blüten des Winter-Jasmins von Dezember bis April. Die sattgelbe Blüte erinnert an die der Forsythien. Da sich nicht alle Blüten auf einmal öffnen, sondern nach und nach begeistert der Winter-Jasmin mit einer langen Blütezeit und ist einer der Winterblüher schlechthin. Auch in Kübeln gepflanzt ist er ein toller Blickfang im Garten. Die attraktive Zaubernuss entwickelt je nach Sorte und Witterung zwischen Dezember und April ihre gelben, orangefarbenen oder roten geheimnisvollen, fadenförmigen Blütenblätter, die herrlich leuchten und wunderbar duften. Da sie sehr langsam wächst, sollte sie möglichst nicht geschnitten werden.

Duftschneeball, Blütenbälle
Dauerblüher Bei milden Temperaturen dekoriert sich der Duftschneeball schon ab November mit imposanten rosafarbenen Blütenbällen.

Winterblüher

Wer sagt eigentlich, dass Gärten im Winter trist und grau sind? Es gibt viele Kleinode wie zum Beispiel Christrosen, Duftschneeball, Schneeheide, Winter-Jasmin, chinesische Winterblüte oder Zaubernuss, mit denen Sie im Winter tolle Farbakzente im Garten setzen können. Die Auswahl der sogenannten Winterblüher ist größer, als man denkt. Einige Christrosen, auch Weihnachtsrose oder Schneerose genannt, präsentieren im Dezember ihre zarten Blüten in Weiß, Gelb oder Violett und sind eine echte Bereicherung für den winterlichen Garten. Schnee- oder Winterheide sollte natürlich auch in keinem Garten fehlen. Manchmal stellen sie ihre weißen, violetten oder roten Blüten schon im November zur Schau, normalerweise leuchten die kleinen Perlen aber erst ab Januar und blühen dann bis März.

Besonders schön sind die Pflanzen, bei denen man bei einem Spaziergang durch den Garten zuerst den betörenden Duft wahrnimmt und dann erst die herrlichen Blüten sieht: Die imposanten Blütenbälle des Duftschneeballs, auch Winterschneeball genannt, gehen oft schon im November auf und blühen mit etwas Glück bis in den März. Die zunächst kräftig rosafarbenen Knospen werden, sobald sie blühen, immer heller und duften nach Vanille. Je nach Witterung leuchten die gelben Blüten des Winter-Jasmins von Dezember bis April. Die sattgelbe Blüte erinnert an die der Forsythien. Da sich nicht alle Blüten auf einmal öffnen, sondern nach und nach begeistert der Winter-Jasmin mit einer langen Blütezeit und ist einer der Winterblüher schlechthin. Auch in Kübeln gepflanzt ist er ein toller Blickfang im Garten. Die attraktive Zaubernuss entwickelt je nach Sorte und Witterung zwischen Dezember und April ihre gelben, orangefarbenen oder roten geheimnisvollen, fadenförmigen Blütenblätter, die herrlich leuchten und wunderbar duften. Da sie sehr langsam wächst, sollte sie möglichst nicht geschnitten werden.

Christrose, weiß
Blütenpracht Auch von knackiger Kälte lassen Christrosen sich nicht davon abhalten, ihre Blüten in strahlendem Weiß zu entfalten.
Chinesische Winterblüte, Duft
Kleinod Bei milder Witterung zeigt die Chinesische Winterblüte ihre gelben, herrlich duftenden Blüten bereits im Dezember.
Christrose, weiß
Blütenpracht Auch von knackiger Kälte lassen Christrosen sich nicht davon abhalten, ihre Blüten in strahlendem Weiß zu entfalten.
Chinesische Winterblüte, Duft
Kleinod Bei milder Witterung zeigt die Chinesische Winterblüte ihre gelben, herrlich duftenden Blüten bereits im Dezember.

„Die weißen Blüten leuchten herrlich vor den dunkelgrünen Blättern der immergrünen Gehölze.“

Immergrüne Gehölze, Buchs Immergrüne Gehölze, Buchs
Märchenhaft Immergrüne Gehölze wie Buchs oder Eiben sind bei Raureif oder Schnee eine schöne Kulisse für Stauden und Gräser.

Immergrüne Gehölze geben Struktur

Immergrüne Gehölze bilden im Sommer wie im Winter einen tollen, farblich ruhigen Hintergrund für Stauden oder Gräser. Kombinieren Sie zum Beispiel weiße Schnee-Forsythie mit Kamelien, Rhododendron oder Buchsbaum. Die weißen Blüten leuchten herrlich vor den dunkelgrünen Blättern der immergrünen Gehölze und verströmen dazu noch einen fantastischen Duft.

Immergrüne Gehölze sind aber auch wichtige Strukturpflanzen im Garten. Besonders im Winter, wenn Sommerblumen ganz fehlen und Stauden nicht blühen, zeigen sie ihr Können. Sie sind oft das Einzige, was dem Garten Struktur gibt. Zudem bieten immergrüne Pflanzen wie Rhododendren, Kirschlorbeer oder Stechpalmen in einem Garten ganzjährigen Sichtschutz. Die Stechpalme, auch Ilex genannt, besticht mit glänzenden grünen Blättern, die am Rand häufig gezackt sind. Einige Ilex-Sorten tragen dazu im Winter auffallend rote Beeren. Immergrüne Nadelbäume wie Wacholder oder Eiben tragen im Winter ebenfalls dazu bei, dass der Garten nicht trostlos aussieht und sind auch bei Eis und Schnee ein guter Sichtschutz.

Immergrüne Gehölze, Buchs Immergrüne Gehölze, Buchs
Märchenhaft Immergrüne Gehölze wie Buchs oder Eiben sind bei Raureif oder Schnee eine schöne Kulisse für Stauden und Gräser.

Immergrüne Gehölze geben Struktur

Immergrüne Gehölze bilden im Sommer wie im Winter einen tollen, farblich ruhigen Hintergrund für Stauden oder Gräser. Kombinieren Sie zum Beispiel weiße Schnee-Forsythie mit Kamelien, Rhododendron oder Buchsbaum. Die weißen Blüten leuchten herrlich vor den dunkelgrünen Blättern der immergrünen Gehölze und verströmen dazu noch einen fantastischen Duft.

Immergrüne Gehölze, Struktur
Akkurat In Form geschnittene immergrüne Gehölze sorgen auch im Winter für tolle Strukturen im sonst recht kahlen Garten.

Immergrüne Gehölze sind aber auch wichtige Strukturpflanzen im Garten. Besonders im Winter, wenn Sommerblumen ganz fehlen und Stauden nicht blühen, zeigen sie ihr Können. Sie sind oft das Einzige, was dem Garten Struktur gibt. Zudem bieten immergrüne Pflanzen wie Rhododendren, Kirschlorbeer oder Stechpalmen in einem Garten ganzjährigen Sichtschutz. Die Stechpalme, auch Ilex genannt, besticht mit glänzenden grünen Blättern, die am Rand häufig gezackt sind. Einige Ilex-Sorten tragen dazu im Winter auffallend rote Beeren. Immergrüne Nadelbäume wie Wacholder oder Eiben tragen im Winter ebenfalls dazu bei, dass der Garten nicht trostlos aussieht, und sind auch bei Eis und Schnee ein guter Sichtschutz.

Immergrüne Laubgehölze

Strukturgeber & Sichtschutz

Immergrüne Laubgehölze sind das ganze Jahr über treue Strukturpflanzen in Ihrem Garten.

Immergrüne Laubgehölze entdecken
Immergrüne Laubgehölze
Immergrüne Gehölze, Struktur
Akkurat In Form geschnittene immergrüne Gehölze sorgen auch im Winter für tolle Strukturen im sonst recht kahlen Garten.
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