Beliebte Kräuter

Anbau von frischen Kräutern
Der eigene Kräutergarten ist für viele Hobbyköche ein Traum. Die Saat für die beliebtesten Kräuter gibt es schon für kleines Geld. Dennoch sollten Sie beim Kauf ein paar Tipps beachten, damit die Freude am satten Grün lange währt. Erde und Dünger sowie das richtige Werkzeug, um ihr Beet oder gar eine Kräuterschnecke anzubauen, liefert OBI gleich mit.
1. Die richtige Saat für frische Kräuter 2. Worauf Sie beim Kauf von Topfkräutern achten sollten
3. Die richtige Erde für die beliebtesten Kräuter 4. Frisch ans Werk mit kleinen Helfern
5. Dünger: Weniger ist mehr
Saat

1. Die richtige Saat für frische Kräuter

Selbst ausgesäte Kräuter sind zwar mit ein wenig Arbeit verbunden, viele Gärtner begleiten die Pflanzen jedoch am liebsten vom Samen bis hin zur Ernte und nehmen den Mehraufwand gerne in Kauf. Für einen üppigen Ertrag ist die Qualität der Saat von großer Bedeutung. Grundsätzlich sollten Sie frische Saat verwenden, denn je älter die Samen sind, desto schlechter keimen sie. Wer also noch Kräutersaat vom letzten Jahr zu Hause übrig hat, sollte hier nicht am falschen Ende sparen und diese erneut verwenden, sondern lieber in neues Saatgut investieren. Bei OBI finden Sie eine große Auswahl an Sorten und Tüten der beliebtesten Kräuter. Über die Qualität der Saat gibt auch die Verpackung Aufschluss: Keimschutzpackungen schützen die Samen vor Luft und Feuchtigkeit und verlängern so deren Lebensdauer.

Qualität der Kräuter beachten

2. Worauf Sie beim Kauf von Topfkräutern achten sollten

Wenn Sie auf die eigene Aussaat verzichten wollen, können Sie auf Kräuter in Töpfen zurückgreifen. Der Preis muss hier zwar kein Qualitätsmerkmal sein, um gesunde, langlebige Pflanzen zu erhalten, sollten Sie im Zweifelsfall also doch lieber ein paar Euro mehr investieren. Wichtig ist es, auf einheimische Züchtungen zu achten, denn besonders unter den günstigeren Exemplaren stammen viele Pflanzen aus Südeuropa. Diese halten unserem Klima zumeist nicht stand und sind allenfalls für die Fensterbank geeignet.

Einen Hinweis auf die Qualität der Pflanze geben die Blätter. Erstrahlen diese in einem kräftigen Grün, lässt dies auf hochwertige Kräuter schließen. Sie können die Blätter zum Test auch anfassen: Fühlen sie sich kräftig und gesund an oder eher weich und schwammig? Und kann die Pflanze auch noch kräftige Jungtriebe oder Knospen aufweisen? Zu guter Letzt gibt Ihnen ein Blick aufs Wurzelwerk Sicherheit, ob die Kräuterpflanze gesund ist. Ziehen Sie dazu den Topf vorsichtig herunter. Bei braunen Wurzeln heißt es: Hände weg! Ist die Erde jedoch mit vielen weißen Wurzeln durchzogen, können Sie den Strauch guten Gewissens in den Einkaufswagen stellen.

Erde

3. Die richtige Erde für die beliebtesten Kräuter

Häufig verwenden Hobbygärtner für die Kräuter in ihrem Garten die falsche Erde. Blumenerde enthält für Schnittlauch, Petersilie und Co. zu viel Stickstoff, Phosphor und Kalium. Daher sollten Sie bei OBI spezielle Kräutererde kaufen, die den Bedürfnissen der beliebten Kräuter entspricht. Diese können Sie vor der Aussaat einfach drei bis fünf Zentimeter hoch auf der Muttererde im Beet verteilen. Wenn Sie sehr große Mengen brauchen, kann es günstiger sein, eigene Kräutererde anzumischen. Hierzu müssen Sie lediglich jeweils ein Drittel Sand, Blumenerde und Kompost vermengen. Einige Gärtner mischen ihrer Erde zudem gerne Kokossubstrat bei, da dieses den Boden auflockert. Die gepresste Kokoserde ist in der Anschaffung aber vergleichsweise teuer und kein Muss. Da verschiedene Kräuter auch verschiedene Bedürfnisse haben, lohnt es sich im Zweifelsfall, die Produktinformationen auf der Saattüte genau zu studieren oder beim OBI Fachmann nachzuhaken.

Helfer

4. Frisch ans Werk mit kleinen Helfern

Ab März können Sie sich der Aussaat ihrer Kräuter widmen. Frostharte Kräuter können Sie schon direkt ins Beet setzen, die Wärmebedürftigen müssen Sie hingegen erst in Aussaatschalen vorziehen. Haben Sie ein Gewächshaus, können sie dort – je nachdem ob es beheizt oder unbeheizt ist – ab März oder April mit der Aussaat beginnen. Aber auch auf der eigenen Fensterbank gedeihen Sprösslinge prächtig. Hierzu sind sogenannte Minigewächshäuser aus Plastik hilfreich. Dort können Sie die Saat in kleine Torftöpfe setzen und im Schutze der häuslichen Wärme keimen lassen. Wer die Saat direkt ins Beet setzt, kann den Kräuterpflanzen mit einem Folientunnel Schutz vor der Witterung bieten. Er wird einfach über das Beet gestülpt und hält die Keime warm sowie die Luft gleichmäßig feucht.

Dünger

5. Dünger: Weniger ist mehr

Kräuter sind sehr genügsame Pflanzen: Sowohl mit Wasser als auch mit Dünger sollten Sie daher sparsam umgehen. Zu viel Dünger kann sogar das Aroma der beliebten Kräuter negativ beeinflussen, denn die Pflanzen entwickeln dann zu viele Triebe. Das wiederum verringert den Geschmack. Da die Kräuter meist zum Verzehr gedacht sind, sollten Sie außerdem nur natürlichen Dünger verwenden. Beim Einpflanzen können Sie der Erde Hornspäne oder Kompost beimischen. Danach sollten Sie nur bei Bedarf etwa alle zwei bis vier Wochen etwas nachdüngen. Bei OBI finden Sie dazu speziellen Kräuterdünger, der sich in jedem Fall eignet.

Die OBI Bau- und Heimwerkermärkte Systemzentrale GmbH schließt bei nicht sach- und fachgerechter Montage entsprechend der Anleitung sowie bei Fehlgebrauch des Artikels jede Haftung aus. Ihre gesetzlichen Ansprüche werden hierdurch nicht eingeschränkt. Achten Sie bei der Umsetzung auf die Einhaltung der persönlichen Sicherheit, tragen Sie, wenn notwendig, entsprechende Schutzausrüstung. Elektrotechnische Arbeiten dürfen ausschließlich von Elektrofachkräften (ÖVE/ÖNORM EN 50110-1) ausgeführt werden. Bei dem Aufbau der Artikel müssen die Arbeiten nach AUVA durchgeführt werden. Führen Sie diese Arbeiten nicht aus, wenn Sie mit den entsprechenden Regeln nicht vertraut sind. Wir sind um größte Genauigkeit in allen Details bemüht.

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