Praktische Gartenmaschinen und -geräte

Praktische Gartenmaschinen und -geräte bei OBI

Eine gewisse Grundausstattung an Gartenmaschinen benötigen alle Gartenbesitzer, die sich die anfallenden Gartenarbeiten erleichtern möchten. Hier erfahren Sie, welche Gartengeräte in keinem Garten fehlen sollten und wie Sie die für Sie richtigen Kaufentscheidungen treffen.

1. Diese Gartengeräte und Gartenmaschinen sind nützlich 2. Rasenmäher zählt zu den wichtigsten Gartenmaschinen
3. Heckenschere macht kurzen Prozess 4. Einen Vertikutierer für den perfekten Rasen
5. Laubsauger vertreibt Schmutz und Laub 6. Rasentrimmer für den Feinschliff
7. Eine Kettensäge fürs Grobe 8. Ein Häcksler bietet Vorteile

1. Diese Gartengeräte und Gartenmaschinen sind nützlich

Welche Gartenmaschinen Sie benötigen, hängt von der Größe Ihres Gartens, den Anpflanzungen und Gestaltungselementen sowie von Ihren persönlichen Vorlieben ab. Gibt es zum Beispiel eine Rasenfläche und Heckenpflanzungen, bieten sich Rasenmäher, Rasentrimmer, Vertikutierer und Heckenschere an, damit die Gartenarbeit leichter von der Hand gehen kann und weniger Zeit in Anspruch nimmt. Zusätzlich leisten Kettensägen und Häcksler Gärtnern gute Dienste. Mit ihnen können Sie Bäume oder Sträucher beschneiden, Gartenabfälle zerkleinern und diese im Anschluss weiterverwenden oder platzsparend entsorgen.

Neben der Pflege der Pflanzen im Garten gibt es auch um den Gartenbereich herum viel zu tun. Gartengeräte wie Laubsauger und Hochdruckreiniger helfen dabei, umliegende Wege, die Terrasse oder auch Außenwände zu reinigen und gepflegt zu halten. Für Hobbygärtner mit einem eher kleinen Garten kann es sich rechnen, Gartenmaschinen gemeinsam mit Nachbarn anzuschaffen. So profitieren alle von den Annehmlichkeiten, die eine Grundausstattung an modernen Gartengeräten bietet.

2. Rasenmäher zählt zu den wichtigsten Gartenmaschinen

Ein Rasenmäher kann bereits für weniger als 100 Euro gekauft werden. Nach oben hin gibt es bei den Preisklassen der angebotenen Modelle jedoch kaum Grenzen. Daher ist es zunächst wichtig, festzustellen, was für ein Rasenmäher in Ihre Grundausstattung an Gartenmaschinen passt. Für kleinere Rasenflächen bieten sich Rasenmäher mit Elektromotoren an. Sie sind besonders leicht und gut zu handhaben. Ist die nächste Steckdose weiter entfernt, leisten Rasenmäher mit Akkubetrieb zuverlässige Dienste. Ein Benzinmotor bietet die größte Reichweite, Kraft/ Drehmoment und Mobilität. Akku-Gartengeräte müssen aufgeladen oder durch den Zukauf eines Wechselakkus ergänzt werden. Dann können diese Gerätetypen auch größere Rasenflächen bewältigen. Elektro-/ Akkugeräte sind leiser als Benzingeräte.

Auch die Größe des Rasenmähers sollte zu Ihrem Garten passen. Brauchen Sie einen kleinen, wendigen Mäher, der sich leicht durch einen verwinkelten Garten führen lässt? Oder benötigen Sie einen großen Rasenmäher, mit dem Sie besonders schnell und in breiten Bahnen auch viele Quadratmeter Fläche mähen können? Wenn Sie es sich bequem machen möchten, während sich die Gartenarbeit von allein erledigt, sollten Sie sich nach einem modernen Rasenmähroboter erkundigen. Diese praktischen Helfer finden sich dank ihrer Sensoren ganz allein im Garten zurecht und mähen quasi von ganz allein. Haben Sie den passenden Rasenmäher gefunden, sollten Sie keinesfalls an der Qualität sparen. Besonders günstige Mäher sind teilweise unzuverlässig und weisen schneller Defekte auf. Qualitäts-Gartenmaschinen dagegen werden Ihnen im günstigsten Fall jahrelang zuverlässig die Gartenarbeit erleichtern.

3. Heckenschere macht kurzen Prozess

Ein weiterer Klassiker unter den Gartenmaschinen, auf den viele Gärtner nicht mehr verzichten möchten, ist die Heckenschere. Nicht nur beim Schneiden der Hecke, sondern auch beim Bändigen von Sträuchern und Stauden macht die Heckenschere mit überflüssigen und ausladenden Pflanzenteilen kurzen Prozess. Eine Handheckenschere eignet sich allerdings nur für kleinere Arbeiten. Daher gehört eine elektrische Heckenschere zur Gartengeräte-Grundausstattung.

Je nachdem, wie weit Ihr Garten reicht, kann ein Akku-Gerät mit Stromkabel oder ein Benzingerät gewählt werden. Mithilfe gegenläufiger Messer sorgt die Heckenschere für einen sauberen und gleichmäßigen Schnitt. Zweckmäßige Modelle gibt es bereits ab 50 Euro. Wer Wert auf Qualität legt und lange etwas von seiner Heckenschere haben möchte, greift zu einer Schere im höheren Preissegment. Wenn die Heckenschere auch starke Äste kleinbekommen muss, sind benzinbetriebene Gartengeräte die richtige Wahl. Sie sind zwar deutlich schwerer, schneiden dafür aber durch jede Hecke wie Butter.

4. Einen Vertikutierer für den perfekten Rasen

Zum Vertikutierer greifen Gärtner gut zweimal im Jahr, um den Rasen zu belüften und von Moosen sowie Rasenfilz zu befreien. Durch die relativ seltene Nutzung verwenden manche Gärtner auch einen günstigen Handvertikutierer. Diese Gartengeräte eignen allerdings sich nur für sehr kleine Areale, da die Messer per Hand durch den Rasen gezogen werden müssen. Spätestens nach ein paar Anwendungen wird dann doch von vielen Hobbygärtnern ein motorbetriebener Vertikutierer bevorzugt, mit dem die Arbeit leicht von der Hand geht. Wer möchte, kann sich das Gerät gut mit Nachbarn oder Verwandten teilen. Elektro-Vertikutierer sind für kleinere Flächen völlig ausreichend, solange das Kabel nicht die Arbeit behindert. Für größere Rasenbereiche gehört dann ein Benzin-Vertikutierer zur Grundausstattung, damit das Grün schön und gepflegt wachsen kann.

5. Laubsauger vertreibt Schmutz und Laub

Um den Garten, die Terrasse und Wege frei von Laub und Schmutz zu halten, ist ein Laubsauger ein praktisches Gerät. Wer einmal die Vorteile dieser Gartenmaschinen erfahren hat, zählt sie schnell zur Grundausstattung seines Gartengeräte-Schuppens. Sind nur kleine Flächen von Laub und Schmutz zu befreien, reichen Modelle mit Elektromotor völlig aus. Falls das Stromkabel stört, können auch Geräte mit Akku erworben werden. Wenn Sie große Bereiche säubern möchten, können Sie auch zu einem benzinbetriebenen Laubsauger greifen. Bei allen Modellen bietet es sich an, darauf zu achten, dass diese sowohl eine Saug- als auch eine Gebläsefunktion aufweisen. So schlagen Sie zwei Fliegen mit einer Klappe. Für große Flächen stehen auch Kehrmaschinen zur Verfügung.

6. Rasentrimmer für den Feinschliff

Da nicht alle Rasenflächen mit einem Rasenmäher erreicht werden können, gehört auch ein Rasentrimmer zur Grundausstattung an Gartenmaschinen für Hobbygärtner. Mit einem Rasentrimmer können Sie den Rasen an schwer erreichbaren Ecken und Kanten, an Mauern und Zäunen sowie auf kleinen Flächen zwischen Bäumen oder Garteneinrichtungsgegenständen schneiden. Diese handlichen Gartengeräte gibt es im Baumarkt bereits ab 20 Euro. Für Qualitätsmodelle können Sie zwischen 50 und 150 Euro ausgeben. Damit können Sie sicher sein, jahrelang einen zuverlässigen Partner im Kampf gegen das Gras an schwer zu erreichbaren Stellen zu haben.

7. Eine Kettensäge fürs Grobe

Nicht nur ein Traum vieler Fans von Gartenmaschinen, sondern auch ein vielseitiger Helfer ist die Motor- oder Kettensäge. Sie erlaubt es, schwere Äste und sogar ganze Bäume zu zersägen. In einem baumreichen Garten ist die Kettensäge ein absolutes Muss. Die Modelle reichen von kleinen Geräten für den gelegentlichen Bedarf, bin hin zu großen, leistungsstarken Profigeräten.

Bei Ihrer Kaufentscheidung sollten Sie sich nach den Anforderungen richten, die Sie und Ihr Garten an die Kettensäge stellen. Je mehr Sie zu sägen haben, desto professioneller sollte auch die Gerätschaft sein. Für einen kleineren Garten können Sie auf eine Kettensäge mit einem Elektromotor und Stromkabel zurückgreifen. Die Geräte sind relativ leicht und leiser als benzinbetriebene Sägen. Ein Modell mit Akku erhöht Ihre Bewegungsfreiheit enorm, allerdings halten die Akkus nur eine gewisse Zeit, sodass ein Wechselakku am besten gleich mitgekauft wird. Benzin-Kettensägen bieten Ihnen die größte Freiheit und glänzen durch ihre hohe Motorleistung. Ein Vorteil ist, dass diese Modelle auch bei leichtem Regen ohne Bedenken eingesetzt werden können. Beim Kauf Ihrer Kettensäge sollten Sie unbedingt auf Sicherheit achten und die Schutzausrüstung/ Schutzkleidung nicht vergessen.

8. Ein Häcksler bietet Vorteile

Ein Häcksler gehört nicht unbedingt zur Grundausstattung eines Kleingärtners, ist aber besonders für Gärten mit vielen Büschen, Sträuchern oder Bäumen fast unverzichtbar. Innerhalb kürzester Zeit zerkleinert der Häcksler Äste sowie Zweige. Die Häcksel können anschließend zum Mulchen verwendet werden oder vergehen schnell zu Kompost. Auch zur Befüllung der Biotonne sind solch klein geschnittene Gartenabfälle von Vorteil. Die kleinen Späne nutzen den beschränkten Platz in der Tonne voll aus, sodass Sie die ganz Fuhre in einem Rutsch entsorgen können.

Bei Häckslern gilt es, sich zwischen Walzenhäcksler und Messerhäcksler zu entscheiden. Walzenhäcksler sind deutlich leiser. Sie zerschneiden die Zweige nicht, sondern walzen sie zu grobem Schnittgut. Messerhäcksler dagegen produzieren deutlich kleinere Späne und verursachen dabei recht viel Lärm. Wenn Sie Häcksel zum Mulchen verwenden möchten, bietet sich daher ein Messerhäcksler an. Besteht die Hauptaufgabe des Häckslers darin, Gartenabfälle zu zerkleinern um diese auf Kompost oder in der Biotonne zu entsorgen, ist der Walzenhäcksler eine gute Wahl.

Die OBI Bau- und Heimwerkermärkte Systemzentrale GmbH schließt bei nicht sach- und fachgerechter Montage entsprechend der Anleitung sowie bei Fehlgebrauch des Artikels jede Haftung aus. Ihre gesetzlichen Ansprüche werden hierdurch nicht eingeschränkt. Achten Sie bei der Umsetzung auf die Einhaltung der persönlichen Sicherheit, tragen Sie, wenn notwendig, entsprechende Schutzausrüstung. Elektrotechnische Arbeiten dürfen ausschließlich von Elektrofachkräften (ÖVE/ÖNORM EN 50110-1) ausgeführt werden. Bei dem Aufbau der Artikel müssen die Arbeiten nach AUVA durchgeführt werden. Führen Sie diese Arbeiten nicht aus, wenn Sie mit den entsprechenden Regeln nicht vertraut sind. Wir sind um größte Genauigkeit in allen Details bemüht.

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