Blütenpracht von Frühjahr bis Herbst

Blütenpracht von Frühjahr bis Herbst – OBI zeigt wie es funktioniert

Au revoir Tristesse: Der Garten wird im Sommer zum Blumenparadies. Dabei ist die Auswahl groß und ermöglicht es Ihnen, vom Frühling bis in den Herbst eine bunte Farbenpracht zu kreieren. Wenn Sie Blühpflanzen zeitlich optimal kombinieren, haben Sie fast das ganze Jahr etwas von Ihrem Gartenidyll.

1. Der Frühling erblüht 2. Die schönsten Blumen für den Frühsommer
3. Sommer, Sonne, Blumenwiese 4. Blühpflanzen bis zum Herbst zeitlich optimal kombinieren
5. Fazit:
Der Frühling erblüht

1. Der Frühling erblüht

Mit den ersten längeren Sonnenstrahlen erwacht auch die Flora vor Ihrer Haustür. Kaum ist der Schnee geschmolzen, können Sie sich über die ersten Frühlingsboten wie Krokusse und Schneeglöckchen freuen. Voraussetzung ist, dass Sie schon im Herbst fleißig waren, denn die meisten Frühblüher müssen im September oder Oktober gesetzt werden. Der Klassiker unter den Frühlingsblumen sind Tulpen, sie punkten vor allem durch ihre große Farbauswahl. Die Zwiebeln werden im Herbst gesetzt, am besten an einem sonnigen Ort. Achten Sie dabei auf einen Abstand von circa zwölf bis 15 Zentimetern. Wie tief die Blumenzwiebel in die Erde muss, können Sie meist der Verpackung entnehmen. Bei Tulpen können Sie ungefähr eine Tiefe von 12 bis 20 Zentimetern anpeilen. Ebenso wie Hyazinthen kommen sie hervorragend zur Geltung, wenn sie in kleinen Gruppen gepflanzt werden. Kombinieren Sie die Blühpflanzen zeitlich optimal mit weiteren Frühlingsboten, um den ganzen Garten zu bestücken: Narzissen gedeihen an sonnigen Plätzen ebenfalls prächtig, der Frühblüher Märzenbecher wiederum gibt sich auch mit einem halbschattigen Beet zufrieden.

Ein weiterer Hingucker ist der Blaustern, der sogar schon im August als Zwiebel gesetzt werden kann. Krokusse sind für ihre lilafarbene Blüte bekannt, doch es gibt auch Krokosarten, die weiß, gelb oder orange blühen. Etwas seltener sind Kaiserkronen oder Anemonen im Garten anzutreffen - dabei zählen auch sie zu den prächtigen Frühlingsblumen. Die meisten Zwiebelpflanzen können Sie sowohl im Beet als auch im Kübel einsetzen. Damit sind Ihnen auch für die Frühjahrsgestaltung von Balkon oder Terrasse kaum Grenzen gesetzt.

Die schönsten Blumen für den Frühsommer

2. Die schönsten Blumen für den Frühsommer

Die schöne Blütenpracht von Tulpen, Narzissen und Co. ist leider vergänglich, doch wenn Sie Blühpflanzen zeitlich optimal kombinieren, bleibt Ihnen auch ab Mai ein monotones Grün im Garten erspart. In diesem Monat gedeihen Blumenarten am prächtigsten, denen der Frühling noch zu frostig, der Sommer aber zu heiß ist. Pfingstrosen etwa sind wegen ihrer üppigen Blüten von Gärtnern sehr geschätzt. Sie können die auch als Päonien bekannten Blumen als Strauch am besten im September einpflanzen. Suchen Sie dafür einen windgeschützten und halbschattigen Platz.

Einen Hauch wilde Blütenpracht holen Sie sich mit Lupinen, Gartenmohn oder Goldfelberich ins Blumenbeet. Lupinen können sowohl im August als auch im März oder April eingepflanzt werden und blühen etwa von Mai bis Juli, je nach Art. Gartenmohn, auch Feuer- oder Türkischer Mohn genannt, harmoniert außerdem farblich mit Rittersporn. Das Staudengewächs mit den blauen Blüten findet sich auch häufig in Bauerngärten und blüht gleich zweimal auf: im Frühsommer sowie im Herbst. Doch Vorsicht bei Kindern im Garten: Rittersporn ist eine giftige Pflanze. Wunderschön und besonders pflegeleicht ist Flieder. Die meisten Arten blühen im Mai und machen sich daher neben Zierkirschen und Rosen gut.

OBI Top-Tipp: Alternativen

Als Besitzer eines weniger großen Gartens müssen Sie nicht auf Flieder verzichten: Zwergflieder wie die Sorte "Superba" können Sie auch im Kübel anpflanzen – sie wird maximal zwei Meter groß. Beste Zeit zum Pflanzen ist auch hier der Herbst.

Wenn Sie noch mehr Platz in Ihrem Garten haben, können Sie den Frühsommer auch mit den bunten Blüten der Dumortiers Taglilie zelebrieren. Ihre gelben und orangefarbenen Blüten setzen in Beeten wie auch an Teichrändern hübsche Akzente.

Sommer, Sonne, Blumenwiese

3. Sommer, Sonne, Blumenwiese

Die sonnige Jahreszeit lockt nicht nur Sie hinaus ins Grüne, auch eine Vielzahl an Blühpflanzen fühlt sich bei den warmen Temperaturen sehr wohl. Deshalb ist die Auswahl an bunten Blumen im Sommer besonders groß. Zu den beliebtesten Arten gehören unter anderem Ringelblumen, Sommerastern, Dahlien, Tagetes und Fingerhut. Einjährige Sorten kaufen Sie einfach als Samen und säen sie je nach Sorte im März oder April aus – am besten auf der Fensterbank, bevor sie in den Garten gesetzt werden. Frostempfindliche Pflanzen wie Ringelblumen können Sie ab Mai im Beet aussäen. Die verschiedenen Pflanzen haben hier unterschiedliche Bedürfnisse - wenn Sie sich an die Angaben auf der Saatverpackung halten, sind Sie aber auf der sicheren Seite.

Besonders schön und relativ pflegeleicht sind mehrjährige Stauden. Der Sonnenhut erfreut Sie im Hoch- sowie Spätsommer mit weißen, rosa oder pinkfarbenen Blüten, Mädchenaugen leuchten gelb und Wicken punkten mit kunterbunter Farbenpracht. Die Ansprüche an den Standort und Boden sind dabei jedoch so unterschiedlich wie die Blüten. Stauden können Sie am besten als Pflanzen schon im Herbst ins Beet setzen. So wachsen sie bis zum Winter schon gut an und schlagen bis zur Blüte im Sommer kräftig aus.

Blühpflanzen bis zum Herbst zeitlich optimal kombinieren

4. Blühpflanzen bis zum Herbst zeitlich optimal kombinieren

Verlängern Sie den Sommer, indem Sie Blühpflanzen zeitlich so kombinieren, dass Ihr Garten selbst nach dem August noch bunt blüht. Stauden wie Astern, Chrysanthemen und Herbstanemonen leuchten im Herbst richtig auf. Auch die Hohe Fetthenne und Herbst-Goldbrecher gehören zu den Spätzündern unter den Pflanzen. Bei den meisten Stauden haben Sie die Wahl, ob Sie sie selbst aussäen oder als Pflanze ins Beet setzen. Entscheiden Sie sich für die Saat, müssen Sie wie bei Sommerblühern im Frühjahr ans Werk. Der Vorteil vieler Herbstblüher ist allerdings, dass Sie die Stauden bei voller Blüte einpflanzen können. Am besten halten Sie dafür den hinteren Bereich im Blumenbeet frei: So können die Pflanzen Sommerblumen nicht verdecken. Im Herbst bietet das Grün dieser bereits verblühten Stauden dann einen hübschen Rahmen für Chrysanthemen oder Astern.

5. Fazit:

Dank der großen Auswahl lassen sich Blühpflanzen zeitlich optimal kombinieren, sodass Ihr Garten fast zu jeder Jahreszeit bunt erstrahlt. Damit der Plan aufgeht, sollten Sie jedoch strukturiert vorgehen, und sich genau überlegen, welche Pflanze zu welcher Zeit blüht. Den Grundstein für Ihr Gartenparadies legen Sie bereits im Herbst, da hier viele Frühlingsblumen, aber auch Sommerpflanzen gesetzt werden wollen. Im Frühjahr kommt schließlich die zweite heiße Phase, dann können Sie mit der Aussaat vieler Sommerblüher beginnen.

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