Bodenbeläge im Überblick

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Parkett oder Laminat, Fliesen oder PVC, Kork oder Teppichboden – wer sich mit dem Thema Bodenbelag in Küche, Bad, Wohn-, Schlaf- oder auch Kinderzimmer beschäftigt, hat die Qual der Wahl. OBI hilft Ihnen bei Ihrer Entscheidung und stellt Ihnen hier die gängigsten Bodenbeläge vor. So verschaffen Sie sich einen Überblick und wissen, wofür sich Parkett, Laminat, Fliesen, Vinyl, Kork, PVC oder Teppich am besten eignen.

1. Parkett passt fast überall 2. Schick, praktisch und günstig – Laminat
3. Leise und fußwarm – Kork 4. Tolle Ideen für Fliesen
5. Spielraum für Kreativität: der Teppichboden 6. Der PVC-Boden feiert sein Comeback
7. Click-Vinyl 8. Die Kombination macht's – Akzente durch unterschiedliche Bodenbeläge setzen
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1. Parkett passt fast überall

Das klassische Einsatzgebiet von Parkett ist das Wohnzimmer.

Da Parkett aus Echtholz hergestellt wird, bringt es eine angenehme Atmosphäre in jeden Raum. Echtholz reguliert die Feuchtigkeit und Temperatur in Ihren Zimmern und fühlt sich wärmer an als andere Bodenarten wie beispielsweise Fliesen.

Bodenbeläge aus Parkett bieten viele Vorteile: Parkett ist umweltfreundlich, pflegeleicht, robust und langlebig. Bei versiegeltem Parkett ist es in der Regel ausreichend, den Boden mit einem feuchten Lappen zu wischen. Geöltes Parkett sollte gelegentlich mit einem Pflegemittel behandelt werden, aber auch das ist nur mit geringem Aufwand verbunden. Entstehen tatsächlich einmal Schäden, können Bodenbeläge aus Parkett komplett abgeschliffen werden und sehen anschließend wieder aus wie neu.

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2. Schick, praktisch und günstig – Laminat

Aufgrund seiner vielfältigen Designvarianten, seiner robusten Verarbeitung und nicht zuletzt wegen des günstigen Preises, gehört Laminat zu den beliebtesten Bodenbelägen am Markt. Gut geeignet ist Laminat für das Wohnzimmer, das Schlafzimmer und den Flur. Allerdings hält Laminat in neuester Zeit auch immer häufiger Einzug in das Kinderzimmer.

Auch bei Laminat ist der Pflegeaufwand äußerst gering. Beim Wischen sollte aber besonders darauf geachtet werden, dass der Boden nicht zu feucht wird, da Bodenbeläge aus Laminat sonst unter Umständen aufquellen können. Laminat gibt es übrigens nicht nur in Holzoptik jeder Art wie z. B. Eiche, Buche oder Ahorn, sondern in vielen interessanten Designs wie etwa Schiefer oder im Newspaperlook. Sogar das individuelle Bedrucken von Laminat ist möglich.

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3. Leise und fußwarm – Kork

Das Naturmaterial Kork schafft nicht nur eine warme Wohnatmosphäre, sondern es sorgt auch für eine angenehme Temperatur des Bodens. Deshalb ist Kork vor allem bei Barfußläufern beliebt. Für alle, die ihre Schuhe in der Wohnung nicht ausziehen wollen, bietet Kork als Bodenbelag einen weiteren Vorteil: Er wirkt schalldämmend. Bodenbeläge aus Kork gibt es häufig in Verbindung mit anderen Materialien, etwa als Kork-Parkett, das als Fertigparkett schnell und einfach zu verlegen ist.

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4. Tolle Ideen für Fliesen

In Küche und Bad sind Bodenfliesen nach wie vor Standard. Edel wirken Fliesen aber auch im Wohnzimmer. Dabei muss nicht immer der gesamte Boden gefliest werden. Vor allem bei großen Räumen bietet es sich auch an, nur in einem Teilbereich Fliesen zu verlegen. Zu den vielfältigen Gestaltungsmöglichkeiten mit Fliesen zählen außerdem Mosaike und Bordüren. Auch beim Material gibt es eine große Auswahl. Feinsteinzeug eignet sich z. B. besonders gut für stark beanspruchte Räume wie etwa den Flur. Fliesen aus Fayence, die oft im Bad oder in der Küche verwendet werden, sind dagegen deutlich empfindlicher. Erhältlich sind Fliesen außerdem aus Steinzeug, Steingut oder Keramik. Wie robust Fliesen sind, erkennen Sie anhand der Abriebgruppe. Gruppe 1 steht für Bodenbeläge mit der geringsten, Gruppe 5 für Bodenbeläge mit der höchsten Widerstandsfähigkeit. Achten sollten Sie bei Fliesen auch auf die Rutschfestigkeit.

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5. Spielraum für Kreativität: der Teppichboden

Früher war Teppichboden einer der typischen Bodenbeläge für das Schlafzimmer. Doch die vielfältigen Qualitäten und Farben bieten auch für das Wohnzimmer oder Kinderzimmer unzählige kreative Möglichkeiten. Wer häufiger den Stil der Wohnungseinrichtung wechselt, sollte bei einem einfarbigen, neutralen Modell bleiben. Besonders einfach zu verlegen sind Teppichfliesen, die es auch als Klicksysteme gibt. Ein weiterer Vorteil: Bei Teppichfliesen können einzelne Elemente ausgetauscht werden, sodass bei Beschädigungen nicht der gesamte Boden erneuert werden muss. Außerdem können unterschiedliche Teppichfliesen kombiniert werden. So können Sie in der Farbgebung und im Muster Ihren ganz persönlichen Teppichboden zusammenstellen.

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6. Der PVC-Boden feiert sein Comeback

Vinylböden, auch als PVC bekannt, werden derzeit immer beliebter. Lange galt PVC als das Stiefkind der Bodenbeläge. Doch die Qualität von PVC-Böden hat sich erheblich verbessert. Deshalb sind diese praktischen Böden wieder vermehrt im Wohnzimmer zu finden. Gut geeignet sind sie außerdem für die Küche oder das Bad, da sie als Vollvinyl Wasser nicht aufsaugen oder eindringen lassen. Sie sind deshalb eine günstigen Alternative für Fliesen in diesen Räumen. PVC-Böden sind leicht zu reinigen, in vielfältigen Designs erhältlich, unter anderem auch in jeder denkbaren Holzoptik, und überzeugen durch ihren günstigen Preis.

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7. Click-Vinyl

Für alle, die ihrer Kreativität freien Lauf lassen und ihren Boden schnell und unkompliziert selbst verlegen wollen, ist Click-Vinyl eine gute Alternative. Click-Vinyl gibt es in vielen, schicken Designs. Bei Click-Vinyl wird das Vinyl auf Leisten aufgebracht, sodass Bodenbeläge aus Click-Vinyl ähnlich mühelos zu verlegen sind wie Laminat. Da die Oberfläche aus Vinyl besteht, sind die Bodenbeläge jedoch pflegeleichter als alle PVC-Böden. Dementsprechend ist Click-Vinyl natürlich auch resistent gegen Nässe und Feuchtigkeit.

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8. Die Kombination macht's – Akzente durch unterschiedliche Bodenbeläge setzen

Wer sein Haus oder seine Wohnung kreativ und individuell gestalten will, kann durch unterschiedliche Bodenbeläge innerhalb eines Raumes eine ganz persönliche Note schaffen. Möglich ist dies in fast allen Zimmern – sogar im Bad. Lassen Sie Ihren Ideen freien Lauf. Um verschiedene Bodenbeläge innerhalb eines Raumes miteinander zu kombinieren, sind jedoch ebenfalls Übergangsschienen nötig, die an den Schnittstellen verlegt werden. Mit der Übergangsschiene können auch die Höhenunterschiede ausgeglichen werden, die beim Aneinandergrenzen unterschiedlicher Bodenbeläge entstehen.

Wie auch immer Sie sich entscheiden – Bodenbeläge bilden stets die Basis der Raumgestaltung. Haben Sie den passenden Boden gefunden, ist der Grundstein für Ihre weitere Inneneinrichtung gelegt.

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