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Wand verputzen – Schritt für Schritt

Zuletzt aktualisiert: 31.08.20215 MinutenVon: OBI Redaktion
Heimwerker verputzt die Wand mit einem Spachtel.

Sind beim Hausbau oder bei der Renovierung die Schlitze für Leitungen und Rohre gestemmt worden, kannst du die Wand anschließend verputzen. Unsere Anleitung und das dazugehörige Video zeigen dir Schritt für Schritt, wie das funktioniert – inklusive Anbringen von Putzprofilen und Grundieren.

Warum benötigt man Innenputz?

Putz für den Innenbereich ist ein Belag aus Mörtel und unterschiedlichen Bindemitteln. Er schafft eine glatte Oberfläche, um später zum Beispiel Tapeten anzubringen. Zudem schützt er die Innenwände und verbessert die Feuchtigkeitsregulation im Innenraum. Die Wahl der Putzsorte richtet sich nach der Beschaffenheit der Mauer.

Wie kann ich eine Wand verputzen?

Ein wichtiger Teil der Arbeiten beim Verputzen der Innenwände ist die gute Vorbereitung. Die zu verputzende Wand muss sauber und der Boden abgedeckt sein. Nachdem im nächsten Schritt spezielle Eck- und Putzprofile angebracht sind und eine Grundierung auf die Oberfläche aufgetragen wurde, beginnt die Arbeit mit dem Putz, in mehreren Schritten. Zum Abschluss heißt es noch: Werkzeuge reinigen. 

Beim Verputzen ist es wichtig, zügig zu arbeiten, da Putz schnell trocknet. Lies dir die Anleitung daher komplett durch, bevor du mit der Vorbereitung des Untergrundes beginnst. Es ist daher sinnvoll, dass immer alle notwendigen Materialien direkt griffbereit zu haben. Besonders wichtige Werkzeuge wie Spachtel, Kelle und Glättekelle sollten bestenfalls in doppelter Ausführung vorhanden sein.

Wie du eine Wand verputzt, erfährst du in unserer Video-Anleitung oder detailliert in der Schritt-für-Schritt-Anleitung, die du dir auch als PDF-Datei herunterladen und ausdrucken kannst.

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Weitere Informationen

Wand verputzen

6 Schritte

1
Vorbereitung für das Verputzen
Heimwerker entfernt Putzreste mit Hammer und Meißel.
Auf einen Blick
  • Untergrund reinigen
  • Fenster und Fensterbänke abkleben
  • Tiefengrund auftragen
So geht das

Zunächst reinigst du den zu verputzenden Untergrund gründlich. Schlage Farbnasen oder hervorstehende Putzreste mit Hammer und Meißel ab und bürste die gesamte Fläche sorgfältig ab. Haftfähiger Putzuntergrund muss frei von losen Teilen und Staub sein, sonst kann es passieren, dass der gesamte Putz wieder abbröckelt.

 

Klebe dann Fenster, Fensterbänke und Co. sorgfältig ab. Miss das Fenster aus, schneide die beidseitig klebenden Anputzleisten auf die passende Länge zurecht und klebe sie sorgfältig rund um das Fenster an. An der Vorderseite der Anputzleisten kannst du die Abdeckfolie für das Fenster befestigen. Später schneidest du dann die Folie und den Teil der Anputzleisten, den du nicht mit eingeputzt hast, ab. Nun trägst du mit einem Drucksprüher großzügig Tiefengrund auf die Wand auf. Damit machst du aus der stark saugenden Kalksandsteinmauer einen schwach saugenden Untergrund.

So geht das

2
Profile setzen
Heimwerker setzen die Profile an der Wand.
Auf einen Blick
  • Fehlstellen mit Reparaturmörtel behandeln
  • Putzschiene anbringen
  • Überstände über den Schienen entfernen
So geht das

Damit deine Wände möglichst eben und gleichmäßig werden, behandele Fehlstellen wie Löcher und Risse mit ein Reparaturmörtel oder Putzmörtel. Mit dem Mörtel bringst du außerdem gleich die Putzschienen oder auch Putzprofile an. Sie helfen dir später, die gewünschte Dicke deiner Putzschicht einzuhalten.

 

Trage jetzt stellenweise ein wenig Mörtel auf die Wand auf und bringe im Abstand von etwa 50 cm Putzschienen senkrecht an die Wand an. Nachdem der Mörtel getrocknet ist, entferne Überstände über den Schienen mit dem Spachtel oder notfalls auch vorsichtig mit einem Hammer. Damit die Fläche auch wirklich glatt und eben wird, gehe zum Schluss noch einmal mit dem Abziehbrett über die Wand und prüfe mit der Wasserwaage, ob alles schön eben und sauber ist.

So geht das

3
Putz anrühren
Heimwerker rühren Putz in einem großen Kübel an.
Auf einen Blick
  • Putz laut Herstellerangaben anbringen
So geht das

Rühre den Unterputz laut Herstellerangaben in einem großen Kübel mit einer Bohrmaschine mit Quirlaufsatz oder mit einem professionellen Mörtelrührer an. Mische den Unterputz so lange, bis keine Klumpen mehr zu sehen sind. Eine Kartätsche eignet sich nicht besonders gut beim Arbeiten mit Putzschienen. Sie ist leicht angewinkelt und kann dadurch viel Material fassen. Mit der Kartätsche lässt sich Putz gleichmäßig und flächendeckend innerhalb von Putzschienen aufbringen.

 

Hinweis: Sowohl zu viel als auch zu wenig Wasser sorgt dafür, dass der Putz später nicht an der Wand hält und unbrauchbar ist. Also halte das vorgegebene Mischungsverhältnis ganz genau ein. Reinige den Quirlaufsatz, bevor der Putz getrocknet ist, sonst wird dein Werkzeug unbrauchbar.

So geht das

4
Putz auftragen
Heimwerker glättet die Wand mit einer Kartätsche.
Heimwerker glättet die Wand mit einer Kartätsche.
Heimwerker wendet die Spritzbewurf-Technik an.
Auf einen Blick
  • Putz mit Putzkelle auftragen
  • Wand mit Kartätsche glätten
So geht das

Den fertig angerührten Putz bringst du mithilfe einer Putzkelle auf die Wand und glättest ihn mit einem Brett oder einer Kartätsche. Geglättet wird immer nur zwischen zwei Putzschienen und immer von unten nach oben. Außerdem arbeitest du nass in nass: Bearbeite eine Wand immer ohne Unterbrechung und rühre stets nur so viel Putz an, wie du verarbeiten kannst.

 

Wenn du im Verputzen schon ein wenig erfahren bist, kannst du die Spritzbewurf-Technik anwenden: Mit einer lockeren Bewegung aus dem Handgelenk wirfst du den Putz mit der Kelle von unten nach oben an die Wand und ziehst das Ganze danach glatt. Am besten übst du diese Technik erst einmal mit kleineren Mengen oder an kleineren Stellen.

 

Befindet sich in deiner Wand eine fertig montierte Steckdose, decke die Dose vor dem Verputzen mit einem Putzdeckel ab. Achte aber darauf, dass die kleine rote Lasche noch herausschaut. Nach der Trocknungsphase ziehst du an der Lasche. Unter dem Deckel kommt deine Steckdose zum Vorschein.

So geht das

5
Putz glätten
Heimwerker glättet den Putz mit einem Maurerschwamm.
Auf einen Blick
  • Anziehzeit einhalten
  • Putz mit Abziehbrett oder Maurerschwamm glattziehen
So geht das

Es folgt die Anziehzeit. Diese Zeit ist die erste Trocknungsphase, die je nach Putzart um die 1,5 Stunden beträgt. Danach ziehst du den Putz mit dem Abziehbrett oder der Kartätsche glatt. Ist das Material schon zu trocken, kannst du auf einen Maurerschwamm zurückgreifen: Damit fährst du in kreisförmigen Bewegungen Stück für Stück über die Wand und glättest so den Putz.

So geht das

6
Fensterrahmen einputzen
Heimwerker putzt den Fensterrahmen ein.
Auf einen Blick
  • Eckprofile setzen
  • Anputzleiste nutzen für sauberen Abschluss
  • Putz auftragen und abziehen
  • Putzschwamm für Übergänge einsetzen
So geht das

Auch ein eingebautes Fenster kannst du problemlos einputzen. Mithilfe von Ansetzmörtel setzt du Eckschutzprofile, die dafür sorgen, dass der Putz an den Ecken gut hält. Außerdem benötigst du deine Anputzleiste, die einen sauberen Abschluss ermöglicht. Trage den Putz Stück für Stück mit der Kelle auf und putze Profile und Leiste sorgfältig mit ein. Ziehe den Putz dann sofort glatt und glätte ihn nach der Anziehzeit noch einmal. Gehe außerdem mit dem Putzschwamm über die Übergänge. Entferne jetzt die Folie vor dem Fenster und schneide den Rest der Anputzleiste ab.

So geht das

Das benötigst du für dein Projekt

  • Putz
  • Putzschienen
  • Folie
  • Reparatur- oder Putzmörtel
  • Putzdeckel
  • Anputzleiste
  • Tiefengrund
  • Eckschutzprofile
  • Besen
  • ggf. Hammer und Meißel
  • Eimer
  • Maurerkelle
  • Kartätsche
  • Wasserwaage
  • Zollstock
  • Stift
  • Schwamm
  • Mundschutz
  • Handschuhe
  • Leiter
  • Putzschwamm
  • Schutzbrille
  • Spachtel
  • Abziehbrett
  • Kübel
  • Bohrmaschine mit Quirl-Aufsatz (alternativ: Mörtelrührer oder Rührmaschine)
  • Drucksprüher

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