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Laminat verlegen – Schritt für Schritt

Zuletzt aktualisiert: 22.10.20217 MinutenVon: OBI Redaktion
Eine Person verlegt Klicklaminat auf dem Boden

Diese Anleitung und das dazugehörige Video zeigen dir Schritt für Schritt, wie du Laminat selbst verlegst – inklusive Informationen zum Untergrund und zum Anbringen von Sockelleisten und Übergangsprofilen.

Wie kannst du Laminat selbst verlegen?

Laminat ist ein beliebter Fußbodenbelag, da es sich leicht verlegen lässt und stabil ist. Daneben eignet sich Laminat ideal für Allergiker und Haustiere. Ein großer Vorteil ist ebenfalls, dass es eine große Auswahl bei der Optik gibt.

Wenn du Laminat verlegen möchtest, musst du zuerst den Untergrund vorbereiten. Säubere den Boden und baue gegebenenfalls eine Dampfsperre ein. Um den Schall zu dämmen, ist der Einbau einer Trittschalldämmung unerlässlich. Dann kannst du beginnen, das Laminat zu verlegen und zuzuschneiden. Klick-Laminat ist bei der Verlegung besonders einfach, da du die Dielen mit der Spezialverriegelung einfach aneinanderlegen kannst. Aussparungen für Türzargen und Heizungsrohre müssen ebenfalls vorgenommen werden. Zum Schluss werden die Sockelleisten angebracht sowie die Übergangsschienen.

Wie du Laminat verlegst, erfährst du in unserer Video-Anleitung oder detailliert in der Schritt-für-Schritt-Anleitung, die du dir auch als PDF-Datei herunterladen und ausdrucken kannst.

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Weitere Informationen

In welche Richtung verlege ich Laminat?

Laminatdielen verlegst du möglichst parallel zum Lichteinfall. Die Paneele laufen dabei in der Regel auf das Fenster zu, die Längsseiten und Fugen folgen der Richtung des Lichts. So fallen die Fugen des Laminatbodens weniger auf und der Boden wirkt optisch ruhiger. Verlegst du das Laminat zum Beispiel in einem langen Flur, entscheidest du dich, das Laminat in Reihen quer zur Laufrichtung zu verlegen. Dann wirkt der Raum breiter. Der Verlauf der Fugen ist in einem Raum ohne Fenster von untergeordneter Bedeutung.

Auf welchen Untergrund verlege ich Laminat?

Der ideale Untergrund für Laminat ist festsauber, trocken und eben. Als Materialien für den Untergrund eignen sich Beton, Estrich, Spanplatten und Holzdielen. Am wichtigsten ist: Der Boden darf keine Restfeuchte mehr haben – vor allem neuer Estrich weist oft Restfeuchte auf. Achte sorgfältig darauf, dass der Untergrund absolut trocken ist. Genauso wichtig ist, dass der Boden gerade ist. Ist er uneben, kann sich Laminat verwinden, aufspringen oder an der Nut-Feder-Verbindung brechen. Das kann erhebliche Schäden verursachen. Unebenheiten besserst du vor dem Verlegen von Laminat aus. Details dazu liest du in der Anleitung.

Laminatdielen verlegen

11 Schritte

1
Vorbereitung der Laminatdielen
Vorbereitung der Laminatpaneele vor dem Verlegen
Auf einen Blick
  • Laminat waagerecht lagern
  • Laminat akklimatisieren
So geht das

Vor dem Verlegen braucht Laminat mindestens 48 Stunden Zeit zur Akklimatisierung. Du lagerst daher die Laminatdielen unausgepackt und waagerecht bei einer Mindesttemperatur von 18 °C und bei 50 % bis maximal 70 % Luftfeuchtigkeit. Vorteilhaft ist es, das Laminat im selben Raum zu lagern, in dem du es später verlegst.

 

Tipp: Laminat besteht aus Hartfaserplatten, die bei Kontakt mit Wasser aufquellen und im Volumen um 30 % bis 40 % zunehmen können. Damit du lange Freude an deinem neuen Boden hast, solltest du deshalb auch beim Putzen nur sparsam Wasser einsetzen und ergänzend Laminatreiniger verwenden.

So geht das

2
Untergrund für das Laminat vorbereiten
Heimwerker bereitet den Boden für das Laminat vor.
Auf einen Blick
  • Boden säubern
  • Alte Klebstoff- und Mörtelreste entfernen
  • Boden auf Unebenheiten prüfen
So geht das

Als Erstes stellst du sicher, dass dein Untergrund komplett trocken sowie fett-, staubfrei und eben ist. Denn Restfeuchte im Boden sowie Unebenheiten von mehr als 3 mm pro Längenmeter können dazu führen, dass sich dein Laminat wölbt und aufspringt oder an der Nut-Feder-Verbindung bricht. Entferne also zunächst alte Klebstoff- und Mörtelreste sorgfältig mit einem Spachtel, sauge den Boden vollständig ab und reinige ihn dann gründlich. Größere Risse und Löcher im Boden verspachtelst du, schleifst sie glatt und saugst den Bereich dann noch mal ab.

So geht das

3
Trittschalldämmung verlegen
Heimwerker bringt Trittschalldämmung auf dem Boden an.
Auf einen Blick
  • Unebenheiten mit Richtlatte überprüfen
  • Ggf. Dampfsperre verlegen
  • Trittschalldämmung verlegen
So geht das

Jetzt überprüfst du den Boden mit einer Richtlatte auf Unebenheiten, reinigst ihn und gleichst ihn nach dem Trocknen gegebenenfalls mit Nivelliermasse aus. Lass in diesem Fall auch die Masse vollständig trocknen und verlege erst dann die Dampfsperre. In unserem Fall müssen wir die Dampfsperre nicht extra verlegen, da diese schon unter dem Trockenestrich eingebaut wurde.

 

Laminat wird grundsätzlich schwimmend verlegt, das heißt, die Dielen werden nicht fest mit dem Untergrund verbunden, sondern sie liegen nur darauf – sie schwimmen sozusagen. Bevor du die Dielen verlegst, kommt allerdings noch eine Trittschalldämmung auf den Boden. Ideal ist eine Dämmung aus Naturfaserplatten, denn die sind besonders stark und schallisolierend.

So geht das

4
Erste Reihe Laminat verlegen
Heimwerker verlegt die erste Laminatreihe.
Auf einen Blick
  • Feder oder Nut der ersten Laminatreihe entfernen
  • Abstandsfuge zur Wand beachten
So geht das

Beim Verlegen deiner ersten Laminatreihe hast du grundsätzlich zwei Möglichkeiten: Entweder du verlegst sie direkt an einer Wand oder mitten im Raum an einer Übergangsschiene. Richte in beiden Fällen deine Laminatdielen parallel zum Lichteinfall aus, also so, dass die Längsseiten der Richtung des Lichts folgen, und setze Distanzkeile zwischen Dielen und Wände, um eine Dehnungsfuge von 10 mm bis 15 mm einzuhalten. Die entstandene Lücke wird nachher von den Sockelleisten verdeckt.

 

Zum Verlegen deiner ersten Laminatreihe kannst du eine Übergangsschiene verwenden, die dir das Abtrennen der Feder an der ersten Dielenreihe erspart. Die Schiene legst du direkt an die Wand an und hältst die Dehnungsfuge zwischen Schiene und Laminatdielen ein. Verlegst du ohne Übergangsschiene, musst du zuerst die Feder an der zur Wand gerichteten Längsseite deiner ersten Dielenreihe mit der Stichsäge abtrennen. Dann legst du die Dielen nacheinander mit den Distanzkeilen direkt an die Wand an und verriegelst sie wie oben beschrieben.

So geht das

5
Zuschneiden der Laminatpaneele
Heimwerker schneidet Laminat zu.
Heimwerker schneidet Laminat zu.
Heimwerker setzt die gekürzte Diele ans Ende der Reihe.
Auf einen Blick
  • Erforderliche Länge ausmessen und aufzeichnen
  • Zuschnitt mit Laminatschneider, Tischkreissäge oder Stichsäge
So geht das

Plane deine Dielenreihen immer so, dass die Reihenendstücke mindestens 20 cm lang sind. So wird dein Boden nicht nur stabiler, sondern sieht nach dem Verlegen auch besser aus. Für den Zuschnitt der Endstücke legst du die Diele einfach um 180° gedreht an der Wand an und markierst die benötigte Länge abzüglich deiner Dehnungsfuge mit Winkel und Bleistift darauf. Dann kürzt du die Diele mit dem Laminatschneider – oder alternativ einer Kreis- oder Stichsäge – auf die benötigte Länge und ziehst sie mit dem Zugeisen an die erste Dielenreihe.

So geht das

6
Weitere Reihen verlegen
Heimwerker verlegen weitere Reihen Laminat auf dem Boden.
Auf einen Blick
  • Laminat mit 10 mm bis 15 mm Abstand zu den Wänden verlegen
  • Fugenversatz sollte 40 cm betragen
So geht das

Auch bei allen weiteren Laminatreihen lässt du 10 mm bis 15 mm Abstand zu den Wänden für die Dehnungsfuge. Achte ab diesem Punkt außerdem genau darauf, dass sich beim Verlegen keine Fugen bilden, da sich diese mit jeder weiteren Reihe mehr ausprägen. Der Fugenversatz in der nächsten Reihe sollte also immer mindestens 40 cm betragen.

So geht das

7
Laminat einklicken
Heimwerker klickt Laminatreihen zusammen.
Auf einen Blick
  • Laminatdielen anlegen
  • Mit Hammer und Schlagklotz festklopfen
  • Auf Verkantungen achten
So geht das

Das Verlegen von Laminat ist mit Klick-Laminat vergleichsweise einfach. Dabei rasten die Dielen mithilfe einer Spezialverriegelung ein. Du legst dazu die nächste Diele ganz nah an die vorhergehende. Dann verriegelst du die beiden mit Hammer und Schlagklotz. Du schlägst die Dielen immer erst längs und dann quer ein. Achte darauf, dass beim Einklopfen keine Fugen entstehen. Denn auch kleine Verkantungen übertragen sich auf die folgenden Dielen.

So geht das

8
Heizungsrohre beim Verlegen einbinden
Heimwerker bohrt Aussparungen für Heizungsrohre in das Laminat.
Auf einen Blick
  • Bohrlöcher aussägen
  • Laminatstück um die Löcher abtrennen
  • Laminatdiele verlegen
  • Reststück hinter den Rohren festleimen
So geht das

Um die Paneele auch um Heizungsrohre herum zu verlegen, zeichnest du die Bohrlöcher für die Heizungsrohre auf einem Laminatstück an. Dabei berücksichtigst du den Rohrdurchmesser plus 20 mm Durchmesser. Diese Kreise sägst du mit einem passenden Forstnerbohrer und einer Stichsäge aus. Dann verlegst du die Diele und leimst anschließend das kleine Stück hinter den Rohren an der Diele fest.

 

Aussparungen für Türzargen überträgst du auf die Dielen und schneidest sie mit Laminatschneider oder alternativ Handsäge, Stichsäge oder Multitool zu. Die Lücke zwischen Diele und Türzarge dichtest du nach dem Verlegen mit Acryl ab.

So geht das

9
Letzte Laminatreihe legen
Heimwerker schneidet Laminat längs zu.
Auf einen Blick
  • Dielen längsseitig zuschneiden
  • Zugeisen zum Einpassen nutzen
So geht das

Für die letzte Reihe schneidest du die Dielen in der Regel längs zu. Du ermittelst die erforderliche Breite, berücksichtigst die Abstandsfuge und sägst die Dielen entsprechend zu. Ein Zugeisen hilft dir beim Einpassen der Dielen in die Reihe.

So geht das

10
Sockelleisten anbringen
Heimwerker schneider Sockelleisten zu.
Auf einen Blick
  • Distanzkeile zwischen Wänden und Dielen entfernen
  • Fußleisten winkelgenau zuschneiden
  • Sockelleisten mit Montagekleber kleben
So geht das

Ist dein Laminatboden vollständig verlegt, entfernst du nun die Distanzkeile zwischen Wänden und Dielen. Dann misst du die benötigten Längen deiner Fuß- oder auch Sockelleisten und schneidest sie am besten mit einer Gehrungssäge zu. Alternativ geht das auch mit Handsäge und Gehrungslade, ist aber deutlich anstrengender.

 

Die zugeschnittenen Sockelleisten befestigst du mit Montagekleber an der Wand und bringst dann die Heizkörperrosetten zum Abdecken deiner Rohraussparungen an: Leg die Rosetten lose an, markiere gegebenenfalls, um wie viel du sie zur Sockelleiste hin kürzen musst, schneide sie entsprechend zu und bring sie dann fest an.

So geht das

11
Übergangsschienen für Laminat anbringen
Heimwerker schneidet Übergangsschienen zu.
Auf einen Blick
  • Übergangsschienen montieren
  • Dehnungsfugen zwischen Laminatböden beachten
So geht das

Mit Übergangsschienen kaschierst du den Übergang des Laminats zu Teppichböden und Abstandsfugen. Die Leisten befestigst du je nach System im Boden, damit sie nicht verrutschen können. Liegt im angrenzenden Raum ebenfalls Laminat, hältst du auch hier eine Dehnungsfuge ein. Die Stelle zwischen den Paneelen verdeckst du dann mit passenden Übergangsschienen zum Kleben, Schrauben oder Einrasten.

So geht das

Das benötigst du für dein Projekt

  • Fließspachtel
  • Klebeband
  • Trittschalldämmung
  • Laminat (inklusive 10 % Verschnitt)
  • Sockelleisten
  • Übergangsschienen sowie ggf. Acryl
  • Außenecken
  • Dampfsperrenfolie
  • Innenecken
  • Leim
  • Rosetten
  • Ggf. Nivelliermasse
  • Bohrmaschine mit Forstnerbohrer
  • Gehrungssäge
  • Hammer
  • Kreis- oder Stichsäge
  • Laminatschneider
  • Maurerschnur oder Richtlatte
  • Multitool
  • Schlagklotz
  • Tauchsäge
  • Winkel
  • Zollstock
  • Zugeisen
  • Ggf. Bohrmaschinen-Rühraufsatz oder Quirl
  • Rakel

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