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Holzwurm bekämpfen

Zuletzt aktualisiert: 15.04.20215 MinutenVon: OBI Redaktion
Ein Holzwurm im Holz

Der Holzwurm befällt zierliche Möbelstücke oder tragende Holzbalken gleichermaßen. Doch der Schädling lässt sich bekämpfen, auch mit herkömmlichen Hausmitteln. Wir zeigen dir, wie es geht. 

Was ist ein Holzwurm?

Im allgemeinen Sprachgebrauch werden alle Holzschädlinge als Holzwürmer bezeichnet. Ganz gleich, ob es sich dabei um den echten Holzwurm, der die Larve des Gewöhnlichen Nagekäfers (Anobium punctatum) ist, oder den Hausbock (Hylotrupes bajulus), auch Großer Holzwurm genannt, handelt.

Ausgewachsene Exemplare der beiden Käfer bereiten dabei wenige Probleme. Deshalb ist mit dem Wort „Holzwurm“ meist die wurmähnliche Larve gemeint. Sie kann großen Schaden an Möbeln oder dem Dachstuhl eines Hauses anrichten. Denn die Larve frisst nichts anderes als Holz.

Der Holzwurm lebt am liebsten an Orten mit relativ hoher Luftfeuchtigkeit und moderaten Temperaturen. In alten Scheunen gedeiht er ebenso wie auf dem Dachboden oder im Keller.

Der Hausbock bevorzugt dabei frisches Nadelholz als Nahrung. Deshalb befällt er vor allem Dachstühle und Holzdecken aus Fichte oder Tanne. Holzwürmer wirst du allerdings nur selten in Räumen mit einer Zentralheizung finden. Denn der Schädling befällt nur Holz, dessen Restfeuchte mindestens 10 % beträgt.

Aussehen und Lebensweise des Holzwurms

Holzwurm auf Holz

Holzwürmer werden nicht größer als etwa 3 mm bis 4 mm. Großen Schaden können sie dennoch anrichten.

Der graubraune echte Holzwurm wird meist nicht größer als 3 mm bis 4 mm. Er hat eine zylinderförmige Statur und winzige Flügel. Das macht es besonders schwierig, den Holzwurm an Orten dauerhaft zu bekämpfen. Denn er ist flugfähig und kann sich bei Bedarf eine neue Nahrungsquelle suchen.

Der Hausbock wird größer, 8 cm bis 26 cm lang. Er hat einen robusten, braunen bis grauen Chitinpanzer mit  zwei hellen Haarflecken-Paaren. Sein Körper ist flach, zudem besitzt er zwei lange Fühler. 

Während der Paarungszeit schlägt der ausgewachsene Holzwurm mit seinem Kopf auf das Holz. Mit dem dabei entstehenden Geräusch lockt er paarungswillige Weibchen an. Diese legen nach der Befruchtung etwa 20 bis 40 weiße, zitronenförmige Eier in Holzspalten sowie alte Fraßgänge.

Etwa zwei Wochen später schlüpfen die Larven und fressen sich sofort durch das Holz der befallenen Möbel und Gegenstände. Nachdem sie mehrere Wachstumszyklen durchlaufen haben, verpuppen sich die Jungtiere.

Sind die Umweltbedingungen für den Holzwurm gut, vergeht bis zu seiner Verpuppung rund ein Jahr. Bei widrigen Bedingungen können allerdings auch bis zu acht Jahre vergehen. Wie schnell die Entwicklung verläuft, hängt unter anderem von der Temperatur, der Feuchtigkeit sowie dem Eiweißgehalt des Holzes ab, in dem der Schädling lebt.

Holzwurm-Befall erkennen

Von einem Holzwurm gefressene Löcher in einem Stück Holz.

Die Löcher im Holz verraten: Hier war ein Holzwurm am Werk.

Der Holzwurm bohrt 1 mm bis 2 mm große Löcher in das von ihm befallene Holz. Diese finden sich im Naturstoff, in dem der Käfer noch aktiv ist. Aber auch in Holz, das er bereits aufgegeben hat, findet man seine Spuren.

Das bei seiner Tätigkeit anfallende Mehl ist mit bloßem Auge auf hellem Holz oft nicht zu erkennen. Um einen Befall mit Sicherheit feststellen zu können, legst du daher ein dunkles Stück Papier oder eine dunkle Folie unter die verdächtige Stelle.

Sammelt sich darauf Holzstaub an, ist er gut sichtbar. Dann kannst du davon ausgehen, dass du es mit einem aktiven Holzwurmbefall zu tun hast. Wichtig ist jedoch, dass du das Papier oder die Folie nicht zu schnell wieder wegnimmst. Denn junge Larven legen beim Fressen oft längere Pausen ein.

So kannst du Holzwürmern vorbeugen

Einem Befall mit Holzwürmern kannst du auf unterschiedliche Weise vorbeugen. So sollte Bauholz gut durchgetrocknet sein. Je höher die Restfeuchte, desto höher ist auch das Risiko, dass es bereits vom Holzwurm oder Hausbock befallen ist.

Lagere Holz daher im Freien nie auf dem Erdboden. Lege immer genug Lagerhölzer oder Balken unter. Diese verhindern, dass Bretter und Latten in Kontakt mit dem Boden kommen. Sonst trocknen sie aufgrund der immer vorhandenen Bodenfeuchte nicht richtig.

Lagere Holz außerdem bevorzugt an ausreichend zugigen und sonnigen Stellen. Ideal eignet sich dafür ein Vordach. So ist es auch vor Regen geschützt.

Verbaust du Holz im Außenbereich, behandele es vorbeugend mit wetterschützenden Mitteln. Diese enthalten zwar keine Abwehrstoffe gegen den Holzwurm, aber sie wirken wasserabweisend und halten so das Holz trocken.

Deinen Dachstuhl solltest du regelmäßig auf einen Befall mit Holzwürmern sowie auf Feuchtigkeit kontrollieren. Sobald du einen Schaden bemerkst, handele schnell. Um weiteren Schaden zu verhindern, solltest du den Holzwurm sofort bekämpfen.

Ein Stapel mit Brennholz

Auch Brennholz kann vom Holzwurm befallen sein. Da das Holz jedoch verbrannt wird, ist dies kein Problem.

Holzwurm biologisch bekämpfen

Holzwürmer biologisch zu bekämpfen sollte immer deine erste Wahl sein. Denn sie ist besser für dich, deine Angehörigen, eventuelle Haustiere und die Umwelt. Mit den folgenden Mitteln und Methoden kannst du den Holzwurm nachhaltig und ökologisch bekämpfen.

Den Holzwurm mit der Zentralheizung bekämpfen

Holzwürmer mögen ausreichend feuchtes Holz. In zentralbeheizten Räumen finden sie diese Bedingungen nicht vor. Deshalb solltest du befallene Möbelstücke längere Zeit in einen Raum mit einer Zentralheizung stellen und diese aufdrehen. So trocknet das Holz durch. Der Schädling stirbt, sobald die Restfeuchte 10 % unterschreitet.

Holzwürmer mit Hitze bekämpfen

Kleinere Holzstücke kannst du auch in den Backofen legen. Stelle diesen auf 60 °C ein und lasse den Inhalt etwa eine Stunde lang im Ofen. Wenn du eine Sauna hast, kannst du größere Möbel auch ein paar Stunden lang in dieser erhitzen. Bereits ab Temperaturen von 55 °C sterben Holzwürmer ab.

Wenn du keine Sauna hast, kannst du größere Holzstücke im Sommer auch über Mittag in die pralle Sonne stellen. Wenn du sie vorher in schwarze Folie einpackst, heizen sie sich noch schneller auf.

Holzwurm-Bekämpfung durch Kälte

Auch eisige Kälte hilft gegen den Holzwurm. Befallene Gegenstände kannst du daher auch in die Tiefkühltruhe oder bei trockenem Wetter und Temperaturen von -10 °C und darunter im Winter ins Freie stellen.

Holzwürmer mit Eicheln bekämpfen

Wenn du um die Bohrlöcher des Holzwurms ein paar Eicheln verteilst, zieht ihr Geruch den Schädling magisch an. Er verlässt das befallene Holzstück und bohrt sich stattdessen lieber in die Eicheln.

Den Holzwurm mit Zwiebeln bekämpfen

Zwiebeln sind ein bewährtes Hausmittel, um den Holzwurm zu bekämpfen. Wenn du das befallene Holz mit einer aufgeschnittenen Zwiebel einreibst, vertreibt der Geruch ihres Saftes den Schädling. Das hilft allerdings nur bei einem schwachen Befall.

Expertenhilfe, um den Holzwurm zu bekämpfen

Holzwurm im Dachstuhl

Im Dachstuhl kann der Holzwurm zum großen Problem werden. Ziehe hier einen Fachmann hinzu, bevor das Tier die Stabilität gefährdet.

Manchmal befällt der Holzwurm ganze Gebäudeteile wie den Dachstuhl, Holzdecken oder tragende Balken. Dann lässt er sich mit biologischen Mitteln kaum noch bekämpfen. In dem Fall brauchst du einen Fachhandwerker, der den Schädling mit dem Heißluftverfahren, mit Mikrowellen oder Gas bekämpft.

Diese Holzarten mögen Holzwürmer besonders

Alle Holzwurm-Arten fressen besonders gern das sogenannte Splintholz. Es ist besonders weich und eiweißreich. Das Kernholz von Kiefer (Pinus), Lärche (Larix) und Eiche (Quercus) ist daher vor einem Befall mit Holzkäfern meist geschützt.

Generell lässt sich sagen, dass Holzwürmer Weichhölzern den Vorzug gegenüber harten Laubholzarten wie Buche und Eiche geben. Auch befallen die Schädlinge meist nur verarbeitetes und verbautes Holz.

Wie alt es ist, ist für sie dabei unerheblich. Eine neue Gartenbank schmeckt dem Holzwurm genauso gut wie der jahrhundertealte Dachstuhl.

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