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Deine Checkliste für den Umzug

Zuletzt aktualisiert: 04.05.20216 MinutenVon: OBI Redaktion
Frau schreibt auf ein Klemmbrett

Ein Umzug erfordert einiges an Organisation und sollte gut geplant werden. Unsere Checkliste gibt dir einen Überblick über die wichtigsten Dinge, an die du vor, während und nach deinem Umzug denken solltest.

Woran sollte man bei einem Umzug denken?

Ein Umzug ist oft mit großem organisatorischem Aufwand verbunden, denn auch vor dem eigentlichen Transport des eigenen Hab und Guts in die neuen vier Wände müssen einige Dinge geplant und überlegt werden. So solltest du zum Beispiel nicht nur genügend Umzugshelfer für den großen Tag organisieren, in der neuen Bleibe alles vorbereiten und im alten Zuhause kleine Schönheitsreparaturen vornehmen, sondern auch ein paar Hilfsmittel organisieren, damit am Umzugstag alles glattläuft. Dieser Ratgeber gibt dir einen Überblick darüber, was du alles vor deinem Umzug organisieren solltest und welche Dinge dir den Umzug erleichtern. 

Lade dir jetzt die Checkliste zum Abhaken herunter:

Einen Monat vorher

Wenn du den genauen Termin deines Umzugs festgelegt hast, solltest du nun bei deinem Arbeitgeber Sonderurlaub beantragen, sofern der Umzug nicht an einem Wochenende stattfindet. Jetzt kannst du dich außerdem mit einem Nachsendeauftrag darum kümmern, dass deine Post in Zukunft deine neue Adresse erreicht. Auch Verträge und Abonnements solltest du schon jetzt kündigen, neu abschließen oder ummelden – etwa für Internet und Telefon, Strom und Gas sowie Zeitungen und sonstige Abos. Denk auch schon an etwaige Arbeiten in deinem neuen Zuhause und vereinbare frühzeitig Termine mit entsprechenden Handwerkern wie Elektrikern, Klempnern oder Installateuren. Außerdem solltest du einen Monat vor deinem Umzug bereits einen Termin zur Wohnungsübergabe deines alten Zuhauses organisieren und auch schon einmal überprüfen, in welchem Zustand du dein altes Zuhause laut Mietvertrag für die Übergabe hinterlassen musst. 

Wenn du deinen Umzug selber organisierst, solltest du dich nun bereits um einen Transporter und einige Umzugshelfer kümmern – Freunde und Verwandte helfen dir bestimmt gerne. Ein wichtiger Punkt: Miss Transportwege wie Treppen, Aufzüge und Türen aus, damit du beim späteren Transport deiner Möbel keine bösen Überraschungen erlebst.

Hände halten Stift und Papier
Mann schiebt Sackkarre mit Umzugskartons.

Einen Monat vor deinem Umzug kannst du auch schon die ersten Schönheitsreparaturen in deinem alten Zuhause planen. Musst du die Wände streichen? Dann miss schon einmal die Zimmer aus und besorge entsprechend genügend Farbe. Auch Renovierungszubehör wie Pinsel und Farbwanne solltest du kaufen oder ausleihen. Auch wenn du Löcher verspachteln oder etwa eine kaputte Tür reparieren musst, solltest du schon entsprechendes Material besorgen. Organisiere dir außerdem bei Bedarf ein paar Renovierungshelfer, dann geht die Arbeit schneller von der Hand.

Du kannst auch schon mal anfangen, deine alten vier Wände inklusive Keller, Dachboden und Garten ein wenig zu entrümpeln und Dinge auszumisten. Was du nicht mehr benötigst, kannst du verkaufen, verschenken oder entsorgen. Für größere Gegenstände organisierst du am besten einen Sperrmüll.

Während du in deinem alten Zuhause den Auszug planst, solltest du dir auch schon Gedanken um dein neues Heim machen. Auch hier lohnt es sich, bereits die Wände der Zimmer auszumessen und die Menge an benötigter Farbe zu berechnen. Möchtest du den vorhandenen Boden aufarbeiten oder sogar neuen Boden verlegen, kannst du hier schon entsprechendes Material besorgen. Kaufe, leihe oder miete außerdem Renovierungszubehör und organisiere dir ein paar Renovierungshelfer. 

Ebenso kannst du dir jetzt schon Gedanken über die Einrichtung deiner neuen Bleibe machen. Musst du vielleicht eine Küche planen oder ein Badezimmer? Bestelle zudem passende Möbel oder suche dir entsprechende Anleitungen zum Selberbauen heraus. Für den Transport deines Hab und Guts lohnt es sich zu diesem Zeitpunkt bereits, passende Umzugskartons sowie Verpackungsmaterial wie etwa Luftpolsterfolie zu beschaffen. 

Hand verputzt Loch in Wand
Sperrmüll am Straßenrand

1-2 Wochen vorher

Kläre zunächst die Heizkostenabrechnung mit dem bisherigen Vermieter ab und führe die Wohnungsübergabe mit dem alten und neuen Vermieter durch. Führe hier Protokoll und mach am besten auch ein paar Bilder. Ändere außerdem Einzugsermächtigungen und Daueraufträge entsprechend ab. Wenn du noch Lebensmittelvorräte in deinem alten Zuhause hast, heißt es jetzt: aufbrauchen! 

Hast du Kinder, informiere zu diesem Zeitpunkt Schule oder Kindergarten über deinen Umzug und organisiere für den Tag selbst eine Betreuung für deinen Nachwuchs und gegebenenfalls dein Haustier. 

Für den Transport solltest du nun Halteverbotszonen vor deinem alten sowie dem neuen Zuhause beantragen, damit der Transporter direkt vor der Tür halten kann und die Wege nicht zu lang werden. Im gleichen Zug solltest du prüfen, ob du alle wichtigen Schlüssel für die neue Bleibe hast – neben Eingangs- und Haustür sind das etwa Schlüssel für Garage, Garten und Keller. Damit du beim Umzug genügend Schlüssel hast und nicht nur eine Person die Türen aufschließen kann, solltest du einige Schlüssel nachmachen. Du kann dafür direkt den OBI Schlüsselservice in deinem OBI Markt nutzen.

Sprich dich jetzt kurz vor dem Umzug schon mal mit deinen Umzugshelfern ab, wann es genau losgehen soll. Besprecht ebenfalls, wo später welches Möbelstück stehen soll, damit alles direkt an den richtigen Platz getragen wird. Eine Planungsskizze kann dabei helfen. Du kannst auch schon erste Kartons mit selten genutzten Gegenständen packen.

In deinem alten Zuhause wird es jetzt Zeit, letzte Schönheitsreparaturen vorzunehmen: Bessere gegebenenfalls den Boden aus, tapeziere wenn nötig und streiche Wände und Decken in einer neutralen Farbe. Auch kleinere Schäden wie Kratzer in Holztüren kannst du etwa mit Wachskitt beheben.

Plane vor deinem Einzug bereits, wie deine neue Wohnung aussehen soll. Überlege dir etwa, in welcher Farbe du deine Wände streichst und plane, was an die Fenster kommen soll - zum Beispiel Gardinen oder Plissees. Empfindliche Böden wie Parkett solltest du außerdem abdecken, damit sie nicht zerkratzen. Hierfür eigenet sich zum Beispiel Malervlies

Wohnungsübergabe
Hand mit Farbrolle

1–2 Tage vorher

Spätestens ein bis zwei Tage vor deinem Umzug solltest du dein altes Zuhause an den Vermieter übergeben und für deine neue Bleibe alle Schlüssel organisiert haben. Besorge auch schon mal genügend Verpflegung für deine fleißigen Helfer. Taue im der alten Zuhause außerdem Kühlschrank und Gefriertruhe ab.

In deinen neuen vier Wänden kannst du auch schon einiges erledigen: Drucke dir eventuell Möbelpläne aus, die du an die entsprechenden Türen hängst, damit deine Umzugshelfer wissen, welches Möbelstück wohin kommt. Auch Müllsäcke und Reinigungsmittel legst du schon mal bereit und säuberst die neuen Räume. Gegebenenfalls kannst du auch schon ein provisorisches Klingelschild anbringen und die Beleuchtung in deinen neuen vier Wänden installieren.

Jetzt kannst du für den eigentlichen Umzug richtig loslegen: Packe alle Umzugskisten und beschrifte sie passend. Baue außerdem deine Möbel in dem Maß auseinander, dass sie bequem transportiert werden können. Stelle dann Möbel und Kisten so ab, dass sie möglichst problemlos in den Transporter gepackt werden können. Pflanzen kommen übrigens als letztes in den Transporter! Bereite außerdem separat eine Kiste, einen Koffer oder eine Tasche mit den wichtigsten Dingen für die ersten Tage vor – etwa Kleidung, Hygieneartikel und Handtücher. Gegebenenfalls solltest du jetzt schon den Umzugstransporter abholen.

Staubsauger in leerem Zimmer
Gestapelte Umzugskartons

Umzugstag

Wenn du den Umzugstransporter bis jetzt noch nicht abgeholt hast, solltest du es heute tun. Teile außerdem deine Helfer klug ein, damit jeder etwas zu tun hat und niemand im Weg herumsteht. Dann wird es Zeit, den Transporter zu packen: Schwere Kisten kommen nach unten, leichte nach oben. Platziere die Kisten am besten direkt hinter dem Fahrersitz. Sperrige Möbelstücke solltest du in die Mitte packen. Ist alles verstaut, nimmst du im alten Zuhause die Namensschilder ab und kontrollierst das Treppenhaus auf eventuelle Schäden.

Angekommen am neuen Zuhause wird der Transporter wieder entleert: Tragt erst die Möbel rein und dann die Kisten, damit diese nicht auf dem Gehweg stehen. Dann solltest du auch das neue Treppenhaus auf Schäden prüfen und diese dokumentieren.

Erste Tage nach dem Umzug

In den ersten Tagen nach deinem Umzug solltest du zunächst die letzten Spuren des Transports beseitigen, indem du das Treppenhaus reinigst. Außerdem werden in dieser Zeit Möbel aufgebaut und Kisten ausgepackt. Auch Organisatorisches solltest du jetzt noch erledigen – neben der Änderung deines Personalausweises und etwa deiner Fahrzeugpapiere musst du deinen neuen Wohnort anmelden und gegebenenfalls dein Auto ab- oder ummelden. Hast du dir Werkzeug für den Umzug geliehen, gibst du es jetzt zurück.  

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