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WPC-Terrasse bauen – Schritt für Schritt

Zuletzt aktualisiert: 14.01.20215 MinutenVon: OBI Redaktion
WPC-Terrasse mit Sitzgruppe und Sichtschutz

Die folgende Anleitung beschreibt Schritt für Schritt, wie du eine WPC-Terrasse auf einem Splittbett baust – inklusive Unterkonstruktion und dem Verlegen der Terrassendielen bis hin zum Anbringen der Abschlussprofile.

Wie lässt sich eine WPC-Terrasse selbst bauen?

Unsere Anleitung zeigt dir, wie du eine WPC-Terrasse selber baust. Dabei kommt eine Unterkonstruktion aus Gehwegplatten auf einem Splittbett zum Einsatz. Darauf verlegst du die Terrassendielen aus dem Holz-Kunststoff-Verbundwerkstoff WPC. 

Diese Bauweise eignet sich, wenn die Terrasse auf einem ebenen, gewachsenen Boden wie einer Rasenfläche entstehen soll.

Hinweis: Einzelne Abweichungen in den Arbeitsschritten sind möglich. Beachte für die genaue Vorgehensweise daher immer auch die Herstellerangaben auf der Verpackung deiner Terrassendielen.

Welche Unterkonstruktion eignet sich für WPC-Dielen?

Die Beschaffenheit des Untergrunds gibt vor, wie du deine Terrasse bauen kannst. Bei einer WPC-Terrasse bist du immer auf einen Unterbau angewiesen, denn die Dielen werden nicht direkt mit dem Untergrund verschraubt. Stattdessen schraubst du eine Konstruktion auf das Fundament. Darauf montierst du die Schienen für die Terrassendielen und verlegst die WPC-Dielen. 

Diese Unterkonstruktion besteht entweder aus Holz, WPC, Aluminium oder Stahl. Während sich Holz- und Kunststoffprofile leicht bearbeiten lassen, bietet eine Unterkonstruktion aus Metall den Vorteil, dass sie witterungsbeständiger ist und in der Regel länger hält. Deshalb empfehlen wir, die Terrassendielen auf Unterkonstruktionsprofilen aus Aluminium zu verlegen.

Videoanleitung – So entsteht eine neue WPC-Terrasse

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Weitere Informationen

Videoanleitung (18:38 Minuten)

So baust du eine WPC-Terrasse

12 Schritte

1
Fläche für WPC-Terrasse abstecken
Skizze mit abgesteckter Fläche für die WPC-Terrasse
Auf einen Blick
  • Terrasse mit Richtschnur abstecken
  • Gefälle einplanen
So geht das

Zuerst steckst du den Bereich für die Terrassendielen ab.

Verwende dazu eine Richtschnur, die du mit dem Knoten „gestochener Mastwurf“ um vorher im Boden verankerte Holzpflöcke schlingst. Die Schnur gibt die Oberkante des WPC-Belages an und dient als Orientierungshilfe.

Hinweis: Halte bei den Arbeiten sowie dem späteren Verlegen der Terrassendielen stets ein Gefälle von rund 2 % ein. Das Gefälle der Fläche führt dabei von Gebäuden und baulichen Anlagen weg. Ein Zwei-Prozent-Gefälle bedeutet, dass die Fläche auf 1 m um etwa 2 cm abfällt.

So geht das

2
Boden für Unterkonstruktion ausheben
Skizze zeigt ausgehobenen Boden für das Splittbett zum Terrassenbau.
Auf einen Blick
  • Grasnarbe entfernen
  • Untergrund ausheben
  • Gefälle einhalten
So geht das

Falls vorhanden, entfernst du zunächst die Grasnarbe im Bereich der geplanten Terrasse. Danach hebst du den örtlichen Bodenverhältnissen entsprechend die Erde aus. Orientiere dich für die Aushubtiefe an der Richtschnur. Du misst von der Richtschnur nach unten. Die genaue Aushubtiefe hängt von den gewählten Dielen und der jeweiligen Höhe der weiteren Unterbauschichten ab.

Um später eine Einfassung anzulegen, hebst du die Fläche zu allen Seiten rund 50 cm breiter aus. 

Hinweis: Halte hier bereits das Gefälle von mindestens 2 % zur Entwässerung der Terrasse ein.

So geht das

3
Untergrund für Terrassenbelag verdichten
Skizze von einem Heimwerker, der den Untergrund mit einer Rüttelplatte verdichtet.
Auf einen Blick
  • Fläche harken
  • Untergrund verdichten
So geht das

Damit der Untergrund für die Terrassendielen aus einer ebenen, feinkrümeligen Fläche besteht, glättest du den Bereich zuerst mit einer Harke und sammelst Steine, Holz- und Pflanzenteile auf.

Verdichte dann den Untergrund, indem du mindestens zweimal mit einer Rüttelplatte über den Bereich fährst. Verdichte den Bereich sowohl in Längs- als auch in Querrichtung. Beachte dabei das Gefälle von mindestens 2 %.

So geht das

4
Tragschicht verteilen und verdichten
Skizze zeigt Heimwerker beim Verteilen des Mineralgemischs und der Arbeit mit der Rüttelplatte beim Terrassenbau.
Auf einen Blick
  • Tragschicht aus Schotter einbringen
  • Jede Schicht einzeln verdichten
  • Gefälle beachten
So geht das

Als Nächstes bringst du die Tragschicht aus Schotter in mehreren, jeweils etwa 5 cm bis 10 cm starken Schichten in die Grube ein. 

Verdichte jede Schicht einzeln, indem du mehrfach mit der Rüttelplatte über den Belag fährst.

Sobald der Untergrund vollständig eingefüllt und verdichtet ist, sollte die Schotterschicht etwa 15 cm unter der Richtschnur beziehungsweise der Einfassung abschließen.

Hinweis: Halte auch bei diesem Schritt das Gefälle ein.

So geht das

5
Ausgleichsschicht auf Tragschicht verteilen
Skizze von einem Heimwerker, der Splitt für Terrassenbau verteilt
Auf einen Blick
  • Splitt einfüllen
  • Fläche gleichmäßig abziehen
So geht das

Jetzt füllst du eine etwa 4 cm starke Ausgleichsschicht aus Splitt in die Grube ein. Orientiere dich für die Einfüllhöhe wieder an der Richtschnur und miss rund 11 cm von der Schnur aus nach unten. Danach ziehst du die Fläche für den Terrassenbelag gleichmäßig ab. 

Hinweis: Halte weiterhin ein Gefälle von mindestens 2 % ein.

So geht das

6
Unkrautvlies auslegen
Skizze eines Handwerkers beim Verlegen von Vliesbahnen auf einer Fläche beim Terrassenbau
Auf einen Blick
  • Vlies auslegen
  • Bahnen überlappend verteilen
So geht das

Um Unkraut vorzubeugen, verlegst du ein Vlies in dem Bereich, auf dem du später die Dielen verlegst. Leg das Vlies so aus, dass die Bahnen mindestens 10 cm überlappen.

So geht das

7
Randsteine für Unterkonstruktion verlegen
Skizze einer Fläche mit Betonplatten und Hinweis auf Entwässerungsrinne beim Terrassenbau
Auf einen Blick
  • Randsteine in Reihen verlegen
  • Mit Gummihammer festklopfen
  • Ggf. Entwässerungsrinne verlegen
So geht das

Als feste Auflage für die Unterkonstruktion eignen sich Randsteine oder Betonplatten. Leg sie reihenweise aus. Hinweise zum Abstand zwischen den Reihen findest du in den Herstellerhinweisen. Die Angaben beziehen sich auf den Abstand von Mittelpunkt zu Mittelpunkt der Steine. 

Schlag die Steine mit einem Gummihammer leicht fest. Für Terrassendielen vor einem Wohnhaus oder Gartenhaus gilt: Sollte der WPC-Belag ungefähr auf Höhe der Türschwelle abschließen, setzt du eine Entwässerungsrinne entlang der Fassade ein. So verhinderst du selbst bei starkem Regen, dass Wasser in die Räume gelangt.

So geht das

8
Unterkonstruktionsprofile auslegen und markieren
Skizze einer Unterkonstruktion mit Auflagepads und Hinweis zum Dehnungsabstand
Auf einen Blick
  • Abstand am Balkenende prüfen
  • Profile in der Mitte durchbohren
  • Löcher auf der Unterkonstruktion markieren
So geht das

Um die Profile später auf die Unterkonstruktion zu schrauben, bohrst du in die Mitte der Schienen Löcher für das Befestigungsmaterial

Als Nächstes legst du die Unterkonstruktionsprofile aus. Achte darauf, dass die Position der einzelnen Balken korrekt ist. Kontrolliere dazu jeweils am Ende der Balken den Abstand zum Haus.

Markiere auf der Unterkonstruktion die Lage der Profile, um auch hier die passenden Löcher zu bohren.

So geht das

9
Unterkonstruktion verschrauben
Skizze einer Unterkonstruktion mit Auflagepads und Konstruktionsbalken
Auf einen Blick
  • Unterkonstruktionsprofile zunächst entfernen
  • Löcher an markierten Stellen bohren
  • Profile auf Auflagepads legen und befestigen
So geht das

Entferne die Unterkonstruktionsprofile noch einmal und bohre mit einem Betonbohrer entsprechende Löcher an den gesetzten Markierungen.

Dann setzt du Dübel in die Löcher und legst die Auflagepads mittig darüber. Als Nächstes legst du die Profile auf die Pads, sodass die Löcher sich gegenüberliegen, und schraubst die Profile an.

So geht das

10
Erste Dielen verlegen
Skizze verlegter WPC-Dielen auf Konstruktionsbalken mit Hinweisen zu Gehrung, Dichtschnur und Zwischenclips
Auf einen Blick
  • Diele bündig befestigen
  • Löcher vorbohren
So geht das

Befestige die erste WPC-Diele bündig am Konstruktionsbalken. Dazu verwendest du einen Endclip. Bohre alle Löcher mit einem feinen Metallbohrer von etwa 3 mm vor. Fixiere die erste Diele auf der anderen Seite mit einem normalen Clip.

So geht das

11
Restliche WPC-Dielen verlegen
Skizze eines Heimwerkers beim Verlegen von WPC-Dielen auf einer Fläche beim Terrassenbau
Auf einen Blick
  • Dielen mit Clips fixieren
  • Weitere Dielen verlegen
So geht das

Die nächste Terrassendiele schiebst du bis zum Anschlag an den zuvor befestigten Clip. Fixiere diesen wieder mit einem Clip an der Unterkonstruktion. Verlege alle weiteren WPC-Dielen nach dem gleichen Prinzip.

So geht das

12
Abschlussleiste an WPC-Dielen befestigen
Skizze von Abschlussleiste, Abstandshalter und Befestigungsblock mit Hinweisen zur Befestigung
Auf einen Blick
  • Dielen bündig absägen
  • Abstandshalter setzen
  • Abschlussleiste befestigen
So geht das

Stirnseitige Abschlussleiste: Pass die Dielenlänge bündig an die Unterkonstruktionsbalken an und schräg sie an den Schnittkanten an. Mit dem Metallbohrer bohrst du alle 50 cm Löcher in die Unterkonstruktion. Setze die Abstandshalter ein und befestige die Abschlussleiste.

Parallele Abschlussleiste: Bohre passende Löcher in die Unterkonstruktion und befestige die Abschlussleiste wie oben beschrieben.

So geht das

Das benötigst du für dein Projekt

  • WPC-Terrassendielen
  • Unterkonstruktionsbalken und Montageclips
  • Schnüre
  • Richtscheit
  • Zollstock
  • Spaten
  • Bodenhacke
  • Schaufel
  • Handschuhe
  • Bauwinkel
  • Cuttermesser
  • Gummihammer
  • Sackrodel
  • Rüttelplatte
  • Teleskop-/Gehrungssäge
  • Akkuschrauber
  • Absteckpflöcke
  • Fäustel
  • Unkrautvlies
  • Splitt
  • Ggf. Entwässerungsrinne
  • Winkelschleifer
  • Metallfeile
  • Schaumstoffdehnungsprofil
  • Bohrmaschine
  • Befestigungsmaterial

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