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Unterkonstruktion für die Holzterrasse

Zuletzt aktualisiert: 04.11.20206 MinutenVon: OBI Redaktion
Eine große Holzterrasse vor einem modernen Haus.

Wenn du eine Unterkonstruktion für deine Holzterrasse bauen willst, findest du in diesem Ratgeber viele hilfreiche Informationen zum Thema. Die Konstruktion muss stabil, langlebig und fachkundig gebaut sein, damit sie die Terrasse, alle Möbel und Gestaltungselemente sowie die Bewohner viele Jahre sicher trägt. Erfahre mehr!

Warum brauche ich eine Unterkonstruktion für die Terrasse?

Eine Holzterrasse bietet ein natürliches Flair, Wohnlichkeit und ein angenehmes Fußgefühl. Sie strahlt Gemütlichkeit aus und ist mit der richtigen und regelmäßigen Behandlung der Terrassendielen pflegeleicht.

Wie lange du etwas von deiner Holzterrasse hast, das hängt unter anderem stark von der Unterkonstruktion ab, der Basis jeder Terrasse. Nur wenn der Unterbau korrekt und ordentlich erstellt wurde, wird dir deine Holzterrasse auch viele Jahre Freude bereiten. Andernfalls kann es schnell zu Schäden sowie zu Problemen bei der Stabilität kommen. Wir zeigen dir, worauf du bei Planung und Bau der Unterkonstruktion achten solltest.

Wo kann ich eine Holzterrasse bauen?

Du kannst eine Terrasse grundsätzlich fast überall auf deinem Grundstück anlegen – direkt am Haus oder auch auf freier Fläche im Garten. Bei der richtigen Standortwahl gilt es aber, ein paar Dinge zu beachten:

Lege deine Holzterrasse beispielsweise nicht in unmittelbarer Nähe zu Bäumen an, da sich dort viel Feuchtigkeit sammelt und die Wurzeln den Unterbau der Terrasse beschädigen können. Durch die Feuchtigkeit sowie Laub und andere natürliche Verschmutzungen werden die Dielen hier schnell rutschig, verfärben sich gegebenenfalls und zudem steigt die Gefahr von Schimmel. Beginnt das Holz erst einmal zu faulen, hilft auch die beste Unterkonstruktion nichts.

Berücksichtige bei der Standortwahl zudem bereits verlegte Erdkabel im Garten und plane ein, dass du auf der Terrasse selbst wahrscheinlich einen Stromanschluss für die Beleuchtung und Steckdosen haben möchtest.

Eine weitere wichtige Rolle spielen der Sonnenschutz und eventuell ein Sichtschutz. Für beide Elemente sollte ebenfalls ausreichend Platz auf deiner neuen Holzterrasse sein.

Die Unterkonstruktion für deine Terrasse braucht letztlich selbst eine stabile Grundlage. Plane daher bei der Standortwahl auch ein, dass du je nach Untergrund noch für den entsprechenden Unterbau sorgen musst.

Die Grundlage für die Unterkonstruktion

Eine kleine Holzterrasse mit Stühlen und Tisch.

Auch bei kleineren Terrassen muss die Unterkonstruktion ordentlich angelegt sein, sonst kann es später zu schweren Schäden kommen.

Bei direktem Kontakt mit der Erde, würden die Terrassendielen deiner Holzterrasse Feuchtigkeit aus dem Boden aufnehmen und langfristig faulen. Damit das nicht passiert und die Terrasse eine stabile Basis hat, ist der Bau einer ordentlichen Unterkonstruktion so wichtig. Aber auch der Unterbau, der häufig aus hochwertigem Bauholz besteht, braucht eine solide Grundlage:

Sorge deshalb für ein Fundament aus Beton oder schaffe bei entsprechend festem Untergrund eine Auflagefläche oder Auflagepunkte aus Steinplatten, auf denen du dann Vierkant-Holzbalken anbringst. Du hast die Wahl zwischen schlichten Gehwegplatten, auf denen du die Unterkonstruktion baust, oder Punktfundamenten mit Pfostenträgern.

Eine dritte Variante sind Unterkonstruktionen mit Stelzlagern. Diese gibt es auch mit Justierfunktion, sodass du Unebenheiten im Boden einfach ausgleichen kannst.

Auf die einzelnen Punktfundamente oder auch auf jede Stelze kommt ein Fundamentstein oder eine Bodenplatte. Du kannst die Unterkonstruktion entweder fest mit dem Untergrund verbinden oder sie als schwimmende Konstruktion anlegen. Bei dieser Variante schraubst du die Balken zu einer Art Rahmen zusammen, auf die du dann die Terrassendielen auflegst.

Hast du den Boden vorbereitet und Fundamente ausgehoben, solltest du die ganze Fläche mit Unkrautvlies abdecken. Erst dann legst du die Fundament-, Sockelsteine oder Bodenplatten aus.

Tipp: Erfahre in unserem Ratgeber, wie du ein Fundament richtig anlegst.

Witterungsfeste Unterkonstruktion

Abgesehen von dünnen Auflagepunkten müssen die Trägerbalken und auch die Dielen selbst deutlich über dem Boden liegen. Fülle zudem die Zwischenräume zwischen den Steinplatten oder Fundamenten mit Splitt oder Schotter, damit Wasser schneller abfließen kann und sich keine Feuchtigkeit unterhalb der Terrassendielen und in der Unterkonstruktion sammelt.

Wo immer Holz mit Stein in Kontakt kommt, trennst du die beiden Stoffe mit Auflagepads, Teichfolie oder Gummigranulatpads. Zwischen Diele und Trägerbalken fügst du vor dem Verschrauben außerdem eine etwa 3 mm dicke Unterlegscheibe aus Kunststoff als Abstandshalter ein.

Wie groß muss der Abstand der Balken sein?

Ein Mann misst Holz auf einer Holzterrasse aus.

Verlege die Unterkonstruktion genauso präzise wie später das Holz für die Terrasse.

Alle Balken montierst du so, dass sie 5 bis 6 cm Abstand zum Boden haben. Achte außerdem darauf, dass das Gefälle der Holzterrasse später mindestens 2 % beträgt.

Wie weit die Trägerbalken auseinanderliegen sollten, hängt von der Dicke der verbauten Terrassendielen ab:

  • bei Dielendicke bis zu 2,5 cm = 40 cm Abstand
  • bei Dielendicke über 2,5 cm = 50 cm Abstand

Musst du zwei Trägerbalken auf Stoß legen, verbinde sie mit Flachverbindern aus Edelstahl und achte darauf, dass sie auf einem Fundamentstein aufliegen.

Welches Material eignet sich für die Unterkonstruktion?

Holz bietet sich auch als Material für die Unterkonstruktion der Holzterrasse an. Du kannst aber auch auf Trägerbalken aus Aluminium setzen.

Verwendest du Holz, nimmst du für die Trägerkonstruktion das gleiche Holz wie für die Terrassendielen. So kannst du sicher sein, dass sich die verschiedenen Holzarten nicht unterschiedlich ausdehnen und zu Schäden an der Holzterrasse führen.

Aluminium ist etwas kostspieliger in der Anschaffung als Holz, dafür aber eine lohnende Investition, denn das Metall verzieht sich nicht und kann mit allen Holzarten verwendet werden. Die Dielen schraubst du einfach mit selbstschneidenden Edelstahlschrauben in die Aluminium-Trägerbalken.

Eine Holzterrasse auf Rasen bauen

Ein Mann verlegt Terrassendielen bei einer Holzterrasse.

Geh beim Bau der Unterkonstruktion mindestens ebenso präzise wie beim Verlegen der Terrassendielen vor.

Willst du deine Holzterrasse dort bauen, wo zuvor Rasen angelegt war, musst du noch auf ein paar spezielle Dinge achten: So muss der Boden, also der spätere Untergrund deiner Terrasse, gut durchlässig und auch frostsicher sein. Ist der Bereich mit Kantensteinen umfasst, verhinderst du, dass Rasen oder Unkraut unter der Holzterrasse wächst.

Der Boden muss zudem ausreichend tragfähig sein, denn eine Holzterrasse wiegt eine ganze Menge. Ist der Boden zu weich für die Terrasse, drohen Schäden wie schiefe Dielen oder Dellen im Holz. Willst du also eine Holzterrasse auf einer ehemaligen Rasenfläche anlegen, musst du zunächst so vorgehen, als wolltest du eine gepflasterte Terrasse bauen.

Koffere den Bereich dafür aus und ersetze den Boden durch groben Sand oder Schotter. Etwa 20 cm hoch sollte die Sand- oder Schotterschicht sein. Darüber folgen 5 cm Splitt, dann das Unkrautvlies und die Fundamentplatten sowie gegebenenfalls die Unterlagepads. Nutze als Fundamentplatten entweder Fundamentsteine, Gehwegplatten oder andere Betonsteinplatten. Diese legst du präzise ausgerichtet auf den Splitt, damit am Ende alles gerade ist.

Denke bei der Planung daran, dass die Höhe der Terrasse von diesen einzelnen Schichten abhängt. Je tiefer die Terrasse sein soll, umso tiefer musst du auskoffern. Beachte dabei auch die Höhe der Terrassentür. Im Idealfall schließt die Terrasse genau mit der Tür ab.

Tipp: Wie du eine gepflasterte Terrasse anlegst, erfährst du in unserem Ratgeber im Detail.

Holzterrasse auf Punktfundamenten bauen

Ist deine Terrasse in etwa bodengleich, eignen sich kleine Punktfundamente besonders gut für die Unterkonstruktion. Der Vorteil für dich ist dabei, dass du keine größere Fläche auskoffern und mit Schotter und Splitt tragfähig machen musst.

Hast du einen gut durchlässigen Boden, musst du die Punktfundamente nicht allzu tief gestalten: 40 cm reichen eventuell bereits aus. Ist der Boden hingegen weniger gut geeignet oder möchtest du die Fundamente frostsicher anlegen, wählst du eine Tiefe von mindestens 80 cm.

Koffere die Fläche etwa 10 bis 15 cm tief aus und fülle sie mit grobem Sand. Dann hebst du die Fundamentlöcher aus. Ein Erdbohrer, den du dir auch in deinem örtlichen OBI Markt beim Mietgeräte-Service leihen kannst, hilft dir dabei, die etwa 50 cm tiefen Löcher mit einem Durchmesser von rund 20 cm in den Boden zu bohren.

Gib in diese Löcher etwa 10 cm Kies, verdichte ihn und fülle dann den Estrichbeton ein. Diesen verdichtest du ebenso und legst über die Fläche sowie die Fundamente das Unkrautvlies.

Anschließend platzierst du auf jedem Fundament einen Sockelstein aus Beton. Hierfür kannst du zum Beispiel quadratische Rinnensteine (16 x 16 x 12 cm) verwenden. Höhenunterschiede gleichst du mit Kunststoffkeilen unter den Balken aus. Alternativ kannst du auch etwas Beton darunter schaufeln.

Halte die Balken trocken, indem du zwischen jeden Balken und Fundamentstein ein etwa 15 x 15 cm großes Stück Teichfolie legst.

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