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Stabiles Plattenfundament aus Gehwegplatten verlegen

Zuletzt aktualisiert: 14.10.20218 MinutenVon: OBI Redaktion
Vor einem Palisadenzaun aus hellem Holz sieht man ein fertiges Plattenfundament aus insgesamt 24 hellgrauen Gehwegplatten.

Wer ein Plattenfundament aus Gehwegplatten verlegen möchte, sucht in der Regel einen besonders sicheren und soliden Untergrund für eine Terrasse, einen Pavillon, ein Gewächs- oder ein Gartenhaus. Wir zeigen dir in der Video- sowie der Schritt-für-Schritt-Anleitung, was du beim Bau beachten solltest.

Plattenfundament aus Gehwegplatten verlegen – diese Dinge solltest du vorab wissen

Ob du später Tisch und Stühle daraufstellst, um es als Terrasse zu nutzen oder es als Grundfläche für ein Gartenhaus oder einen Geräteschuppen verwendest, das Prinzip eines Plattenfundaments ist immer gleich: Einzelne Betonplatten werden nebeneinander auf Kies verlegt und bilden so ein stabiles Fundament. Prinzipiell eignen sich Plattenfundamente bei weichem, sandigem Boden und bei etwas höheren Bauwerken.

Für ein Plattenfundament eigenen sich Betonplatten, Terrassenplatten oder Gehwegplatten. Gehwegplatten, die auch im restlichen Garten verwendet werden, ergeben ein besonders harmonisches Bild.

Der Erfolg deines Bauvorhabens ist witterungsabhängig, da du mit Beton arbeitest. Es sollte nicht zu trocken und zu heiß sein, damit der Beton langsam aushärten kann. Trocknet er zu schnell, kann Beton poröse werden. Auch Frost ist während der Trocknungszeit zu vermeiden. Prüfe daher die Wetterlage, bevor du mit dem Bau deines Plattenfundaments beginnst.

Beton braucht zum Aushärten in der Regel etwa zwei Tage – beachte dafür aber auch die individuellen Herstellerangaben zur Trocknungszeit. In diesen zwei Tagen sollte es besser nicht regnen, da Regen den frischen Beton aufweichen kann. Komplett trocken und voll belastbar ist das Material erst nach zwei bis drei Wochen. Dann ist der Beton frostsicher und gegen Risse geschützt.

Wie du ein Plattenfundament aus Gehwegplatten oder Betonplatten verlegst, erklären wir dir in unserer Anleitung. Du kannst dir unsere Videoerklärung anschauen, alle Schritte noch einmal detailliert nachlesen und dir die Anleitung als PDF-Datei herunterladen und ausdrucken. Die ausgedruckte Anleitung kannst du dir bereitlegen, wenn du mit dem Bau beginnst.

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Weitere Informationen

Plattenfundament aus Gehwegplatten verlegen

8 Schritte

1
Vorbereitung
Handwerker bereitet den Boden für ein Plattenfundament vor, indem er Steine in der markierten Fläche einsammelt.
Auf einen Blick
  • Lage und Größe bestimmen
  • Ggf. Abstand zum Nachbargrundstück einhalten
  • Fläche begradigen, Störobjekte entfernen
So geht das

Zunächst erstellst du einen Plan für die Lage und Größe deines Fundaments. Wo genau soll es stehen und welche Maße ergeben Sinn?

 

Dann markierst du den gewünschten Bereich mit Sand oder Steinen beziehungsweise Hölzern. Die Fläche, die du aushebst, sollte eine gute Spatenbreite größer sein als der Bereich, der später bebaut werden soll. Auch Dinge wie zum Beispiel einen Dachüberstand solltest du mit einberechnen.

 

Dann begradigst du die Fläche. Das bedeutet: Räume alles aus dem Weg, was beim Bau des Fundaments stören könnte, wie beispielsweise Reste von alten Fundamenten oder Wurzeln, und ebne die Fläche.

 

Hinweis: Informiere dich vor dem Projekt beim zuständigen Bauamt, ob du einen bestimmten Abstand zum Nachbargrundstück einhalten musst.

So geht das

2
Boden ausheben
Zwei Gärtner tragen Mutterboden mit Spaten ab und füllen damit eine Schubkarre.
Auf einen Blick
  • Boden mindestens 30 cm tief ausheben
  • Nährstoffreichen Mutterboden aufbewahren
So geht das

Schachte die komplette Fläche mit einem Spaten aus. Die Tiefe hängt von den jeweiligen Gegebenheiten des Bodens ab. Allerdings solltest du mindestens 30 cm tief graben, denn nur dann wird dein Bauwerk auch frostsicher. Anderenfalls kann es passieren, dass sich Frost zwischen dem Fundament und der Erdschicht ausdehnt, wodurch dein Bauwerk Schaden nimmt.

 

Trage den kompletten Mutterboden ab, denn dieser ist besonders nährstoffreich. Bewahre ihn also gut auf, um ihn an anderer Stelle im Garten weiterzuverwenden.

So geht das

3
Schnurgerüst setzen
Zwei Handwerker vermessen das Schnurgerüst.
Zwei Handwerker vermessen das Schnurgerüst.
Zwei Handwerker spannen Maurerschnur für ein Plattenfundament.
Auf einen Blick
  • Schnurnägel senkrecht einschlagen
  • Schnurnägel mit Maurerschnur verbinden
  • Prüfen, ob Schnur gerade gespannt ist
  • Nachträglich Gefälle von 2 % einbauen
So geht das

Nachdem der Untergrund möglichst eben ausgehoben ist, kommt das Schnurgerüst zum Einsatz. Zur Errichtung schlägst du Schnurnägel lotrecht, also senkrecht, in den Boden. Am besten an jeder Ecke zwei, damit du leichter nachjustieren kannst, falls der rechte Winkel nicht stimmt.  Verbinde die Schnurnägel mit einer Maurerschnur und überprüfe mit einer langen Wasserwaage und einem rechtwinkligen Bauwinkel, ob dein Gerüst auch wirklich gerade gespannt ist.

 

Sobald die Schnüre gespannt sind, baust du nachträglich ein Gefälle von 2 % ein, damit Regenwasser ablaufen kann – 2 % heißt 2 cm auf jeden laufenden Meter.

 

Hinweis: Das Gefälle muss immer vom Weg weglaufen. Berechne also das Gesamtmaß, übertrage die Zentimeteranzahl auf die Schnurnägel an den entsprechenden Seiten, löse die Schnur und bringe sie in der richtigen Höhe wieder an.

So geht das

4
Vorverdichten des Bodens
Handwerker mit Hörschutz verdichtet den ausgeschachteten Boden mit einer Vibrationsplatte vor.
Auf einen Blick
  • Boden mit Rüttel- oder Vibrationsplatte vorverdichten
  • Überlappende Bahnen von außen nach innen ziehen
  • Schotter gleichmäßig verteilen
  • Fläche erneut von vom Rand zur Mitte verdichten
So geht das

Nun muss der ausgeschachtete Boden vorverdichtet werden. Am einfachsten gelingt das mit einer Rüttel- oder Vibrationsplatte, die du in deinem OBI Markt ausleihen kannst. Natürlich lässt sich der Boden auch mit einem Handstampfer vorverdichten.

 

Egal ob per Hand oder mit der Maschine: Arbeite dich beim Vorverdichten Stück für Stück vom Rand bis zur Mitte vor – am besten so, dass sich die Bahnen ungefähr zur Hälfte überlappen.

 

Nach dem Vorverdichten verteilst du auf der gesamten Fläche eine gleichmäßige Schicht aus Schotter oder Kies, die später als Frostschutz dient. Berücksichtige auch hier das Gefälle. Der Schotter sollte eine Sieblinie von 0/32 haben, denn nur so erhält dein Fundament die maximale Stabilität. 0/32 bedeutet übrigens, dass die größten Teile 32 mm groß sind und die kleinsten 0 mm.

 

Idealerweise verwendest du für die Schotter-Arbeiten eine Herzschaufel, da diese aufgrund ihrer speziellen Form am leichtesten in lose liegendes Material eindringt. Zum Verteilen des Kieses eignet sich eine Flachschaufel am besten. Um die einigermaßen geebnete Fläche erneut zu verdichten, kommt nun nochmal die Vibrationsplatte zum Einsatz. Ziehe wieder überlappende Bahnen von außen nach innen.

 

Tipp: Stütze die Schaufel mit dem Oberschenkel, so kannst du dir die Arbeit erleichtern und den Rücken schonen.

So geht das

5
Randeinfassung errichten
Handwerker misst mit einem Zollstock die korrekte Höhe der Randsteine aus.
Auf einen Blick
  • Beton erdfeucht nach Herstellerangaben anrühren
  • Beton an den Rändern verteilen und Randsteine hochkant aufsetzen
  • Randeinfassung mit Rückenstützen stabilisieren
  • Randsteine ggf. mit Trennschleifer zuschneiden
So geht das

Rühre zunächst den Beton erdfeucht an. Beachte dabei die jeweiligen Herstellerangaben und trage wegen der Staubentwicklung Schutzbrille und Atemschutzmaske.

 

Verteile das Gemisch an den Rändern und setze die Randsteine hochkant darauf. Achte darauf, die Randsteine 1 cm bis 2 cm höher zu setzen als die Schnur, damit sie später noch festgeklopft werden können. Bei der gesamten Randeinfassung ist es wichtig, die Außenstützen mit einer Rückenstütze zu stabilisieren. Verdichte den Beton also sorgfältig im 45°-Winkel mit einer Maurerkelle. Die Steine sollten bis zu zwei Drittel mit Beton bedeckt sein.

 

Wenn alle vier Ecken der Randeinfassung stehen und mit einer Rückenstütze stabilisiert sind, kannst du die restlichen Randsteine einsetzen. Gegebenenfalls musst du sie vorher mit einem Trennschleifer anpassen. Miss deine Steine aus, markiere die entsprechenden Stellen und schneide sie auf die richtige Größe zu. Damit es beim Trennen nicht zu sehr staubt, kannst du entweder einen Trennschleifer mit Wasseranschluss verwenden oder jemanden bitten, dir mit dem Gartenschlauch auszuhelfen.

 

Hinweis: Trage beim Arbeiten bitte Sicherheitskleidung wie Brille und Gehörschutz. Beachte außerdem die vom Hersteller angegebenen Trocknungszeiten für den Beton.

So geht das

6
Tragschicht erstellen
Gärtner verteilt Edelsplit mithilfe eines Brettes gleichmäßig über der Tragschicht.
Auf einen Blick
  • Schnurgerüst abbauen
  • Schotter mit einer Schaufel verteilen und verdichten
  • Zweite Tragschicht bis zur Markierung mit Schotter auffüllen und verdichten
  • Gleichmäßig eine Schicht Edelsplit verteilen
So geht das

Wenn deine Umrandung steht, geht es mit der Tragschicht für den Plattenbelag weiter. Das Schnurgerüst kannst du nun abbauen. Mit einer Schaufel schüttest du wieder Schotter auf die Fläche und verdichtest diesen wie schon zuvor mit einer Vibrationsplatte. Da mittlerweile aber die Randsteine schon stehen, solltest du in der direkten Nähe lieber einen Handstampfer verwenden, damit die Steine nicht beschädigt werden. Achte auch bei diesem Schritt darauf, dass die 2 % Gefälle nicht verloren gehen.

 

Zeichne auf die Steine der Randeinfassung mithilfe einer Wasserwaage von innen die Markierung für die zweite Tragschicht. Die Fläche füllst du nun bis zu dieser Markierung mit einer zweiten Schicht Schotter auf, die du ebenfalls wieder verdichtest. Darüber verteilst du schön gleichmäßig eine Schicht Edelsplitt.

So geht das

7
Ausgleichsschicht anlegen
Gärtner ebnet mit einem Abziehbrett die oberste Splittschicht.
Auf einen Blick
  • Variante 1: Abziehbrett längen, ausklinken und Schicht abziehen
  • Variante 2: Abziehbrett über zwei Rohrer gerade über die Fläche ziehen
So geht das

Um die Ausgleichsschicht zu nivellieren, also um Höhenunterschiede auszugleichen, kannst du zwei Varianten anwenden.

 

Variante 1: Länge ein Abziehbrett auf das entsprechende Maß zu, klinke es aus und ziehe die Schicht ab, bis sie eben ist. Ausklinken bedeutet in unserem Fall, dass du an der Unterseite zwei rechteckige Aussparungen an den Brettenden sägst. Wie genau das aussieht, kannst du im Video anschauen. 

 

Variante 2: Für diese Variante, die etwas kniffliger ist, brauchst du ein Abziehbrett, kannst dir aber immerhin das Ablängen sparen. Weiterhin brauchst du zwei Rohre, die du in Waage auf die Fläche legst. Das Abziehbrett führst du nun über die Rohre und nivellierst so die Ausgleichsschicht.

So geht das

8
Terrassenplatten verlegen
Handwerker mit Handschuhen verlegt Gehwegplatten für das Plattenfundament.
Auf einen Blick
  • Gehwegplatten oder Terrassenplatten verlegen
  • Fugenkreuz für einheitliche Abstände verwenden
  • Fugen mit Split verdichten
  • Platten mit Gummihammer festklopfen
  • Fugen mit Wasser, Basalt und Besen einschlemmen
So geht das

Nun verlegst du die Gehwegplatten auf deiner Tragschicht. Achte darauf, dass du sie ordentlich aneinander anpasst und gerade in das Splittbett legst. Überprüfe den Sitz immer wieder mit der Wasserwaage. Am besten steckst du Fugenkreuze zwischen die einzelnen Platten, damit die Abstände einheitlich sind.

 

Zum Schluss kehrst du ein wenig Fugensplitt zwischen deine Platten, um die Lücken zu verdichten, und schlägst die Platten mit dem Gummihammer ordentlich fest. Achte darauf, nicht zu nah an den Plattenrändern zu hämmern, damit die Platten nicht in Schräglage geraten.

 

Als letzten Schritt schlämmst du die Fugen mit Wasser, Basaltmehl und einem Besen ein. Nun ist dein Plattenfundament fertig und kann für den vorhergesehen Zweck verwendet werden.

 

Beachte die Herstellerangaben zur vollständigen Austrocknung des Betons, bevor du dein Plattenfundament mit etwas Schwerem wie einem Gartenhaus belastest.

So geht das

Das benötigst du für dein Projekt

  • Schnellbeton
  • Sand
  • Schotter (Sieblinie 0/32)
  • Betonplatten
  • Randsteine
  • Edelsplitt
  • Basaltmehl
  • Fugensplitt (oder Sand)
  • Wasserwaage
  • Zollstock
  • Maurerschnur
  • Schnurnägel
  • Vibrationsplatte oder Handstampfer
  • Abziehlatte oder Kantholz
  • Maurerkelle
  • Trennschleifer
  • Herz- und Flachschaufel
  • Bauwinkel
  • Schutzkleidung
  • Fugenkreuze
  • Gummihammer

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