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Kletterrosen – Eigenschaften im Überblick

Zuletzt aktualisiert: 18.05.20216 MinutenVon: OBI Redaktion
Weiße Kletterrosen der Sorte „Bobby James“ an einer Rankhilfe

Wie du Kletterrosen in deinem Garten richtig einsetzt, zeigt dir dieser Ratgeber. Erfahre hier, welche Sorten sich eignen, wie du die Pflanze am besten pflegst und wann ein Rosenschnitt nötig ist.

Was sind Kletterrosen?

Zu den Kletterrosen gehören Rank- und Ramblerrosen. Letztere blühen nur einmal im Jahr, erreichen dafür eine Höhe von bis zu 10 m. Rankrosen, die mehrmals ihre Blüte bilden, wachsen kompakter. Zu ihnen zählen neuere Sorten wie „Super Excelsa“ und „Super Dorothy“.

Robuste Kletterrosen erkennst du am ADR-Siegel (Allgemeine Deutsche Rosenneuheitenprüfung) oder der ÖRP (Österreichischen Rosenprüfung). Gute Climber-Sorten sind zum Beispiel „Kir Royal“, „Compassion“, „Manita“ und „Rotfassade“.

Kletterrosen besitzen keine Ranken, weshalb die Triebe angebunden werden müssen.

Kletterrosen im Garten

Pflanzt du Kletterrosen in deinem Garten, brauchst du eine Rankhilfe. Mit ihnen begrünst du Gebäude und andere Pflanzen. Verwende sie beispielsweise als Sichtschutz an Zäunen, Rosenbögen, Lauben, Rankgittern und Obelisken. Dafür eignen sich Kletterrosen, die zwischen 3 m und 5 m hoch werden und einen dichten und kompakten Wuchs haben. Du hast die Möglichkeit, sie in die Breite zu lenken.

Für Sitzplätze und Lauben bieten sich duftende Sorten wie beispielsweise „Jasmina“ an. Glockenblumen (Campanula), Katzenminze (Nepeta), Waldrebe (Clematis) oder Geißblatt (Lonicera caprifolium) sind gut als Pflanznachbar geeignet.

An einer regengeschützten Hauswand pflanzt du die Sorte „Elfe“. Diese Kletterrosen werden 3 m hoch. Sie haben ungewöhnliche, grüngelbe und gefüllte Blüten, die nicht allzu feucht werden sollten, damit sie nicht verkleben.

Rosa blühende Kletterrosen an der Hauswand

Rosen als Baumbegrünung

Willst du eine hohe Wand oder einen hohen Baum begrünen, wählst du dafür Ramblerrosen. Sie blühen besonders üppig und bilden 6 m bis 10 m lange Triebe aus. Aufgrund ihrer schweren Triebe benötigen sie eine starke Rankhilfe wie beispielsweise alte Bäume. Die Blumen klettern durch das Geäst bis zur Spitze, sodass der Baum eine zweite Blüte erhält.

Ramblerrosen eignen sich auch für Hausfassaden und große Pergolen. Für große Bäume oder Dachflächen nimmst du am besten starkwüchsige Ramblerrosen wie „Bobbie James“, „Kiftsgate“ oder „Ayrshire Queen“. Sie blühen nur einmal im Jahr, dafür über mehrere Wochen.

Als Pflanzpartner setzt du weniger starkwüchsige Sorten ein, die den ganzen Sommer über blühen. Dies sind unter anderem „Super Excelsa“ und „Brewood Belle“. Im Gegensatz zu Ramblerrosen haben Kletterrosen, die auch Climber genannt werden, kurze Triebe. Diese bindest du mit einem Naturbast an, um sie in die Höhe zu leiten.

Sortentipps für Ramblerrosen

Nahaufnahme der Kletterrose „Ghislaine de Féligonde“

Eine besondere Ramblerrose ist die „Ghislaine de Féligonde“. Sie hat orangefarbene Knospen, aus denen sich helle Blüten bilden. Diese Sorte wächst auch im Halbschatten und braucht nur ein paar Stunden Sonne am Tag.

Maria Lisa“ hat kaum Stacheln und entwickelt pinke Blüten, die einmal im Jahr blühen. Kombiniere sie mit Klematis. Passende Sorten sind beispielsweise „Niobe“ und „Blue Belle“. Die Englische Rose „Teasing Georgia“ ist zwar eine Strauchrose, die du aber mit einem Rankelement auch hochleiten kannst. Die Rose wächst auf diese Weise auf bis zu 3 m Höhe heran.

Es gibt auch kleinere Sorten der Kletterrosen, die du im Topf pflanzen kannst. Gib Topfrosen regelmäßig Rosendünger und vermeide Staunässe. Alle 2 bis 3 Jahre solltest du deine Rosen umtopfen und in deutlich größere Töpfe setzen.

Hinweis: Setzt du Kletterrosen im Topf ein, dann wähle dafür ein Gefäß, das mindestens 40 cm tief und breit ist, sodass die Wurzeln genügend Platz haben.

Kletterrosen pflanzen

Im Frühjahr oder Herbst pflanzt du wurzelnackte Kletterrosen. Containerrosen kannst du auch im Sommer pflanzen. Setze sie in einen mittelschweren und nährstoffreichen Boden mit einer Tiefe von mindestens 50 cm. Nachdem du die Pflanzen gesetzt hast, wässerst du sie für mehrere Stunden, um Trockenstress zu verhindern.

Hinweis: Pralle Sonne vertragen viele Kletterrosen nicht. Pflanze sie daher am besten an Wänden in Südwest- oder Südostlage. Halte einen Pflanzabstand von 30 cm bis 50 cm zur Rankhilfe ein, damit sich die Wurzeln gleichmäßig entwickeln können.

Achte auch darauf, dass die Luft gut zirkulieren kann. Stauwärme und stets feuchte Blätter führen ansonsten zu einem Befall durch Schädlinge oder Pilze. Bringe die Spaliere mindestens 8 cm von der Wand entfernt an, damit die Blätter ausreichend Luft bekommen. Ein weiterer Vorteil ist, dass du die Triebe besser anbinden kannst.

Tipp: Willst du Durchgänge mit Kletterrosen begrünen, lege sie so an, dass der Durchgang groß genug ist, dass du trotz Bewuchs ungestört hindurchgehen kannst.

Kletterrosen pflegen

Heimwerker befestigt Triebe der Kletterrose mit einem Pflanzenclip an der Rankhilfe.

Kletterrosen sind sogenannte Spreizklimmer. Sie habe keine eigenen Halteorgane und winden sich nicht selbst in die Höhe. Deshalb ist es wichtig, dass du die Triebe der Pflanze regelmäßig aufbindest. Dafür ziehst du die Äste an der Rankhilfe entlang und befestigst sie locker mit Natur- oder Kunststoffbast, Pflanzenclips oder einem Draht mit Gummimantel. Die Blüten wachsen vor allem im oberen Teil der Kletterrose.

Tipp: Am besten leitest du die Triebe waagerecht ab, weil dadurch mehr Blüten wachsen. Außerdem hemmst du so die Wuchskraft der Kletterrosen. Sollen die Blumen eine Klettersäule begrünen, wickelst du die Triebe spiralförmig um das Rankgerüst.

Hast du ein Spalier, ziehst du die Triebe über Kreuz oder fächerförmig. Wenn Kletterrosen nur gerade nach oben wachsen, verkahlen sie von unten.

Anfang April pflegst du deine Rosen mit einem Dünger. Ende Juni düngst du sie ein zweites Mal. Neu gepflanzten Rosen gibst du zum ersten Mal nach der Blüte Ende Juni Dünger.

Zuschnitt der Kletterrosen

Nimm nach dem Pflanzen einen Pflanzschnitt vor, damit die Rose genug Energie zum Anwachsen hat. Dafür schneidest du wurzelnackte Kletterrosen mit einer Gartenschere auf rund 50 cm zurück.

Ab dem dritten Standjahr machst du im Frühjahr einen Pflegeschnitt. Lichte Kletterrosen vorsichtig aus und entferne beschädigtes oder krankes Holz. Blüht deine Rose öfter, kürzt du unverzweigte Äste ein, um die Triebbildung anzuregen. Die meisten Blüten wachsen an neuen Seitentrieben.

Schneide Triebe abwechselnd unten, in der Mitte und am Ende eines alten Zweiges. Ziehe anschließend alle verbleibenden Triebe über die Rankhilfe und befestige sie dort. Störende oder zu lange Triebe kürzt du ein.

Hinweis: Bei einmal blühenden Kletterrosen machst du keinen Pflegeschnitt.

Wenn die Pflanze zu groß geworden ist und nicht mehr unter den Winterschutz passt, schneidest du sie im Herbst zurück. Nimm aber keine größeren Schnitte vor, sondern entferne nur, was nötig ist. Ansonsten kann ein Frostschaden im Frühjahr die Kletterrosen beschädigen.

Entdeckst du einen Wildtrieb unter der Veredlungsstelle, entfernst du ihn sofort an der Wurzel. So verhinderst du, dass der Wildtrieb die Edelrose überwuchert.

Heimwerker schneidet lange Triebe der Kletterrose mit Gartenschere zu.

Winterschutz

Kletterrosen brauchen einen geeigneten Winterschutz. Häufe dafür im Herbst Erde an der Basis an und decke anschließend die unteren 2 m mit einer Weidenmatte ab. Die Matte schützt nicht nur vor Frost, sondern auch vor Wind und Sonne. Hänge Sackleinen über die langen Triebe.

Krankheiten und Schädlinge

Kletterrosen werden von den typischen Rosenkrankheiten befallen. Dazu gehören die Blattfleckenkrankheit, Echter Mehltau, Grauschimmel, Rosenrost und Sternrußtau. Pflanze in deinem Garten idealerweise robuste Züchtungen.

Entferne abgefallenes Laub zeitnah, um Pilzwachstum und Ansteckungen zu verhindern.

Schädlinge der Kletterrose sind Blattläuse, Dickmaulrüssler und Spinnmilben. Setze gegen sie natürliche Feinde wie Marienkäferlarven und Raubwanzen ein. Pflanzenschutzmittel verwendest du erst bei einem starken Befall.

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