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Hände stellen Bewässerungscomputer ein

Der Smart Garden bietet ähnlich wie das Smart Home digital gesteuerte Systeme, die Teile der Arbeit automatisiert übernehmen. Zum Smart Garden gehören in erster Linie Mähroboter und Bewässerungscomputer, aber auch Außenleuchten mit Bewegungsmeldern und Kameras. Dieser Ratgeber erklärt die unterschiedlichen Funktionsweisen und gibt Tipps zur Auswahl.

Was bedeutet Smart Garden?

Mit Smart Garden holst du dir moderne Technologie in den Garten. Durch Computer in den Geräten sind diese alle miteinander vernetzt und wissen genau, was zu tun ist. Die Vernetzung aller Geräte sorgt dafür, dass diese autonom arbeiten und sich abstimmen können. So werden lästige Aufgaben wie Mähen oder Bewässern durch das Smart Garden-System automatisch erledigt. Alles, was du tun musst, ist die Geräte nach Wunsch einzustellen. Vorbereitung spielt beim Smart Garden eine tragende Rolle. Sieh im Expertenvideo, was es dabei zu beachten gilt.

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Energie sparen mit Smart Home

Die Vernetzung smarter Geräte ist wichtig für ein ganzheitliches Energiemanagement. Welche Smart Home Systeme dein Zuhause energieeffizienter machen, erfährst du hier.

Tipps zur Vorbereitung im Video

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Expertentipps (1:16 Minuten)

So funktionieren Mähroboter

Der erste Einstieg in den automatisierten Smart Garden ist für viele Gartenbesitzer der Mähroboter. Dies ist ein kleiner Rasenmäher, der selbstständig den Rasen mäht.

Beim Abfahren und Mähen der Fläche orientiert sich der Mähroboter an sogenannten Begrenzungskabeln oder Begrenzungsdrähten. So können zum Beispiel Pflanzen umfahren werden. Die Kabel und Drähte werden mittels Kabelverbindern, Kabelanschlussklemmen und Befestigungsklammern im Boden verankert.

Ein Mähroboter wird mit einem Akku betrieben. Bei leerem Akku (und bei manchen Modellen auch bei Regen) kehrt der Mähroboter zu seiner Basisstation zurück. Auch dabei orientiert er sich an einem entsprechenden Draht im Boden.

Für die Verlegung der Begrenzungskabel bieten sich zwei Systeme an: oberirdisch und unterirdisch. Während die oberirdische Verlegung einige Zentimeter über dem Boden relativ schnell geht, die Kabel und Drähte dafür aber sichtbar bleiben, bietet die aufwendigere unterirdische Verlegung den Vorteil, dass Begrenzungsleitungen nicht so schnell beschädigt werden können und unsichtbar bleiben.

Anders als ein handbetriebener Rasenmäher fährt ein Mähroboter kreuz und quer über die Rasenfläche. Vorteil dieser Methode ist, dass das Gras immer überall gleich kurz ist.

Wie oft der Mähroboter mäht und welche Schnitthöhe er umsetzt, muss vom Besitzer je nach Gartengröße und Akkuleistung eingestellt werden. Wie dies genau umgesetzt wird, variiert je nach Hersteller und System. Manche Modelle lassen sich auch über eine Smartphone-App steuern.

Vorteile von Rasenmäher-Robotern

Mähroboter

Die Preisspanne von Mährobotern ist breit. Einsteigermodelle gibt es bereits für wenige Hundert Euro. Die Maschine bringt folgende Vorteile mit sich:

    • Rasenmähroboter übernehmen zeitintensive und körperlich anstrengende Gartenarbeit vollautomatisch.

    • Besonders für Personen mit Allergien oder Rückenproblemen stellen Rasenroboter eine echte Bereicherung dar.

    • Mähroboter haben einen Elektromotor und sind sehr geräuscharm (ca. 60 dB).

    • Bei einem Mähroboter bleibt das Schnittgut liegen und dient als Mulch, dies stellt die Nährstoffversorgung des Bodens sicher.

    • Durch das konstante Mähen wird die Grasnarbe dichter, Rasenfilz weniger.

    • Mähroboter sind emissionsfrei und platzsparend.

    Wie können wir dir helfen?

    Mähroboter-Services

    Du möchtest deinen neuen Mähroboter direkt fachgerecht installieren lassen oder benötigst Hilfe bei der Produktauswahl? Stelle gleich hier eine unverbindliche Anfrage.

    Service buchen

    Welcher Mähroboter ist der richtige?

    Mann installiert Mähroboter

    Ideal für Mähroboter sind zusammenhängende, ebene Rasenflächen. Die meisten Mähroboter kommen aber auch mit weniger optimalen Verhältnissen gut zurecht. Um den richtigen Mähroboter zu kaufen, solltest du dir vor dem Kauf folgende Fragen stellen:

    Checkliste für den Kauf

    • Wie groß ist deine Rasenfläche?

    • Welche Schnittbreite wünschst du dir vom Rasenmäher?

    • Wie groß ist die maximale Steigung in deinem Garten?

    • Wie hoch ist das Gras, das die Maschine mähen muss?

    • Wie leistungsstark sollte der Akku sein?

    • Möchtest du einen Mähroboter mit oder ohne App-Steuerung?

    online-retail

    Produkte im Shop finden

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    Zubehör für den Mähroboter

    Die meisten Mähroboter bringen bereits alles an Zubehör mit, um direkt mit dem Mähen des Rasens zu beginnen. Je nach Modell, Rasenfläche oder Lagerung der Ladestation macht der Zukauf von weiterem Rasenmähroboter-Zubehör aber durchaus Sinn.

      • Begrenzungskabel, Heringe für Begrenzungskabel

      • Kabelschnellverbinder, Zwischenstecker

      • Mähroboter-Garage

      • Ersatzklingen/-messer

      • Wartungs- und Reinigungsset

      Tipps für Mähroboter im Video

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      Expertentipps (00:55 Minuten)

      So funktionieren Bewässerungssysteme im Smart Garden

      Rasenprenger und Schlauch auf Rasen

      Auch bei der automatischen Gartenbewässerung gibt es vielfältige Angebote unterschiedlicher Hersteller, die das Ziel haben, dass du selbst nicht mehr wässern musst. Ein System regelt die Wasserzufuhr zu einer bestimmten Zeit oder je nach Trockenheit des Bodens frei und kann es auch selbst wieder abschalten. Dadurch kann sowohl dein Rasen genau richtig gewässert werden als auch beispielsweise Gemüse, Kräuter oder Salate, die je nach Sorte mehr oder weniger Wasser benötigen.

      Vorteile von Bewässerungssystemen

      • Bewässerungssysteme übernehmen das zeitintensive Gießen vollautomatisch – auch während deines Urlaubs.

      • Besonders für körperlich eingeschränkte Menschen sind Bewässerungssysteme eine große Erleichterung.

      • Sensoren ermitteln sehr genau, wie viel Wasser die Pflanzen benötigen.

      • Die Verwendung der genauen Wassermenge ist umweltbewusst und kostensparend.

      Welches Bewässerungssystem ist das richtige für deinen Smart Garden?

      Bewässerungscomputer und Sprinkler

      (Bildquelle: Gardena)

      Die Kosten für ein Bewässerungssystem variieren sehr stark nach dem Spektrum der Anforderungen. Benötigst du einen einfachen Bewässerungscomputer, der ein bis zwei Rasensprinkler steuert, liegst du mit deinen Ausgaben unter 150 Euro.

      Möchtest du hingegen einen großen, anspruchsvollen Garten mit Pflanzen, Gemüse & Co. perfekt bewässern und dies mit modernster Technik steuern, kannst du auch Beiträge im hohen dreistelligen oder auch vierstelligen Bereich ausgeben.

      Je nach Gartenbeschaffenheit, Pflanzen und Anforderung an die Wasserversorgung, kannst du bei der automatischen Bewässerung entscheiden, wie die Wasserzufuhr geregelt sein soll, wie die Verlegung der Schläuche und Rohre aussehen und durch welche Düse das Wasser ausgebracht werden soll. Bevor du dich also für ein System entscheidest, solltest du gründlich planen.

      Es gibt sogar kleine Smart Garden-Systeme für den Indoor-Bereich. Diese bieten sich vor allem für Kräuter an. Die Pflanzen werden mithilfe von Substratkapseln gepflanzt, die bereits Saatgut und Nährstoffe enthalten. Sind die Kapseln in das Pflanzgefäß gesetzt, sorgt der integrierte Wassertank für eine regelmäßige Bewässerung und Lampen für die richtige Beleuchtung.

      Wählbare Elemente

      • Bewässerungscomputer – Wie soll die Wasserzufuhr gesteuert werden?

      • Schläuche und Rohre – Was benötigst du für deinen Garten?

      • Düsen, Sprinkler etc. – In welcher Form soll das Wasser ausgebracht werden?

      • Regen- und Bodensensoren – Soll das System auch andere Parameter als Zeit und Dauer berücksichtigen?

      Bewässerungscomputer und andere Steuerungen

      Ein Bewässerungscomputer ist die Verbindung zwischen Wasserhahn und Schlauch. Er kann die gesamte Bewässerung im Garten vollautomatisch steuern, also auch bei Abwesenheit und in der Nacht. Dazu muss das System wissen, wann, wo, wie lange und wie oft Pflanzen und Rasenfläche bewässert werden sollen. Dementsprechend öffnet der Bewässerungscomputer das Ventil. Manche Modelle lassen sich auch über eine Smartphone-App steuern.

      Wer möchte, kann dem Bewässerungssystem auch Regen- und Bodenfeuchtesensoren hinzufügen, um genauer zu ermitteln, wann eine Bewässerung der Pflanzen nicht nötig ist, da der Boden noch feucht genug ist oder es gerade regnet. So verbraucht die Anlage nicht mehr Wasser als notwendig.

      Auch können die Systeme mit anderen smarten Anwendungen im Garten – wie Mähroboter und Pumpsystem – mithilfe einer gemeinsamen Steuerung synchronisiert werden.

      Leitungen und Rohre

      Wassertechnik im Vergleich - einmal oberirdische Schläuche, einmal unterirdisch verlegte Rohre

      Jedes Bewässerungssystem besteht aus einem unter- oder oberirdisch verlegten Netz aus Schläuchen oder Rohren. Verbindungs- und Anschlussstücke verbinden diese untereinander und mit einer Wasserquelle.

      An das Schlauch- oder Rohrnetz können verschiedene weitere Komponenten angeschlossen werden, je nachdem, was auf welche Art bewässert werden soll.

      Wasserausbringung

      Kleines Kind springt durch Wasser aus Rasensprenger

      Regner lassen sich nicht nur an einen Gartenschlauch, sondern auch an ein fest installiertes Schlauchsystem anschließen. Bei vielen Regnern für Bewässerungssysteme handelt es sich um Versenkregner, die sich nur zur Bewässerung aus dem Boden heben.

      Es gibt verschiedene Arten von Tropfern. Sie alle versorgen Pflanzen direkt an der Wurzel mit feindosierten Mengen an Wasser. Dies ist besonders für wasserempfindliche Pflanzen, wie beispielsweise Tomaten oder bestimmtes Gemüse, von Vorteil.

      Sprüh- und Nebeldüsen eignen sich für eine sanfte, feinsprühende Bewässerung von Stauden und Sträuchern sowie von Pflanzen in Gewächshäusern. Einige Modelle verfügen über ein Verlängerungsrohr für höhere Pflanzen.

      Die unterschiedlichen Komponenten zur Wasserausbringung kannst du miteinander verbinden. Bei Bewässerungssystemen handelt es sich um Stecksysteme. Diese sind nicht nur einfach zu verbinden, sondern auch jederzeit erweiterbar.

      Hinweis: Je umfangreicher ein System ist, desto aufwendiger ist auch die Installation.

      Tipps für automatische Bewässerung im Video

      Mit Aufruf des Videos stimmen Sie einer Datenübertragung an Youtube zu. Für die Datenverarbeitung durch Youtube gelten deren Datenschutzhinweise. Dieses Video ist im erweiterten Datenschutzmodus von Youtube eingebunden. Mit Ihrem „Klick“ auf das Vorschaubild wird das Video geladen, wozu einmalig Ihre IP-Adresse an Youtube übermittelt wird. Youtube verarbeitet diese Daten danach eigenverantwortlich. Nähere Informationen, zur Datenverarbeitung und Ihren Rechten, finden Sie in der Cookie-Policy von Google. Unsere Datenschutzerklärung finden Sie hier.

      Expertentipps (1:21 Minuten)

      Licht und Videoüberwachung mit dem Smartphone steuern

      LUTEC LED-Kameraleuchte Libra Strahler Weiß

      Bildquelle: LUTEC

      Du kannst im Garten per App nicht nur den Rasenmäher und die Bewässerung deiner Pflanzen steuern, einige Hersteller bieten auch Anlagen an, über die man Licht, Kamera, Bewegungsmelder, Mikrofon und Gegensprechanlage koordinieren kann.

      Bei diesen Modellen dimmst du Leuchten im Garten und am Haus, nimmst Videos mithilfe der Kamera auf und kommunizierst über die Gegensprechanlage.

      Wenn du eine Lieferung erhalten hast oder die Anlage eine ungewöhnliche Bewegung aufzeichnet, kannst du mithilfe des Smartphones den überwachten Bereich kontrollieren.

      Die App ermöglicht es, eine persönliche Sicherheitsstufe zu definieren. Außerdem ist es möglich, mehrere Geräte zu steuern.

      Bewässerung planen und gestalten mit dem Gartenplaner

      Wenn du bei der Gestaltung deiner Bewässerungsanlage Hilfe benötigst, lass dich vom OBI Gartenplaner kostenlos beraten.

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