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Permakultur im Garten pflanzen

Zuletzt aktualisiert: 16.12.20205 MinutenVon: OBI Redaktion
Permakultur mit Mais

Seit den 1970er-Jahren ist die Permakultur sehr beliebt. Was sich hinter dem Konzept versteckt und wie du zu mehr Biodiversität und einem geschlossenen Kreislauf in deinem eigenen Garten kommst, erklären wir dir.

Was ist eine Permakultur?

Unter Permakultur wird eine besondere Entwurfs- und Planungsmethode für die Landwirtschaft zusammengefasst. Sie soll ein Leben im Einklang mit der Natur ermöglichen. Permakultur ist aus dem Englischen "permanent agriculture" entlehnt, also dauerhafte Landwirtschaft.

Zentral sind die vielfältigen Funktionen einzelner Elemente und ein Kreislaufsystem, das alles miteinander verbindet. Permakultur eignet sich auch für Gärten. Richtig angelegt hast du dadurch wenig Aufwand, hohe Erträge und einen umweltschonenden Garten.

Die Ideengeber der ganzheitlichen Landwirtschaft sind Bruce Charles Mollison, David Holmgren und Masanobu Fukuoka. Sie haben ein Ökosystem entwickelt, das multifunktional und nachhaltig ist. Denn besonders wichtig ist bei der Permakultur, sorgsam mit natürlichen Ressourcen umzugehen und naturnahe Kreisläufe zu integrieren.

Permakultur: Die Natur als Vorbild

Für deinen Garten wählst du diejenigen Grundsätze der Permakultur, die sich für deine Ideen am besten eignen. Einer dieser Kerngedanken lautet, von der Natur zu lernen. Berücksichtige deshalb natürliche Formen, Muster und Strukturen in deinem Garten.

Orientiere dich für deine Permakultur an den Naturabläufen und dem Rhythmus der Jahreszeiten. Dazu gehört auch, sich mit den heimischen Pflanzen und Tieren zu beschäftigen. Entdecke, wo schattige und windige Plätze in deinem Garten sind. Wichtig ist zudem, den heimischen Boden kennenzulernen. Ist er eher lehmig, sandig oder tonhaltig? Auf dieser Basis bringst du die entsprechenden fehlenden Nährstoffe ein.

All dieses Wissen hilft dir auch dabei, deinen Garten optimal zu planen. Einen sehr natürlichen Garten erhältst du, wenn du ihn der Natur überlässt. Dieser wilde Boden macht meist nur einen Abschnitt aus. Daneben setzt du mehrjährige Gewächse, die pflegeleicht und ertragreich sind. Dafür eignen sich zum Beispiel Beerensträucher wie die Johannisbeere.

Der Boden in einer Permakultur ist überall bedeckt, entweder mit Mulch oder Pflanzen. Sie schützen den Untergrund vor extremer Witterung und der Boden speichert Wärme besser.

Beete einer Permakultur mit verschiedenen Pflanzen bewachsen.

Bei einer Permakultur ist der gesamte Boden bedeckt oder bewachsen. So ist er vor extremer Witterung geschützt.

Permakultur im Garten anlegen

Bevor du eine Permakultur anlegst, brauchst du eine Idee für deinen Garten. Das Ziel ist es, eine nachhaltige und langfristige Gestaltung zu schaffen. Stelle dir dafür folgende Fragen:

  • Was wächst in meinem Garten?
  • Was benötigen diese Pflanzen?
  • Was sind die Besonderheiten meines Gartens?
  • Was hat in der Vergangenheit nicht funktioniert?
  • Wie viel Geld wende ich auf?
  • Wie viel Zeit habe ich für anfallende Arbeiten?
  • Welche Pflanzen, welche Ernte machen mich glücklich?

Anhand dieser Überlegungen gestaltest du deine Permakultur, die sich an den natürlichen Formen orientiert. Das Idealmodell besteht aus fünf Zonen. Dabei steht der Mensch im Mittelpunkt.

  • Zone 0: Haus oder Wohnung
  • Zone 1: Küchengarten, Kräutergarten
  • Zone 2: Gemüsegarten oder Kleintierhaltung
  • Zone 3: Obst- und/oder Nussbäume
  • Zone 4: Weideland
  • Zone 5: Wildnis, Ruheraum für Mensch und Natur

Je nach Gartengröße beschränkst du dich auf die Zonen, die dir wichtig sind.

Mit Permakultur Vielfalt schaffen

Ein zentraler Punkt der Permakultur ist, viele unterschiedliche Gewächse in wechselnder Fruchtfolge im Garten zu pflanzen. Mischkulturtabellen helfen dir dabei, zu entscheiden, welche Nutzpflanzen gut nebeneinanderstehen können. Mit einer Gründüngung, beispielsweise mit Bockshornklee, Hafer oder Senf, unterstützt du das Gemüsebeet bei der Regeneration.

Bei der Wahl der Pflanzen- und Gemüsesorten orientierst du dich an dem Klima in deiner Region. Auch die schon erwähnten Bodenverhältnisse sind hier ausschlaggebend. Plane neben intensiv genutzten Bereichen wie Gemüsebeeten weniger genutzte Zonen.

Gute Begleitpflanzen für dein Gemüse sind unter anderem Beinwell und Hafer als Mulchpflanze und für den Bodenaufbau. Ein Beispiel für ein gelungenes Landwirtschaftssystem ist das Milpa-Beet, in dem Bohnen, Kürbis und Mais auf einer Fläche angebaut werden. Schon die Maya erkannten, dass sich diese drei Pflanzen optimal ergänzen.

Kürbis in einer Permakultur

In der Permakultur wachsen besonders viele verschiedene Pflanzenarten nah beieinander.

Permakultur: Verbinde Pflanzen mit Bauelementen

Ebenfalls wichtig für die Permakultur ist die Multifunktionalität. Dabei übernehmen Pflanzen und bauliche Elemente mehrere Aufgaben. Verwende beispielsweise Brombeeren, Heidelbeeren oder Stachelbeeren als Hecke. Damit schützt du deinen Garten vor Wind und erntest zusätzlich Früchte. Als Schädlingsbekämpfer bieten sich Hühner und Laufenten in deinem Garten an. Schneides du größere Pflanzen zurück, kannst du die Ruten weiterverwenden. Überlege, was du hast, was du brauchst und wie du Pflanzen und Bauelemente bestmöglich kombinieren kannst.

Sonne und Wind für deinen Garten nutzen

Energie wirksam zu nutzen, ist Teil der Permakultur. Wände mit Südausrichtung speichern Wärme besonders lange. Diese sind gut geeignet für Sitzplätze oder Pflanzen mit hohen Temperaturansprüchen. Weitere Wärmespeicher sind Teiche. Vor kalten Winden aus dem Norden schützt du Pflanzen mit einer nach Norden ausgerichteten Hecke in U-Form.

Für empfindliche Pflanzen ist außerdem ein Gewächshaus wichtig. Du bringst sie dort durch den Winter und kultivierst frühzeitig Setzlinge. Im kühlen und trockenen Erdkeller lagerst du Gemüse ein. Damit sparst du dir die Energiekosten für den Kühlschrank.

Permakultur: Wasser sinnvoll nutzen

Wasser ist ein wichtiges Gut. Teil der Idee hinter der Permakultur ist es, nachhaltig mit der Ressource umzugehen, also vor allem kein Wasser zu verschwenden. Statt Wasser aus der Leitung zu nehmen, gießt du deinen Garten mit Regenwasser. Fange es mit einer Regentonne auf. Mit Regenwasser kannst du auch deinen Teich füllen, der wiederum als Wärmespeicher dienen kann. Mit der richtigen Planung kannst du sogar die Reflexion der Sonneneinstrahlung nutzen.

Regentonne mit Wasser

Lass Regenwasser nicht ungenutzt versickern. Fange es in einer Regentonne auf und verwende es zum Gießen.

Ein geschlossenes Ökosystem für deinen Garten

Kreisläufe spielen in der Permakultur eine große Rolle. Locke mit Blumenwiesen und Saatmischungen Bienen, Hummeln und andere Nützlinge an. Diese helfen dabei, Schädlinge zu bekämpfen und das Ökosystem aufrechtzuerhalten.

Auch ein Kompost ist ein geeigneter Kreislaufsystem, das leicht zu integrieren ist. Statt Laubabfälle, trockenes Gras oder Küchenabfälle zu entsorgen, lässt du sie für mehrere Monate liegen. Achte darauf, ihn zwischendurch mit einer Schaufel umzusetzen: So durchlüftest du alles gut. Mit dem Kompost düngst du später deine Beete.

Hügelbeete sind ein weiteres Beispiel für geschlossene Systeme. Sie nutzen Energien besonders wirksam und bringen hohe Erträge. Das Beet ist in der Regel zwischen 50 cm und 100 cm hoch.

Im Herbst gräbst du von Nord nach Süd eine kleine Grube. Fülle diese zunächst mit Ästen und Zweigen, Laub, Rasensoden und grobem Kompost. Danach schichtest du Gartenerde und reifen Kompost darauf. Über die Zeit verrottet die unterste Schicht und bildet Wärme. Dadurch entsteht eine dicke Humusschicht, von der deine Pflanzen im Hügelbeet profitieren.

Pflanzen sinnvoll kombinieren

Zusammenarbeit ist im Garten ein Muss. Erschaffe mit unterschiedlichen Pflanzen, Obst- und Gemüsearten ein System, das sich selbst stützt. Pflanze zum Beispiel um einen Obstbaum herum Beinwell an. Dieses liefert ein natürliches Mulchmaterial.

Nutze nicht nur die Breite für deinen Garten. Leite Pflanzen auch gezielt in die Höhe. Auf diese Weise erweiterst du deine Anbaufläche auf natürliche Weise. Baust du beispielsweise Kürbisse an, ist der Einsatz einer Rankhilfe ebenfalls sinnvoll. Dadurch hast du Platz für eine Unterpflanzung mit blühenden Gewächsen.

Beinwell an einem Baum

Beinwell macht sich gut direkt an einem Baum. Dort sorgt die Pflanze für natürliches Mulchmaterial.

Widerstandskraft durch Vielfalt

Je mehr unterschiedliche Tiere, Pflanzen und andere Organismen in deinem Garten ein Zuhause finden, desto widerstandsfähiger wird er. Dies gilt nicht nur in Bezug auf extreme Wetterveränderungen, sondern betrifft auch Schädlinge und Krankheiten.

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