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Gartendusche selber bauen – Schritt für Schritt

Zuletzt aktualisiert: 01.06.20218 MinutenVon: OBI Redaktion
Eine selbstgebaute Gartendusche an einem sonnigen Tag

Eine blickgeschützte Gartendusche kannst du mit Holzlatten und Wellplatten selber bauen. Mit dieser Schritt-für-Schritt-Anleitung erklären wir dir, wie du einen Sichtschutz baust, den Boden gestaltest und die Dusche integrierst.

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Was sind die Vorteile einer Gartendusche?

Boden einer Gartendusche bestehend aus Kies und Terrassenbelag aus Holz

Werde zu Petrus in deinem Garten und steuere selber, wann es Zeit für einen erfrischenden Regenschauer ist. Wie? Mit einer Gartendusche. Die sorgt nämlich für Abkühlung an heißen Tagen, ohne dabei viel Platz im Garten einzunehmen. Und noch einen weiteren Vorteil bietet die Dusche unter freiem Himmel: Du kannst sie perfekt auf deinen Garten zuschneiden – egal ob minimalistisch modern, rustikal mit Holzelementen oder mediterran mit einem Sichtschutz aus Natursteinen.

Was für Gartenduschen gibt es?

Die Gartendusche bietet als DIY-Projekt jede Menge Spielraum. Als erstes solltest du dir überlegen, ob du eine fest installierte oder eine mobile Dusche möchtest. Mobile Duschen lassen sich teilweise einfach in den Boden stecken oder an der Hauswand befestigen. Der Installationsaufwand hält sich damit stark in Grenzen. Fest installierte Duschen benötigen zwar mehr Aufwand, bieten allerdings auch wesentlich mehr Möglichkeiten bei der Gestaltung. So kannst du entscheiden, ob du eine klassische Gartendusche oder Duschsysteme, die eigentlich für den Innenbereich gedacht sind, verwenden möchtest. Und für zusätzliche Privatsphäre sorgt ein Sichtschutz, den du passend zu deinem Garten gestalten kannst. Aber Achtung: Je nach Umfang deiner Gartendusche musst du eventuell Baugenehmigungen einholen.

Wie baut man eine Gartendusche?

Bevor es losgeht, solltest du bei der Planung deiner Gartendusche ein paar Dinge beachten. Schon bei der Wahl des Standortes solltest du den Zugang zur Wasserleitung berücksichtigen – wenn du den angeschlossenen Gartenschlauch nicht durch den gesamten Garten verlegen möchtest. Wähle außerdem am besten einen sonnigen Standort, um Schimmelbildung aufzuhalten. Damit das Wasser auch im Boden versickert und wiederum den Pflanzen zugutekommt, solltest du zusätzlich einen passenden Sickerschacht aus Kies mit einplanen. Beim Duschen solltest du dann daran denken, weder Shampoo noch Seife zu verwenden, um das Grundwasser nicht zu belasten. Möchtest du darauf nicht verzichten, musst du die Dusche ans Abwasserrohr anschließen.

Zwei Männer die eine Holzlatte zurecht legen um sie zu sägen

Wir haben uns für eine Gartendusche mit einem Sichtschutz aus Holz und Wellplatten und einem Boden aus Klickfliesen entschieden. Wie wir die zusammengebaut und aufgestellt haben, erklären wir dir Schritt für Schritt.

Schrittanleitung: Gartendusche mit Sichtschutz

11 Schritte

1
Untergrund vorbereiten
Ein Garten mit Pflanzsteinen um den Hang zu begradigen
Auf einen Blick
  • Überprüfen, ob der Standort eben ist
  • Ggf. Untergrund begradigen
So geht das

Bevor es ans Ausmessen und Zusammenbauen geht, solltest du überprüfen, ob der Standort für deine Gartendusche eben und die Fläche abgesichert ist. In unserem Fall wird die Gartendusche auf einer starken Hanglage gebaut. Deswegen sichern wir den Standort als erstes mit Pflanzsteinen zu beiden Seiten ab, um die Hanglage sicher abzufangen. Anschließend ebnen wir die Fläche. Ist dein Garten sowieso flach, kannst du diesen Schritt überspringen.

So geht das

2
Material für den Sichtschutz vorbereiten
Zwei Männer legen Mehrzweckbretter zurecht
Zwei Männer legen Mehrzweckbretter zurecht
Zwei lange Mehrzweckbretter mit Verbindungsstücken
Auf einen Blick
  • Maße für die Unterkonstruktion festlegen
  • Mehrzweckbretter zuschneiden
So geht das

Der Untergrund ist vorbereitet. Jetzt folgt der Sichtschutz für die Dusche. Dieser soll aus zwei Holzrahmen bestehen, auf die jeweils eine Wellplatte befestigt wird. Im 90-Grad-Winkel aufgestellt, bildet er einen passenden Sichtschutz für die Dusche.

Für die Holzkonstruktion haben wir uns für eine Nadelholz-Unterkonstruktion, die vor allem im Terrassenbau genutzt wird, entschieden. Sie hat den Vorteil, dass sie sehr stabil und bereits imprägniert ist. Außerdem werden Mehrzweckbretter aus Nadelholz verwendet. Beides kannst du dir im OBI Markt passend zuschneiden lassen: Aus den vier Unterkonstruktionen wurden vier 215 cm lange und zwei 90 cm lange Bretter. Und aus den zwei Mehrzweckbrettern werden sechs 90 cm lange Bretter.

So geht das

3
Holzrahmen zusammenschrauben
Männer zeichnen stellen zum Bohren der Latten an
Männer zeichnen stellen zum Bohren der Latten an
Mann bohrt Loch in Holzlatte
Die Konstruktion ist fertig verschraubt
Auf einen Blick
  • Latten für den Rahmen auslegen
  • Holz vorbohren
  • Holzrahmen zusammenschrauben
So geht das

Lege die Bretter auf einem ebenen Untergrund passend aneinander. In welcher Höhe du die Querlatten anbringst, richtet sich dabei nach den Maßen der Wellplatte, die du im Anschluss passend daran befestigt. Platziere deshalb eine Querlatte ganz oben am Rahmen, eine relativ mittig und eine relativ weit unten zwischen die Holzrahmen. So siehst du bereits, wie die beiden Seiten deines Sichtschutzes später aussehen werden. Anschließend zeichnest du die Stellen für die Schrauben mit einem Bleistift an und bohrst das Holz an den Stellen vor. So gehst du sicher, dass es beim Verschrauben nicht splittert.

Den äußeren Rahmen verschraubst du oben an beiden Seiten jeweils mit zwei Schrauben. Für die Querlatten nutzt du ebenfalls jeweils zwei Schrauben an beiden Seiten, um sie mit dem Rahmen zu verbinden. Damit dir die Bretter beim Festschrauben nicht wegrutschen, holst du dir am besten jemanden dazu, der/die die Bretter auf der richtigen Höhe festhält.

So geht das

4
Wellplatte am Rahmen befestigen
Zwei Männer schrauben die Wellplatten auf dem Rahmen an
Zwei Männer schrauben die Wellplatten auf dem Rahmen an
Mann dreht Schrauben mit dem Akkubohrer fest
Der fertig verschraubte Sichtschutz
Auf einen Blick
  • Löcher vorbohren
  • Wellplatten festschrauben
So geht das

Wenn du beide Rahmen zusammengebaut hast, folgt die Anbringung der Wellplatten. Diese müssten wie angegossen in die Rahmen passen. Um sie an dem Holzrahmen zu befestigen, verschraubst du sie jeweils an vier Stellen an den Querlatten. Dafür bohrst du mit einem Holzbohrer die Löcher vor und schraubst die Kunststoffplatte anschließend fest. Am besten eignen sich hierfür Edelstahlschrauben mit einer Dichtscheibe. Diese sorgen nicht nur für eine gleichmäßige Kräfteverteilung auf eine größere Fläche, sondern verhindern auch das Eindringen von Staub und Flüssigkeit in die Schraubstelle. Achte beim Schrauben darauf, dass du die Kunststoffplatte nicht zu fest schraubst, sodass sich die Wellenform nicht verformt.

So geht das

5
Stützenschuhe anschrauben und Sichtschutzelemente verbinden
Männer zeichnen Löcher zum verschrauben an
Männer zeichnen Löcher zum verschrauben an
Die beiden Elemente werden verschraubt
Beide Elemente sind fertig verschraubt
Auf einen Blick
  • Löcher für Stützenschuhe vorbohren
  • Stützenschuhe verschrauben
  • Löcher für Winkel vorbohren
  • Winkel anschrauben und Sichtschutzelemente verbinden
So geht das

Bevor die beiden Sichtschutzelemente miteinander verbunden werden, schraubst du die Stützenschuhe an die vier Füße des Sichtschutzes. Dafür stellst du die Holzrahmen am besten auf die Seite. Halte die Stützenschuhe an, zeichne ein, an welcher Stelle du sie später festschraubst und bohre die Löcher vor. Anschließend schraubst du die Stützenschuhe an. Sobald du alle vier befestigt hast, schnappst du dir die drei Winkel. Diese bringst du an den beiden Enden, sowie in der Mitte eines Sichtschutzelementes an. Auch hier gilt wieder: Löcher einzeichnen, vorbohren und anschrauben – fertig! Lege anschließend das Sichtschutzelement, an das du die Winkel angeschraubt hast, auf den Boden. Platziere die andere Seite im 90-Grad-Winkel passend darauf, bohre auch hier vor und schraube sie an dem Winkel fest.

So geht das

6
Punktfundamente vorbereiten
Mann trägt mit einer Schaufel 20cm tief Erde ab
Auf einen Blick
  • Standort für Fundament festlegen
  • Erde ausheben
  • Erde neben den Löchern verdichten
So geht das

Der Sichtschutz ist fertig? Dann folgt das Punktfundament. Miss dafür den Abstand zwischen den drei Füßen aus und übertrage die drei Punkte, an denen das Fundament erstellt werden soll, auf den vorbereiteten Standort. Anschließend hebst du mit einer Lochschaufel mindestens 20 cm tief die Erde aus. Verdichte mit einem Hammer und einem Holzblock die Erde neben den Löchern, damit keine Erde nachsackt und die Löcher einbrechen. Miss noch einmal mit der Wasserwaage nach, ob der Untergrund eben ist. Wenn nicht, trägst du einfach noch etwas Erde passend ab.

So geht das

7
Punktfundament erstellen
Zement und Gießkanne stehen vor dem Sichtschutz
Zement und Gießkanne stehen vor dem Sichtschutz
Eine Hilfskonstruktion für das Betonfundament
Das Fundament ist fertig gegossen
Auf einen Blick
  • Hilfskonstruktion bauen
  • Beton in vorbereitete Löcher füllen
  • Beton aushärten lassen
So geht das

Um den Sichtschutz in der richtigen Höhe und in Waage im Boden zu verankern, haben wir uns eine Hilfskonstruktion gebaut. Dafür haben wir zwei Holzbalken genommen, die genau unter die beiden Rahmen zwischen die Füße passen und die Höhe abbilden, die zwischen Boden und Wellplatte entstehen soll. Wenn diese waagerecht liegen, lässt sich der Sichtschutz passend daraufstellen, sodass sie Enden der vier Stützenschuhe in den Löchern hängen. Schau anschließend noch einmal mit einer Wasserwaage nach, ob der Sichtschutz in Waage ist.

Gib den Schnellbeton mit einer Schaufel direkt in das Loch hinein, bis es gefüllt ist. Anschließend gießt du mit einer einfachen Gießkanne vorsichtig Wasser nach, bis der Beton vollständig benetzt ist. Nach etwa 5 Minuten wird der Beton langsam fest. Für eine Belastung des Fundaments wartest du jedoch am besten 24 Stunden, bis die Erhärtung weiter fortgeschritten ist. Anschließend kannst du die Hilfskonstruktion entfernen.   

So geht das

8
Duschmontage vorbereiten
Einzelteile des Anschlussstücks der Gartendusche
Einzelteile des Anschlussstücks der Gartendusche
Duscharmatur liegt auf Holzbrettern
Auf einen Blick
  • Verbindungsstücke mit Teflonband abdichten
  • Dusche zusammenbauen
So geht das

Als Dusche haben wir ein handelsübliches Modell aus dem Sanitärbereich gewählt. Um es für den Außenbereich zu nutzen, wird es etwas umgebaut, sodass man daran einen Gartenschlauch anschließen kann. Dafür findest du die passenden Anschlussstücke im OBI Markt. Bevor die Teile zusammengeschraubt werden, wickelst du jedoch noch etwas Teflonband zum Abdichten um die Verbindungsstücke. Dann verbindest du die Dusche erst mit einer Hahnverlängerung, dem Kugelhahn, einem Gewinde-Reduzierstück und als letztes mit dem Hahnstück.

So geht das

9
Dusche am Sichtschutz montieren
Halterung für die Duscharmaturen werden angezeichnet
Halterung für die Duscharmaturen werden angezeichnet
Anbringung der Duscharmaturen an der Holzlatte im inneren der Gartendusche
Auf einen Blick
  • Löcher für Duschhalterungen anzeichnen und vorbohren
  • Duschhalterungen festschrauben
  • Dusche und Duschkopf befestigen
So geht das

Um die vorbereitete Dusche am Rahmen des Sichtschutzes zu montieren, nutzt du zwei Duschhalterungen, die du an einem der beiden innenliegenden Pfeiler des Sichtschutzes anbringst. Lege die Halterungen so an, dass du die Dusche anschließend in der passenden Höhe anbringen kannst, zeichne die Löcher an und bohre sie vor. Anschließend schraubst du die Halterungen fest, klickst die Dusche ein und befestigst den Duschkopf.

So geht das

10
Drainage und Bodenplatten verlegen
Mann verteilt Kies in der Gartendusche
Mann verteilt Kies in der Gartendusche
Mann verlegt Klickfließen in der Gartendusche
Mann sägt mit einer Japansäge überschüssigen Kunststoff ab
Auf einen Blick
  • Kies verteilen und glätten
  • Klickfliesen probeweise auslegen
  • Klickfliesen zuschneiden
  • Klickfliesen endgültig auslegen
So geht das

Damit das Wasser nicht in der Dusche steht, sondern abfließen und im Boden versickern kann, erstellst du eine Drainage. Dafür eignet sich am besten Kies. Verteile ihn großzügig auf der ganzen Fläche und glätte ihn mit einer Schaufel. Anschließend legst du die Klickfliesen schon mal probehalber auf den Kies. So kannst du dir einen Überblick über das Muster verschaffen und siehst direkt, an welchen Stellen du überstehende Plastikstücke abschneiden musst. Lege die Fliesen so zusammen, dass sich ein Quadrat ergibt. Wir haben dafür neun Klickfliesen gewählt. Markiere dir nun die Plastikstücke, die abgeschnitten werden sollen, mit farbigem Klebeband. Um diese sauber abzuschneiden, eignet sich eine Japansäge am besten. Wenn du diese nicht zuhause hast, kannst du auch eine einfache Handsäge verwenden. Anschließend legst du die Klickfliesen wieder passend hin. Schau nochmal, ob sich eine gerade Oberfläche ergibt und nivelliere, wenn notwendig, mit weiteren Kieselsteinen, bis die Fläche eben ist.

So geht das

11
Dusche mit dem Wasseranschluss verbinden
Die fertige Gartendusche
Auf einen Blick
  • Dusche mit Wasseranschluss verbinden
So geht das

Wenn der Boden fertig verlegt ist, fehlt nur noch eins: Verbinde die Dusche am Hahnstück mithilfe eines Gartenschlauchs mit deinem Wasseranschluss. Und fertig ist deine Gartendusche!

So geht das

Das benötigst du für dein Projekt

  • Pflanzsteine
  • Mehrzweckbretter
  • Holzschrauben
  • Edelstahlschrauben mit Dichtscheibe
  • Stützenschuhe
  • Wellplatten
  • Holzbalken
  • Schnellbeton
  • Dusche
  • Gartenschlauch
  • Teflonband
  • Anschlussstücke
  • Duschhalterungen
  • Kies
  • Klickfliesen
  • Bleistift
  • Bohrmaschine
  • Akkuschrauber
  • Lochschaufel
  • Hammer
  • Wasserwaage
  • Gießkanne
  • Japansäge
  • Zollstock

Die OBI Bau- und Heimwerkermärkte Systemzentrale GmbH schließt bei nicht sach- und fachgerechter Montage entsprechend der Anleitung sowie bei Fehlgebrauch des Artikels jede Haftung aus. Ihre gesetzlichen Ansprüche werden hierdurch nicht eingeschränkt. Achten Sie bei der Umsetzung auf die Einhaltung der persönlichen Sicherheit, tragen Sie, wenn notwendig, entsprechende Schutzausrüstung. Elektrotechnische Arbeiten dürfen ausschließlich von Elektrofachkräften (ÖVE/ÖNORM EN 50110-1) ausgeführt werden. Bei dem Aufbau der Artikel müssen die Arbeiten nach AUVA durchgeführt werden. Führen Sie diese Arbeiten nicht aus, wenn Sie mit den entsprechenden Regeln nicht vertraut sind. Wir sind um größte Genauigkeit in allen Details bemüht.

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