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Erdwespen in Garten – Wissenswertes

Zuletzt aktualisiert: 01.03.20215 MinutenVon: OBI Redaktion
Erdwespe an einem Erdloch

Erdwespen lassen sich nur schwer vertreiben und dürfen nicht ohne Weiteres bekämpft werden, da sie unter Naturschutz stehen. Wir zeigen dir, wie du mit den nützlichen Tieren umgehen oder sie mit etwas Glück umsiedeln kannst.

Welche Erdwespen gibt es im Garten und sind sie gefährlich?

In Österreich sind besonders die Gemeine Wespe und die Deutsche Wespe verbreitet. Beide sind Kurzkopfwesen. Diese Tiere sind an die Umgebung von Menschen gewohnt und fühlen sich in vielen Gärten wohl. Beide Arten haben den typischen Körperbau von Wespen und besitzen das auffällige Gelb-schwarz.

Erdwespen bauen ihre Nester im Boden und diese sind oft nicht sofort erkennbar. Natürlich verteidigen die Tiere ihren Bau vehement. Kommt man dem Nest zu nahe, reagieren die Wespen umgehend und schmerzhafte Stiche können die Folge sein. Das Gift einzelner Stiche ist in der Regel nicht besonders gefährlich für die Gesundheit eines gesunden Erwachsenen, kann aber bei Kleinkindern, Menschen mit Allergien oder an speziellen Körperstellen zur Lebensgefahr werden. Mehr zur Gefährlichkeit der Tiere erfährst du im weiteren Textverlauf.

Wann sind Erdwespen aktiv?

Erdwespen gehören zu den frühen Insekten im Garten. Sie schwärmen aus, sobald die Tage länger werden. Zu dieser Zeit erwärmt sich der Boden. Das ist ideal für die Suche nach einem neuen Nistplatz für die Insekten. Bis Juni bauen die Wespen ihre Nester in der Erde. Bis zum Herbst sind die Tiere im Garten aktiv. Danach sterben sie. Nur die befruchteten Jungköniginnen bleiben am Leben.

Die jungen Königinnen verlassen im Herbst ihre Erdnester und suchen sich einen neuen Unterschlupf. Diesen finden sie meist in Totholzhaufen und morschen Holzstämmen. Darin bleiben sie den gesamten Winter über. Im Frühjahr machen sie sich dann auf, um ein neues Volk zu gründen. Sie kehren meist nicht zu alten Nestern zurück. Stattdessen bauen sie sich neue Unterkünfte im Boden.

Typische Neststandorte von Erdwespen

Ihre Nester bauen Erdwespen vor allem an schattigen Standorten im Garten. Sie sind geschützt und Nahrungsquellen sind nicht weit entfernt. Die Insekten sammeln nicht nur Nektar und Pollen. Sie werden auch von deftigen Speisen angezogen. Dazu zählen Fleisch und Wurst. Erdwespen fliegen daher vermehrt an Sitzplätzen in der Nähe von Terrasse und Gartenhaus herum, wenn hier entsprechende Gerüche vorliegen.

Ideale Grundlagen für ein Erdwespennest bieten selten bearbeitete Blumenbeete. Die Tiere lassen sich aber auch auf ungenutzten Erdflächen nieder. Bereits bestehende Erdspalten oder Bodenlöcher eignen sich ebenfalls als Nistplatz für die Insekten.

So erkennst du Erdwespen

Erdwespe auf Blüten

Erdwespen leben zwar im Boden, sind aber auch regelmäßig außerhalb ihrer Behausung anzutreffen.

Erdwespen erkunden regelmäßig ihre Umgebung. Zu diesen Zeiten entdeckst du die Insekten am einfachsten. Sie sind meist auf der Suche nach einem Ort für ihr Nest. Findest du kleine Löcher im Boden, die zuvor nicht da waren, haben sich dort in der Regel Erdwespen niedergelassen. Fliegen um die Löcher viele Wespen umher, handelt es sich um ein bewohntes Nest.

Tipp: Meide diesen Bereich, wenn es möglich ist. Im Herbst sind die Tiere wieder verschwunden.

Wie gefährlich sind Erdwespen genau?

Im Schnitt leben rund 5.000 Erdwespen in einem Nest. Es können aber auch bis zu 10.000 Tiere sein. Die Masse der Wespen ist aber nicht per se gefährlich für den Menschen oder seine Haustiere. Stiche erfolgen oft zufällig und eher ausversehen, wenn Mensch oder Tier auf ein Erdwespennest oder eines der Insekten tritt.

Erdwespen sind in der Regel weniger aggressiv als ihre verwandten Wespenarten. Sie greifen normalerweise nicht aktiv an. Sticht eine Erdwespe allerdings zu, kommen meist weitere hinzu. Dafür sondert das Tier Duftstoffe ab, um Artgenossen anzulocken.

Meist behält die Erdwespe beim Zustechen ihren Stachel. Sie kann ihn einziehen und dann erneut zustechen. Über den Stachel gelangt Gift in den Körper des Opfers. Menschen reagieren unterschiedlich darauf und der Effekt hängt zudem vom Ort der Einstichstelle am Körper ab.

Nach einem Erdwespenstich rötet sich die Stelle häufig. Dies ist eine Entzündungsreaktion auf das Gift. Zudem schwillt die gestochene Region des Körpers an. Wurdest du gestochen, schaue nach, ob der Stachel noch in der Haut steckt. Dies passiert in wenigen Fällen. Entferne den Stachel dann.

Gefährlich ist ein Erdwespenstich in erster Linie für Menschen, die allergisch auf das Gift reagieren. Auch zu viele Stiche auf einmal und vor allem an problematischen Körperstellen wie dem Hals können gefährlich sein. Im schlimmsten Fall führen Wespenstiche sogar zum Tod, was aber eher selten passiert. Stiche im Gesicht sind ebenfalls sehr ernst zu nehmen. Der Grund ist die Nähe zu den Schleimhäuten. Dadurch steigt das Risiko, dass der Körper allergisch reagiert.

Hinweis: Rufe bei Wespenstichen im Zweifel umgehend einen Notarzt, vor allem wenn kleine Kinder, Allergiker oder besonders sensible Körperbereiche betroffen sind.

Eine Wespe sitzt auf einem Finger

Sticht eine Wespe oder Erdwespe, kann das zu einer gefährlichen allergischen Reaktion führen. In der Regel sind die Tiere aber friedlicher, als viele Menschen glauben.

Erdwespenstich: So erkennst du eine allergische Reaktion

Wirst du von einer Erdwespe gestochen, besteht die Möglichkeit einer allergischen Reaktion. Diese erkennst du unter anderem daran, dass nicht nur die betroffene Stelle anschwillt. Stattdessen schwellen auch völlig andere Körperteile oder großflächige Teile des Körpers an. Weitere Hinweise auf eine allergische Reaktion sind:

  • Erhöhter Puls
  • Herzrasen
  • Kalter Schweiß, Fiebrigkeit
  • Kribbeln am ganzen Körper
  • Kribbeln oder Stechen im Mundraum
  • Schwindelgefühl

Hinweis: Bemerkst du diese Symptome nach einem Stich, rufe sofort einen Notarzt oder fahre direkt ins Krankenhaus.

So wehrst du dich gegen Erdwespen

Erdwespen auf einer Blüte

Nehmen die Erdwespen im Garten überhand, musst du dich eventuell gegen die Insekten zur Wehr setzen.

Hast du Wespen in deinem Garten entdeckt, solltest du sichergehen, dass es sich auch wirklich um die Gemeine Wespe oder die Deutsche Wespe handelt. Denn nur diese dürfen übersiedelt und im absoluten Notfall auch getötet werden. Diese Regelung tritt beispielsweise dann ein, wenn im Haushalt Allergiker oder Kinder leben.  

Andere unter Artenschutz liegende Wespenarten wie Hornissen dürfen lediglich umgesiedelt werden. Das Töten ist verboten.

Da es von Bundesland zu Bundesland abweichende Regelungen gibt, solltest du dich am besten an einen Spezialbetrieb wenden. Dieser bekämpft die Insekten oder siedelt die Erdwespen um. Imker und Naturschutzeinrichtungen bieten ebenfalls hilfreiche Informationen dazu an. Informiere dich alternativ bei deiner Gemeinde, ob es einen speziellen Wespen-Notdienst gibt. Dieser ist in einigen Städten und Gemeinden dafür zuständig, bei einem Befall durch Erdwespen zu helfen.

 

Das darfst du gegen Erdwespen unternehmen

Kräuter in Töpfen auf einer Fensterbank

Mit Kräutern kannst du Erdwespen gut vertreiben. Vor allem Basilikum, Lavendel und Weihrauch mögen die Tiere nicht.

Du darfst die Erdwespen zwar nicht selbst entfernen, aber ein paar Tipps gegen die Insekten haben wir dennoch für dich.

Mit einigen Kräutern schreckst du beispielsweise auch Erdwespen ab. Basilikum, Lavendel oder Weihrauch sind gute Pflanzen, um die Insekten vom Nestbau abzuhalten. Pflanze sie um deine Terrasse oder um die Sitzplätze in deinem Garten. Ein anderes natürliches Abschreckungsmittel gegen Erdwespen sind Tomatenpflanzen und Knoblauch. Sie vertreiben die Tiere mit ihrem würzigen Duft.

Im Herbst hast du die Möglichkeit, verlassene Erdwespennester zu entfernen. Schütte sie einfach mit Erde zu. Tritt diese anschließend gut fest. Dadurch nimmst du den Insekten potenzielle Unterschlüpfe im neuen Jahr.

Hast du einen großen Garten, lockst du die Erdwespen einfach weg. Dafür legst du Köder aus. Platziere diese maximal 10 m von einem Nest entfernt. Dafür eignen sich auch leicht vergorenes Obst oder Zuckerwasser. Schritt für Schritt lockst du damit die Tiere an einen anderen Ort in deinem Garten, an dem sie niemanden stören.

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