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Eine Gruppe von Freunden beim Grillen auf einem Dachgarten mit vielen Pflanzen.

Eine attraktive Dachterrasse kann eine schöne Alternative zu Balkon, Terrasse oder Garten sein. Wir zeigen dir im Ratgeber, wie du einen ansehnlichen und gemütlichen Garten auf dem Dach gestalten kannst.

Was ist ein Dachgarten eigentlich genau?

Ein Dachgarten ist ein einem Garten ähnlich gestaltetes Dach. Dazu muss das Dach entsprechend tauglich sein. Es muss das zusätzliche Gewicht vertragen sowie das Begehen ermöglichen. Ziehe im Zweifel einen Fachbetrieb zurate, bevor du ein Dach entsprechend gestaltest.

Es gibt viele schöne Möglichkeiten, einen Dachgarten anzulegen und zu gestalten. Im Folgenden gehen wir auf wichtige Aspekte ein und zeigen dir einige Möglichkeiten und Ideen auf.

Dachterrasse sinnvoll aufteilen

Bei der Planung betrachtest du zunächst die Größe deines Dachgartens. Hast du viel Platz, dann kann es sich lohnen, ihn in mehrere Bereiche aufzuteilen. So wirkt das Gesamtbild stimmiger. Du kannst beispielsweise einen separaten Essbereich mit Grill und Sitzmöglichkeiten gestalten und an anderer Stelle eine Entspannungsmöglichkeit mit Liegen oder einem Sofa umsetzen. Bei kleineren Flächen kommt es eher darauf an, die Nutzungsmöglichkeiten zu kombinieren, ohne den Dachgarten zu überfrachten. Plane die Fläche je nach Sonnen-, Wind- und Lichteinfall.

Bereiche mit der schönsten Aussicht eignen sich für Sitzmöglichkeiten. So schauen deine Gäste nicht direkt in deine Wohnung, sondern können den Ausblick genießen. Mit geschickt platzierten Möbeln, Pflanzen und Deko-Elementen kannst du den Dachgarten in verschiedene Areale unterteilen.

Mehr Dynamik bringen unterschiedliche Ebenen: So sorgen erhöhte Sitzplätze oder Pflanzen in unterschiedlich hohen Töpfen für Abwechslung.

Mit Möbeln und Pflanzen wird der weitläufige Dachgarten geteilt. Umliegende höhere Sträucher schützen die Sitzgruppe vor Blicken von außen.

Stelle die Sitzgelegenheiten so auf, dass du die schöne Aussicht vom Dachgarten aus genießen kannst.

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Dachterrasse mit dem richtigen Boden gestalten

Beim Bodenbelag hast du mehrere Möglichkeiten. Welchen du nehmen kannst, hängt davon ab, ob du Mieter oder Eigentümer bist. Als Mieter ist es manchmal sinnvoller, einen Boden zu verlegen, der sich leicht wieder entfernen lässt.

Hinweis: Stimme als Mieter im Zweifelsfall Veränderungen unbedingt vor Beginn der Maßnahmen mit den Eigentümern der Immobilie ab.

Achte stets auf einen guten Wasserablauf und Schallschutz nach unten. Ratsam ist auch ein Bodenbelag, der sich nicht so schnell erwärmt. Vergiss nicht die Rutschfestigkeit des gewählten Bodenbelags.

Bei der Gestaltung der Dachterrasse setzen viele auf ein Holzdeck. Es hat ein natürliches Aussehen und ist auch barfuß angenehm zu nutzen. Aber auch Natursteine und Terrassenplatten sind als Boden beliebt. Wer eine ungewöhnlichere Optik bevorzugt, kann mit wetterfestem Kunstrasen arbeiten und so etwas Farbe auf den Boden bringen.

Zum Schluss kannst du mit Zierkies entlang der Terrassenumrandung oder in einzelnen Beeten Farbtupfer setzen.

Attraktive Bodenbeläge für deinen Dachgarten

Dachterrasse vor Blicken schützen

Auch wenn ein Dachgarten hoch liegt, ist ein Sichtschutz trotzdem häufig nötig: So verhinderst du, dass Außenstehende ungehindert auf deine Dachterrasse blicken können.

Mit einem Sonnensegel, einem Schirm, einer Markise oder einer Pergola schützt du den Bereich vor der Sonne und vor Blicken von oben. Gegen seitliche Einblicke helfen Sichtschutzwände. Mehr Abwechslung schaffst du mit Paravents, Kletterpflanzen oder hochwachsenden Ziergräsern und Bambus. Du kannst deinen Dachgarten auch mit einem Vorhang gestalten, den du bei Bedarf öffnen oder schließen kannst.

Achte bei allen Maßnahmen darauf, dass du dir den Ausblick nicht selbst verstellst.

Ein Sichtschutz schützt einen Bereich im Dachgarten, mit farbigen Sichtschutzwänden an zwei Seiten und einem halboffenen Dach.

Sorge im Dachgarten für einen Sichtschutz. So kannst du die Zeit an der frischen Luft ohne neugierige Blicke genießen.

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So richtest du deinen Dachgarten ein

Bei der Wahl der Einrichtung ist zunächst eine ausreichend dimensionierte Möblierung wichtig. Ist die Terrasse über den Dächern sehr weit und offen, benötigst du mitunter viel Dekoration und Einrichtungsgegenstände. Dafür eignen sich in der Regel eher große Möbel. Auf diese Weise wird dein Dachgarten richtig gemütlich. Sind die Möbel zu klein, wirken sie im großen Dachgarten oft etwas verloren.

Wenige, große Gegenstände füllen den Raum besser aus. Dazu eignet sich zum Beispiel ein Lounge-Sofa oder eine Hollywoodschaukel. Wähle für den Esstisch eine pflegeleichte Variante. Mehr Gemütlichkeit erreichst du durch Textilien: Nutze Kissen, Outdoor-Teppiche und Sitzsäcke.

Auch bei vergleichsweise kleinen Dachgärten hat die offene Fläche bis zu einem gewissen Maß ähnliche Effekte. Hier reichen entsprechend weniger Möbelstücke und Deko-Elemente.

Tipp: Achte darauf, dass die Möbel und Bezüge der Witterung standhalten. Geeignet sind unter anderem Metall, Polyrattan oder wetterfestes Holz. Die Möbel können so draußen Überwintern. Je nach Material und Witterung sind Schutzhüllen empfehlenswert, damit die Möbel lange intakt bleiben und weniger aufrauen oder verblassen.

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Dachgarten dekorieren

In der Ecke eines Dachgartens sind kleinere Bäume auf einer Erhöhung gepflanzt und von Licht angestrahlt.

Mit der richtigen Beleuchtung wird es am Abend im Dachgarten richtig stimmungsvoll.

Hast du die passenden Möbel gefunden, geht es ans Dekorieren deines Gartens. Ein kleiner Brunnen oder ein Wasserspiel kann eine besondere Stimmung schaffen. Zudem kühlt das fließende Wasser an heißen Tagen. Unschöne Hauswände kannst du mit Bambus, Holz oder Stein verkleiden. Du kannst dafür auch Verblender oder Sichtschutzmatten verwenden.

Damit du deinen Dachgarten auch nach Sonnenuntergang nutzen kannst, ist eine passende Beleuchtung wichtig. Richtest du beispielsweise Strahler auf die Pflanzkübeln, setzen diese die Pflanzen schön in Szene und spenden indirektes Licht, welches je nach Lichtstärke und Positionierung auch noch den Essplatz erhellt.

Für eine besondere Atmosphäre sorgen Feuerschalen, kleine Gaskamine oder Windlichter. Aber Vorsicht: Stelle offenes Feuer nicht an Wände oder in die Nähe von brennbaren Materialien. Ansonsten droht Brandgefahr. Hast du keinen Stromanschluss auf der Dachterrasse, liefern Solarleuchten ausreichend Licht.

Tipp: Für eine nachhaltigere Dachgartengestaltung bieten sich recycelbare Materialien wie Holz oder recycelter Kunststoff an. Insektenfreundliche Pflanzen wie Lavendel oder Wildblumen fördern zusätzlich die Biodiversität.

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Pflanzen für das Dach

Gestaltest du deinen Dachgarten als Raum, wirkt er dank fehlender Decke gleich viel größer. Beachte dies, wenn du die Fläche bepflanzt, und verwende nicht zu kleine Pflanzen. Große Gewächse fügen sich meist besser in den Garten ein. Immergrüne Pflanzen bilden eine gute Basis.

Setzt du sie in große, hohe Töpfe, erfüllen sie gleich mehrere Aufgaben: als Begrünung, Raumteiler und Sichtschutz. An der Brüstung stellst du Hochbeete auf. Auch diese schützen vor Blicken und erlauben dir, unter anderem Gemüse anzupflanzen. Verwende dafür aber nicht zu hohe Pflanzkästen, sonst könnten sie die Aussicht verstellen. Bepflanze die Hauswände mit hängenden Beeten oder Kletterpflanzen an Spalieren.

Tipp: Wähle für deinen Dachgarten robuste und frostfeste Pflanzen. So musst du im Winter keine Unterstellplätze in der Wohnung frei machen, sondern kannst sie im Freien stehen lassen.

Die Pflanzen sollten außerdem gut mit Sonne, Regen und Wind klarkommen. Diese wirken auf dem Dach meist stärker als in einem ebenerdigen Garten. Gute geeignet sind zum Beispiel mediterrane Kräuter wie Rosmarin und Thymian, Naschpflanzen wie Tomaten und Erdbeeren, verschiedene Arten von Ziergräsern, Kletter- und Hängepflanzen wie Clematis, Schwarzäugige Susanne, Efeu oder Weihrauchpflanze und kleine Zierbäume. Je nach Ausgangslage kannst du auch direkt den Terrassenboden bepflanzen. Prüfe hier unbedingt, ob der Boden dafür ausgelegt ist, und sprich dein Vorhaben mit den Eigentümern oder Vermietern ab.

Tipp: Vögel hältst du mit Flatterbändern, Wimpeln und Windrädern fern.

Hier ist eine Übersichtstabelle mit Empfehlungen für Pflanzgefäße:

Material
Ton
Vorteile
Natürlich, atmungsaktiv
Nachteile
Schwer, nicht frostfest
Geeignet für
Mediterrane Pflanzen, Kräuter
Material
Kunststoff
Vorteile
Leicht, günstig
Nachteile
Bleicht aus, weniger langlebig
Geeignet für
Balkonpflanzen
Material
Fiberglas
Vorteile
Leicht, isolierend, wetterfest
Nachteile
Teuer, empfindlich
Geeignet für
Sträucher, Stauden
Material
Metall
Vorteile
Modern, robust
Nachteile
Kein Frostschutz, heizt stark auf
Geeignet für
Ziergräser, Sukkulenten
Material
Holz
Vorteile
Natürlich, isolierend
Nachteile
Pflegeaufwand, weniger langlebig
Geeignet für
Gemüse, Beeren
Material
Stein/Beton
Vorteile
Stabil, frostfest
Nachteile
Schwer
Geeignet für
Großgehölze, dauerhafte Bepflanzung
MaterialVorteileNachteileGeeignet für
Ton
Natürlich, atmungsaktiv
Schwer, nicht frostfest
Mediterrane Pflanzen, Kräuter
Kunststoff
Leicht, günstig
Bleicht aus, weniger langlebig
Balkonpflanzen
Fiberglas
Leicht, isolierend, wetterfest
Teuer, empfindlich
Sträucher, Stauden
Metall
Modern, robust
Kein Frostschutz, heizt stark auf
Ziergräser, Sukkulenten
Holz
Natürlich, isolierend
Pflegeaufwand, weniger langlebig
Gemüse, Beeren
Stein/Beton
Stabil, frostfest
Schwer
Großgehölze, dauerhafte Bepflanzung
In einem Beet im Dachgarten wachsen Erdbeeren und weitere Pflanzen.

Wähle passende Pflanzen für den Dachgarten aus. Sie sollten frostfest sein.

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Extensive vs. intensive Dachbegrünung: Vorteile und Unterschiede

Eine extensive Dachbegrünung ist eher leicht, pflegearm und kostengünstig – sie eignet sich für Moose, Sedum und Gräser und dient vor allem der ökologischen Aufwertung. Die extensive Dachbegrünung dient dabei weniger als begehbare Fläche.

Intensive Begrünungen hingegen sind deutlich schwerer, erlauben aber vielseitige Bepflanzung mit Stauden, Sträuchern oder Rasen und machen das Dach begeh- und nutzbar. Sie sind pflege- und kostenintensiver und erfordern eine genaue statische Prüfung.

Bäume über den Dächern

Du bist bei der Gestaltung deines Dachgartens nicht nur auf Kräuter und Blumen beschränkt. Auch Bäume kannst du in Kübeln anpflanzen. Sie werden bis zu 2 m groß. Neben einem Sicht- und Windschutz ermöglichen sie auch ein Gartengefühl.

Auch hier gilt: Verwende möglichst Gehölze, die winterhart sind und setze sie in ausreichend große Töpfe. Die Kultur im Gefäß vertragen jedoch nicht alle Bäume. Geeignet sind beispielsweise verschiedene Ahorn-Arten wie Schlitz-Ahorn. Eine besondere Herbstfärbung zeigt der Fächer-Ahorn „Shania“. Alternativ pflanzt du Zwerg-Kiefern im Topf an.

Immergrünen Kirschlorbeer oder Buchsbaum schützt du im Winter. Du kannst Bäume auf der Dachterrasse in Gruppen setzen, wenn du genügend Platz hast. Ansonsten stellst du sie einzeln. Sie sind gute Schattenspender und ein echter Blickfang.

Hinweis: Bäume im Kübel musst du intensiver pflegen und regelmäßig mit Nährstoffen versorgen, da sie diese nicht selbst aus dem Boden ziehen können. Wähle Dünger entsprechend den Pflanzen aus.

Ein Mann setzt eine Kübelpflanze in den Topf vor ihn ein.

Pflanzen im Kübel brauchen mehr Pflege. Zusätzliche Nährstoffgaben sind wichtig.

Dachbegrünung ohne Pflanztöpfe

Eine intensive Begrünung des Daches ist auch ohne Topfkultur möglich. Bevor du aber Bäume und Gehölze ohne Gefäß pflanzt, besprich dein Vorhaben mit dem Architekten oder dem Hauseigentümer. Du benötigst Aufbauten mit einer Höhe von bis zu 40 cm für eine Intensivbegrünung. Zusammen mit den Pflanzen ergibt sich dabei ein Gewicht von circa 150 kg, je nach Fläche. Dies stellt eine besondere Belastung für das Gebäude dar. Daher muss zuvor die statische Tragfähigkeit sichergestellt werden. Dies gilt auch, wenn du große Bäume im Kübel pflanzt.

Bewässerungsmöglichkeiten für deine Dachterrasse

Eine Dachterrasse erfordert eine gründliche und sorgfältige Bewässerung, da Wind und Sonne die Pflanzen stärker austrocknen als im Erdgeschoss. Für eine effiziente Versorgung bieten sich automatische Bewässerungssysteme an, die Wasser gezielt und sparsam abgeben. Wasserspeichermatten unter der Pflanzschicht sind besonders bei stark begrünten Flächen hilfreich, da sie Feuchtigkeit über längere Zeit speichern. Auch mobile Regentonnen mit Anschluss an die Dachrinne sind eine praktische Lösung, besonders für kleinere Projekte ohne festen Wasseranschluss.

Wer lieber manuell gießt, sollte regelmäßig kontrollieren, ob die Pflanzen ausreichend versorgt sind. Eine Kombination aus Wasserspeicher, effizienter Technik und angepasster Bepflanzung reduziert den Pflegeaufwand deutlich.

Checkliste zur Pflege der Dachterrasse

Damit deine Dachterrasse dauerhaft schön und funktional bleibt, empfiehlt sich eine regelmäßige Pflege – diese Checkliste hilft, den Überblick über die wichtigsten Aufgaben im Jahresverlauf zu behalten:

  • Monatlich: Pflanzen auf Schädlinge und Krankheiten kontrollieren

  • Frühling: Rückschnitt von Kübelpflanzen, Substrat nachfüllen und düngen

  • Sommer: Regelmäßig und ausreichend gießen, automatische Bewässerung kontrollieren

  • Herbst: Rückschnitt verblühter Pflanzen, Laub entfernen, Winterschutz vorbereiten

  • Winter: Frostempfindliche Pflanzen schützen oder ins Haus holen

Rechtliche Grundlagen zur Gestaltung einer Dachterrasse

Beim Gestalten eines Dachgartens oder einer Dachterrasse sollten die baurechtlichen und statischen Vorgaben stets beachtet werden. Besonders bei größeren Projekten oder fest installierten Elementen sind einige wichtige Punkte zu beachten:

Statikprüfung und Traglast:

Bevor mit der Planung begonnen wird, ist eine statikrechtliche Prüfung unerlässlich. Dächer besitzen nur eine begrenzte Tragfähigkeit, die durch zusätzliche Lasten wie Möbel schnell überschritten werden kann. Ein Statiker sollte deshalb prüfen, ob die gewünschte Nutzung mit der vorhandenen Dachkonstruktion vereinbar ist.

Baurechtliche Genehmigungspflicht:

Je nach Region gelten unterschiedliche baurechtliche Vorschriften. Eine Genehmigung kann erforderlich sein für:

  • Dauerhafte bauliche Veränderungen: zum Beispiel fest installierte Pergolen

  • Größere Aufbauten: wie Überdachungen, Windschutzwände oder Außengrills

  • Bepflanzung mit größeren Gehölzen

In vielen Fällen ist eine Baugenehmigung oder zumindest eine Anzeige bei der Bauaufsicht nötig. Auch das Nachbarschaftsrecht kann eine Rolle spielen – etwa bei Sichtschutzwänden oder hohen Pflanzen, die die Aussicht beeinträchtigen.

Hinweis: Ein Brandschutzkonzept kann erforderlich sein, insbesondere bei der Nutzung von Grills oder Feuerschalen. Zudem muss die Dachabdichtung gegen Feuchtigkeit geschützt werden.

  • Die Einhaltung der Mindestabstände zu Nachbargrenzen und Geländerhöhen ist zwingend.

FAQ – Fragen und Antworten zu Dachterrasse gestalten

Wie du deinen Dachgarten gestalten kannst, zeigt dir der OBI Ratgeber. Erfahre mehr zu: ✓ Aufteilung ✓ Boden ✓ Bepflanzung ✓ Deko ✓ Möbel.

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