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Der Nutzgarten-Kalender für dein Gemüsebeet

Zuletzt aktualisiert: 03.03.20219 MinutenVon: OBI Redaktion
Gemüsebeete mit Salaten und anderem Gemüse

Wann muss ich aussäen, düngen oder mein Gemüse vorziehen? Vor allem als Gartenneuling stellt man sich häufig solche Fragen. Wir geben dir einen Überblick, was wann im Gemüsebeet zu tun ist.

Was ist im Jahresverlauf im Gemüsebeet zu tun?

Die Auswahl an Gemüsesorten, die im eigenen Garten angebaut werden können, ist riesig – doch nicht jedes Gemüse wächst zu einem beliebigen Zeitpunkt. Als Hobbygärtner ist es daher wichtig, einen Überblick über verschiedene Aussaat-, Pflanz- und Erntezeiten zu haben, damit die eigenen Beete ideal genutzt werden und das Gemüse gut gedeiht. Unser Jahreskalender gibt dir eine kleine Übersicht über die wichtigsten monatlichen Tätigkeiten in deinem Nutzbeet.

Eine genaue Übersicht mit den wichtigsten Gemüsesorten und ihren Vorzieh-, Pflanz- und Erntezeiten findest du hier:

Januar

Junge Keimlinge in Anzuchtschalen

Im Januar ruht dein Garten zum größten Teil noch – trotzdem kannst du drinnen schon ein paar Dinge für dein Gemüsebeet vorbereiten. Wenn du eine Sonnen-Fensterbank hast oder einen geeigneten Raum mit Anzuchtlampe, kannst du bereits jetzt wärmeliebende Gemüsesorten wie Paprika, Chili und Auberginen vorziehen. Ansonsten kannst du sie ab März im beheizten Gewächshaus vorziehen. Auch Salate, Kohlrabi und Rettich ziehst du jetzt auf der Fensterbank vor – unter der Voraussetzung, dass sie ab März ins beheizte Gewächshaus wandern können. Feldsalat und Spinat säest du direkt ins Gewächshaus. Aus dem letzten Jahr steht außerdem noch einiges in deinem Beet: Frosthartes Wurzelgemüse wie Topinambur und Schwarzwurzel, außerdem Spinat, Mangold und Feldsalat können jetzt noch geerntet werden. Ebenso Wintergemüse wie Grünkohl und Rosenkohl dürfen jetzt auf deinen Teller wandern.

Februar

Hacke gräbt Erde um

Auch im Februar hat die Gartensaison zwar noch nicht richtig begonnen – dennoch kannst du nach dem Frost schon anfangen, deine abgeernteten Gemüsebeete für die spätere Aussaat vorzubereiten. Grabe dazu deinen Boden mit einer Grabegabel oder einem Spaten gründlich durch. Eventuell führst du jetzt auch eine Bodenanalyse durch, um den Nährstoffgehalt deines Bodens zu ermitteln. So kannst du deinen Pflanzen während der Saison gezielt Nährstoffe zuführen.

Wenn du noch Wintergemüse auf einigen Beeten stehen hast, schützt du dieses jetzt vor Spätfrost, indem du es mit Stroh oder Laub abdeckst. 

Wenn du eine Fensterbank mit viel Sonneneinstrahlung besitzt, ziehst du jetzt schon Sommer-Spitzkohl, Artischocken und Sellerie vor. Ansonsten kannst du sie ab März im beheizten Gewächshaus vorziehen. Ab Ende Februar können außerdem Endivien, Römersalate und Eisbergsalate im Gewächshaus gesät werden. Wurzelpetersilie übersteht unter einer Mulchdecke aus Stroh oder Laub auch stärkere Fröste und kann daher jetzt noch geerntet werden.

März

Vorkeimende Kartoffeln

Im März versorgst du deine zuvor umgegrabenen Beete mit Nährstoffen, damit sie optimal für die Aussaat vorbereitet sind: Bringe dazu pro Quadratmeter circa fünf Liter gut gereiften Kompost aus. Steht dir kein Kompost zur Verfügung, kannst du Hornspäne, getrockneten Rinder- oder Pferdedung verwenden. Arbeite den Kompost in den Boden ein, lass das Beet für zehn Tage ruhen und entferne in der Zeit entstehende Unkräuter und Wildkräuter. Falls du Erdbeeren auf deinen Beeten stehen hast, schneidest du sie jetzt vor dem Austrieb zurück und deckst sie ab. Kräuter wie Thymian, Bohnenkraut, Salbei und Rosmarin können jetzt außerdem zurückgeschnitten werden.

Viele Gemüsesorten sollten erst im Mai nach den Eisheiligen ausgesät werden, da sie frostempfindlich sind. Dennoch kannst du im März schon einige Gemüsesorten im Haus vorziehen und je nach Witterung direkt aussäen, bzw. pflanzen. So können Kohlrabi, Blumenkohl und Kopfsalat entweder auf der Fensterbank oder im Frühbeet vorgezogen werden, außerdem Tomaten, Lauchzwiebeln und Sellerie. Paprika, Chili und Aubergine ziehst du jetzt im beheizten Gewächshaus vor. Möchtest du Frühkartoffeln pflanzen, lässt du sie jetzt außerdem in flachen Kisten vorkeimen. Frühe Sorten von Spinat und Radieschen sowie Salat säest jetzt direkt ins Frühbeet oder ins Gewächshaus. Außerdem kannst du folgende Gemüsesorten direkt ins Freiland bringen: Möhren, Pal- oder Schalerbsen, Kohlsorten wie Rotkohl, Weißkohl und Wirsing (wenn es frostfrei ist), Wurzelpetersilie und Pastinaken. Wenn kein Frost mehr herrscht, steckst du außerdem Lauchzwiebeln, Steckzwiebeln und Meerrettich direkt ins Freiland.

April

Tomatenpflanzen werden pikiert

Im April beginnt endlich die Zeit der Aussaat für dein Gemüsebeet. Folgende Gemüsesorten können nun – vorausgesetzt, es ist frostfrei – im Gewächshaus oder direkt ins Freiland gesät werden: 

  • Petersilienwurzel
  • Rettich
  • Rosenkohl
  • Rote Bete
  • Salat
  • Kichererbsen
  • Spinat
  • Radieschen

Deine vorgekeimten Kartoffeln „legst“ etwa ab Mitte April ins Beet, außerdem pflanzt du deinen vorgezogenen Salat aus und stattest ihn mit einem Schutzvlies, einem Frühbeet-Tunnel oder einer Pflanzhaube aus. Deine Gemüsekulturen sollten zudem nach der Pflanzung oder Aussaat mit einem Gemüsenetz vor den Larven der Kohl-, Möhren- und Zwiebelfliegen geschützt werden. Möchtest du Gurken, Kürbisse, Zucchini und Melonen anpflanzen, ziehst du diese jetzt auf der Fensterbank vor. Deine im März vorgezogenen Tomaten werden jetzt pikiert, also vereinzelt, sobald sie die ersten richtigen Blätter entwickeln.

Mai

Samen werden von einer Hand in Erde gesät

Sobald im Mai die Eisheiligen vorbei sind, pflanzt du nicht nur viele wärmeliebende Gemüsesorten nach draußen, sondern viele andere Arten können direkt auch ins Freiland gesät werden. Folgende Gemüsesorten säest du jetzt aus:

  • Radieschen
  • Alle Kohlsorten
  • Rüben und Steckrüben
  • Busch- und Stangenbohnen (vorher in Wasser aufquellen lassen)
  • Chicorée und Radicchio
  • Spinat
  • Möhren
  • Mangold
  • Pastinaken

Anfang Mai lässt du deine Paprika- und Chili-Jungpflanzen akklimatisieren und stellst sie tagsüber an einen vor Regen und Wind geschützten Ort, der zudem auch nicht der prallen Sonne ausgesetzt ist. Nach den Eisheiligen setzt du sie dann zusammen mit deinen Tomatenpflanzen ins Freiland. Geize deine Tomatenpflanzen danach etwa alle zwei Wochen aus, also entferne unerwünschte Seitentriebe, um mehr Früchte zu erhalten. Kohl, Sellerie und Porree dürfen jetzt ins Freiland. In Reihe gesätes Gemüse wie Möhren, Mangold und Pastinaken solltest du nun außerdem ausdünnen – lass dafür nur die stärksten Jungpflanzen stehen, damit diese sich optimal entwickeln. Wenn du diese Sorten erst im Mai gesät hast, fällt diese Arbeit im Juni an. Sobald aus deinen Samen Keimlinge geworden sind, solltest du dein Gemüsebeet zudem regelmäßig lockern – so hältst du Unkraut in Schach und sorgst dafür, dass der Boden nicht so schnell austrocknet.

Spinat und Rhabarber erntest du jetzt.

Juni

Zwei Gurkenfrüchte an ihrer Pflanze

Im Juni pflanzt du zum Beispiel Folgekulturen von Radieschen, Salaten und Spinat in dein Beet – diese kannst du nämlich jetzt schon ernten und dann direkt wieder neu aussäen. Auch Rosenkohl und Grünkohl setzt du als Jungpflanze ins Gemüsebeet, idealerweise auf den frei gewordenen Flächen deiner Frühkartoffeln, die du jetzt schon ernten kannst. Ab Ende Juni solltest du deinen Rhabarber nicht mehr ernten, da er ab dann nicht mehr so bekömmlich ist und er die verbliebenen Blätter braucht, um sich zu regenerieren. Arbeite dafür zusätzlich etwas Kompost in die Erde ein und entferne jetzt entstehende Blütenstängel. Auch deine immer tragenden Erdbeeren brauchen momentan zusätzliche Nährstoffgaben in Form von Beerendünger, damit sie wieder neue Blüten bilden. Dünne außerdem deine Salatgurken aus, damit sie einen kräftigen Mitteltrieb und nicht zu viele kleine Früchte bilden. 

Juli

Hand harkt durch ein Gemüsebeet

Im Juli kannst du in deinem Gemüsegarten nun immer mehr ernten. Je nachdem, wann du gesät oder gepflanzt hast, landen jetzt Möhren, Radieschen, Kohlrabi, Rettich, Knollensellerie, Zucchini, Bohnen und Kartoffeln auf deinem Teller. Auch Kräuter werden den ganzen Sommer über geerntet und in deiner Küche verwendet. Aussäen kannst du zudem noch folgende Gemüsesorten:

  • Feldsalat
  • Petersilie
  • Chinakohl
  • Endivien
  • Möhren für Herbsternte

Kräuter wie Lavendel, Oregano, Rosmarin vermehrst du jetzt außerdem durch Stecklinge. Wenn du Blumenkohl auf deinem Beet stehen hast, solltest du ihn jetzt im Sommer schattieren. Knicke dazu die großen äußeren Blätter um, lege sie über die Knospe und fixiere die Blätter gegebenenfalls mithilfe von Zahnstochern miteinander. Auch deine Erdbeeren benötigen nach der Ernte etwas Pflege: Schneide dazu alle Ausläufer und alle alten, fleckigen Blätter ab, lockere den Boden und arbeite etwas Kompost ein. Wenn du Auberginen gepflanzt hast, kappst du die Spitze des Mitteltriebes, sobald die ersten Fruchtansätze zu sehen sind. Kürze zudem die Seitentriebe zwei bis drei Blätter oberhalb der Frucht und sorge dafür, dass die Pflanze maximal fünf Seitentriebe besitzt. Harke außerdem dein Beet regelmäßig, um Unkraut zu bekämpfen und den Boden vor dem Austrocknen zu schützen.

August

Aubergine wird geerntet

Auch im August kannst du in deinem Gemüsegarten wieder fleißig säen, pflanzen und ernten. Neben Folgekulturen von Radieschen, Pflücksalat und Wintermöhren pflanzt du nun Feldsalat, Porree und Spinat in dein Beet. Den im Juli vorgezogenen Knollenfenchel pflanzt du nun ebenfalls aus. Wenn du Kürbisse angebaut hast, solltest du sie mit Stroh unterlegen. Das Stroh sorgt dafür, dass die Früchte unten nicht verschmutzen. Ernten kannst du in diesem Monat:

  • Sommerporree
  • Auberginen
  • Gurken
  • Tomaten
  • Zucchini
  • Mangold
  • Radieschen
  • Brokkoli
  • Bohnen
  • Pastinaken
  • Kohlrabi
  • Zwiebeln

September

Hände, die einen Kürbis in der Erde halten

Wenn du deine Rote Bete Ende April bis Mitte Mai ausgesät hast, erntest du sie in diesem Monat. Weiterhin ernten kannst du diesen Monat:

  • Gurken
  • Zucchini
  • Bohnen
  • Zwiebeln
  • Pastinaken
  • Kohlrabi
  • Möhren
  • Porree
  • Spinat und Feldspinat
  • Kürbisse

Auch Folgekulturen von Salaten, Feldsalat, Mangold, Rucola und Spinat säst du jetzt noch. Hast du Knollensellerie angepflanzt, so braucht die Knolle im September eine Dosis Nährstoffe in Form von Gemüsedünger. Ab jetzt solltest du auch regelmäßig neu gebildete Blüten an deinen Paprika- und Tomatenpflanzen abbrechen. Auf diese Weise reifen die schon vorhandenen Früchte besser aus und werden größer. Beide Gemüsearten versorgst du auch nochmal mit flüssigem Gemüsedünger. Wenn du schon abgeerntete Beete hast, kannst du bereits eine Gründüngung einsäen – sie verhindert, dass Nährstoffe ausgewaschen werden und reichert den Boden mit organischem Material an.

Oktober

Rotkohl-Kopf von oben

Oktober ist Erntezeit! Folgende Gemüsesorten kannst du jetzt ernten:

  • Rotkohl
  • Weißkohl
  • Spitzkohl
  • Porree
  • Möhren
  • Spinat
  • Rüben und Kohlrüben
  • Kartoffeln
  • Kürbisse
  • Wirsing
  • Meerrettich

Frosthartes Wintergemüse wie Grünkohl, Rosenkohl und Pastinaken lässt du noch auf dem Beet stehen. Andere Gemüsesorten wie Mangold, Rote Bete, Chinakohl und Herbstkohlrabi solltest du jedoch mit einem Vlies abdecken – sie überstehen so Temperaturen von 3-5°C in der Nacht besser. Bei länger anhaltendem Frost solltest du jedoch auch sie aus dem Beet holen. Wenn du Winter-Steckzwiebeln anpflanzen möchtest, steckst du diese nun in die Erde. Die Erdbeeren, welche du im Sommer gepflanzt hast, solltest du auch im Herbst regelmäßig wässern, damit sie feucht bleiben und gut einwurzeln können.

November

Mit Kompost und Stroh abgedeckte Möhren auf einem Beet

Auch im November lässt sich noch viel ernten, denn neben vielen Kohlsorten werden jetzt auch noch Meerrettich und der im August ausgesäte Spinat reif. Wintergemüse wie Schwarzwurzeln und Pastinaken, kältefeste Möhren und Petersilienwurzeln brauchen jetzt außerdem Kälteschutz in Form einer Mulchschicht aus Stroh und lockerem Kompost. Auch der empfindlichere Chinakohl braucht jetzt Frostschutz, daher solltest du ihn mit Gartenvlies abdecken. Sobald die Temperaturen unter 0°C sinken, solltest du ihn innerhalb von drei Wochen abernten. Ernte ihn dabei am besten samt Wurzelballen, schlage ihn in feuchtes Papier ein und lagere ihn kühl. Zusätzlich solltest du dich jetzt auch um deine abgeernteten Beete kümmern: Lass Wurzeln von Spinat und Buschbohnen in der Erde, da sie Futter für Bodenlebewesen liefern und entferne Kohlstrünke, um der Kohlhernie vorzubeugen. 

Dezember

Porree auf einem Beet mit Schnee

Im Dezember neigt sich das Gartenjahr dem Ende zu. Eine letzte Ernte von Topinambur, Grünkohl, Rosenkohl, Feldsalat und Schwarzwurzeln steht jetzt an. Pastinaken kannst du ernten oder im Beet überwintern – sie sind frosthart und können im Boden bleiben. Mit einer Mulchschicht bedeckt, kannst du sie den ganzen Winter über ernten. Auch Winterporree sollte bis Dezember abgeerntet werden.

Wenn du einen eher schweren Lehmboden hast, solltest du diesen vor dem ersten Frost umgraben. Durch gefrierende Wassereinlagerungen in der Erde, die durch ihre Ausdehnung größere Erdschollen sprengen, erhältst du bis zum Frühjahr eine besonders feinkrümelige Erde. Außerdem lohnt es sich, im Dezember den Gartenboden zu kalken. Dafür misst du den pH-Wert deines Bodens und passt ihn der Bodenart entsprechend mit kohlensaurem Kalk an. 

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