
Löcher verputzen – Schritt für Schritt
Um Wände für das Anstreichen oder Tapezieren vorzubereiten, müssen in vielen Fällen zunächst die Löcher und Risse im Putz verschwinden. Wie das Verschließen der Wand funktioniert, erläutert diese Anleitung.
Wie lassen sich Löcher in der Wand verputzen?
Löcher zu verputzen gehört zu den wichtigsten Vorbereitungen beim Streichen von Wand oder Decke. Es ist kein großer Aufwand, Löcher in Wänden und Decken wieder zu verspachteln, die beispielsweise durch Nägel oder Bohrungen verursacht wurden. Mit einem Spachtel und Spachtelmasse geht das Verspachteln leicht von der Hand.
Bohr- oder Nagellöcher sind meist innerhalb weniger Minuten beseitigt. Diese Schritt-für-Schritt-Anleitung zeigt, wie beim Verputzen von Löchern in Putz und Gips vorzugehen ist.
Löcher verputzen
9 Schritte
1Nägel, Schrauben und Dübel aus Wand und Decke entfernen

Auf einen Blick
Nägel und Dübel mit der Zange entfernen
Schrauben herausdrehen
Löcher weiten
2Nagel- und Bohrlöcher aussaugen und säubern

Auf einen Blick
Staubreste entfernen
3Bei größeren Löchern Tiefengrund aufbringen

Auf einen Blick
Tiefengrund aufbringen
Alternativ Wasser verwenden
4Spachtelmasse anrühren

Auf einen Blick
Spachtelpulver mit Wasser anrühren
5Loch mit Füllstoff verspachteln

Auf einen Blick
Spachtelmasse mit Spachtel in das Loch füllen
Keine Hohlräume lassen
6Bei Rauputz verfüllte Stelle mit Reibebrett bearbeiten

Auf einen Blick
Ausgebesserte Stellen mit Reibebrett bearbeiten
7Trockenzeit des Füllstoffes abwarten

Auf einen Blick
Verspachtelte Stellen trocknen lassen
8Verspachtelte Stellen mit Schleifpapier glätten

Auf einen Blick
Unebenheiten in der Wand glätten
Ggf. eine weitere Schicht Spachtelmasse auftragen
9Bearbeitete Wand oder Decke erneut streichen oder tapezieren

Auf einen Blick
Verputzte Stellen überstreichen oder tapezieren





