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Badgestaltung: Trends und Tipps von der Expertin

Zuletzt aktualisiert: 13.08.20209 MinutenVon: OBI Redaktion
Urban-Jungle-Bad mit Badewanne mit Holzverkleidung und vielen Zimmerpflanzen.

Inwiefern beeinflusst Corona Badezimmer-Trends? Was ist gerade absolut in, welche Stile sind gerade im Kommen und wie lassen die sich im eigenen Badezimmer umsetzen? Wir haben mit Trendscout Eva Klabuhn über Trends in der Badezimmer-Gestaltung gesprochen. 

Unsere Interviewpartnerin: Trendscout Eva Klabuhn

Trends kommen und gehen, verschwimmen ineinander und driften in unterschiedliche Richtungen ab, oder sind direkt komplett gegensätzlich. Das gilt auch für die Badezimmer-Gestaltung. In diesem Wirrwarr an Strömungen, die festlegen, wie unsere Badezimmer aussehen und sich verändern, bewahrt Eva Klabuhn einen klaren Kopf. Sie schaut sich an, was im Trend war, ist und irgendwann sein wird – und das ohne Glaskugel und Tarot-Karten, sondern mit umfangreichen Analysen, die auch die aktuelle Situation zu Corona mit einbeziehen. Denn auch Corona verändert die Art, wie wir unser Bad gestalten. Eva erklärt wie und warum, gibt einen Überblick, welche Trends aktuell vorherrschen und erklärt, wie diese sich selbst im Kleinen umsetzen lassen.

Eva Klabuhn, Trendscout im Interview zu den Badezimmer-Trends 2020

Die Badezimmer-Trends 2020

Hallo Eva, kannst du dich einmal vorstellen? Wer bist du und wofür bist du bei OBI zuständig?

Eva: Mein Name ist Eva; ich bin seit Juli 2018 als Trendscout bei der Emil-Lux-GmbH & Co. KG tätig und übergreifend zuständig für das Trendscouting für die OBI Gruppe. Das bedeutet, ich recherchiere Trends für die Bereiche Home, Bad und Garten unter anderem auf Messen, bei Storechecks, in Magazinen, auf Social Media und berate den Einkauf bei der Gestaltung und Weiterentwicklung trendrelevanter Sortimente. Aufgrund der durch Corona beeinflussten Situation ist für mich die Recherche nach Trends und Suche nach innovativen Produkten oder Produktpräsentationen über das Internet natürlich aktuell zentraler denn je.

Dann kennst du dich bestimmt mit den aktuellen Trends im Bereich Bad-Gestaltung aus, oder? Was ist gerade im Trend?

Eva: Zunächst einmal ist es wichtig zu verstehen, dass es nie nur DEN EINEN Trend gibt. Trends sind Strömungen, die sich über einen bestimmten Zeitraum hinweg entwickeln und verändern, dabei sind sie nicht immer scharf voneinander abzugrenzen, weil sie auch ineinander übergehen können. Trends haben allgemein gesprochen eine Art Zyklus; innerhalb dieses Zyklus‘ entwickeln sie sich von einem anfänglichen Aufflammen hin zu einem starken Höhepunkt und flachen dann, nachdem der Peak erreicht wurde, auch wieder ab. Neben langfristigeren Trends gibt es auch kurzlebige Trends, die sogenannten Fads – diese kommen und gehen sehr schnell. Generell ist das Auftreten von Trends immer beeinflusst von Kontextfaktoren, wie etwa der gesellschaftlichen, politischen oder sozialen Lebens(um)welt des Konsumenten.

Und welche Trends beobachtest du gerade?

Eva: Besonders starke, übergreifende Strömungen – sogenannte Makrotrends – sind aktuell Themen wie das Natural Home; häufig gepaart mit dem Botanical Home. Zusätzlich sehen wir einen starken Trend, der Retrodesign und -stilwelten neu interpretiert. Hier wäre beispielsweise der Midcentury Trend zu erwähnen, aber auch Einflüsse aus den 60ern und besonders den 70ern sind wieder stark zu sehen. Dort gliedert sich auch der Heritage-Trend ein – denn aufgrund der aktuellen Corona Situation sind Themen wie Häkeln, Stricken und Punch Needling wieder zentral geworden.

So kann auch Handwerkskunst Einfluss auf die individuelle Gestaltung eines Badezimmers haben – beispielsweise über den Einsatz von Korbgeflechten und natürlichen Materialien im Bad.

Eine dritte große Strömung ist in der Weiterentwicklung minimalistischer Trends zu sehen. Jeder kann sich noch an Industrial erinnern; danach hat jeder von Scandi gesprochen. Mittlerweile sind wir im Bereich minimalistischer Trends bei Japandi angelangt – einer Fusion aus skandinavischen und asiatischen Einflüssen. Diese Trends lassen sich natürlich auf Stilwelten und das Interior Design eines Badezimmers übertragen

Das klingt total spannend und vielseitig. Welchen Trend findest du denn besonders interessant?

Eva: Ich persönlich liebe die Tatsache, dass Trends so gegensätzlich sind und für jeden Konsumenten etwas dabei ist. Gerade der Gegensatz von maximalistischer und/oder minimalistischer Interpretation eines Trends kann spannend sein. Als kreative Gestalterin liebe ich es persönlich sehr, verschiedene Stile zu mixen und darüber eine sehr eigene Interpretation von Trends umzusetzen zu können.  

Wenn ich mich in Badezimmern umgucke, habe ich außerdem das Gefühl, dass der Trend dahin geht, dass Fliesen immer größer werden und natürlich aussehender gestaltet werden. Stimmt das?

Eva: ‚Natürlich aussehender‘ stimmt für einen Teil der aktuellen Fliesentrends; über die Relevanz natürlicher Materialien hatten wir ja schon gesprochen… Schauen wir wieder auf die Einflüsse, die Corona verursacht, werden viele Fliesen – gerade in öffentlichen Räumen – entgegen dieses Naturtrends aus hygienetechnischen Gründen aber auch steriler wirken, da sie glatte und leicht zu reinigende Oberflächen haben werden.

Was die Größe der Fliesen angeht, bewegen wir uns im Bereich des Retro-Trends tatsächlich wieder auf kleinere Fliesen zu. Ein Beispiel dafür sind die typischen kleinen, quadratischen Fliesen im Midcentury Look. Schaut man sich auf der anderen Seite den Trend zu Marmor-Mustern auf Fliesen an, sind natürlich größere Fliesen von Vorteil, damit das Muster besser zur Geltung kommt und nicht durch eventuelle Fugen zerstückelt wird. Auch hier sehen wir wieder, dass jeder Trend einen Gegentrend hat und diese sich gegenseitig bedingen und beeinflussen.

Gibt es denn Stile, bei denen du sagst: Damit kann man nichts falsch machen – die sind selbst in 20 Jahren noch zeitgemäß, weil sie eher langlebig sind?

Eva: Ich möchte ungerne von ‚falsch machen‘ sprechen, denn generell sollte die Umgestaltung von Räumen ja Spaß machen, einem persönlich gefallen, inspirierend sein und die eigene Kreativität beflügeln, anstatt einem aufgezwungenen Regelwerk zu folgen.

Klassische Interpretationen sind eher langlebiger – das aber ja genau, weil sie NICHT einem bestimmten Trend entsprechen. Tatsächlich kann man aber auch Glück haben, dass ein Stil 20 Jahre später wieder in ist. Bestes Beispiel ist aktuell die Mode der 90er Jahre. In den 90ern war sie am Puls der Zeit, heute nennt Gen Z die 90s Mode Vintage.

Materialien, Formen und Muster im Trend

Bei der Umsetzung kommt es ja immer auch auf die Materialien an, die man verwendet. Wie sieht es da mit den Trends aus?

Eva: Materialien, die gerade im Trend sind, ergeben sich auch wieder aus den übergeordneten Makroströmungen. So passen natürliche Materialien wie Jute, Rattan, Geflechte aus Bambus oder Wiener Mesh toll in den Trend des Natural Home. Im Bereich Bad lässt sich dieser Trend beispielsweise auf Natursteinbecken übertragen oder Fliesen aus Travertin und Marmor.

Ein weiteres Beispiel für einen von Corona beeinflussten Trend ist die Tatsache, dass sowohl Silber als auch Kupfer aufgrund Ihrer antibakteriellen Features im Moment einen Aufschwung erfahren. Das wiederum bedeutet für Armaturen, dass als Trendfarben wieder mehr verchromte und roségold- bzw. kupferfarbene Oberflächen zurückkommen werden. In der Zwischenzeit lag der Fokus eher auf goldenen Oberflächen aufgrund des Glam Home Trends.

Gibt es noch weitere Trends, die durch Corona zustande kamen?

Eva: Insgesamt sind im Bereich Materialien im Bad zwei große Strömungen zu erkennen, die auch wieder mit Corona zu tun haben. Der Konsument besinnt sich zurück auf das ihm Bekannte, weil es ihm das Gefühl von Sicherheit gibt. Alles Lokale wird wieder wichtig: Das nennt man den Trend zum Localism. Hier spielt z.B. auch traditionelles Handwerk eine Rolle, daher werden Oberflächen hier eher grob und sehr rau sowie porös ausfallen und mit ursprünglichen Mustern traditioneller Fertigungstechniken gepaart auftreten.

Als Gegentrend dazu möchten Konsumenten sich aufgrund hoher hygienischer Standards sicher fühlen. Das heißt, dass superglatte, leicht zu reinigende oder sogar selbstreinigende Oberflächen werden immer wichtiger werden. Diese gegensätzlichen Trends lassen sich beispielsweise im Bad sehr gut an Innovationen im Bereich Keramik und Fliesenoberflächen beobachten. Im öffentlichen Raum, zum Beispiel in Hospitality oder Work Spaces, sehen wir mittlerweile einen Umschwung zu selbstreinigenden Oberflächen im Bereich der Keramik. 

Und wie sieht es mit Formen und Mustern aus?

Eva: Auch Formen und Muster ergeben sich aus Makrotrends. So sehen wir viele Retro-Formen, wie etwa beim Midcentury Stil, das Zusammenspiel von klaren Linien und Kreisen. Dieser Trend wird eine Entwicklung in Richtung brutalistische Formen sowie – jetzt schon erkennbar – dem Kubismus erfahren.

Verfolgt man den ‚Back to the Roots‘ Trend weiter, wird das Gefühl des ‚Zurück zum Ursprünglichen‘ immer präsenter werden, was bedeutet, dass Heritage-Muster und -Formen, sowie aber auch primitive Formen und Muster wieder im Trend liegen werden. Der Primitivismus-Trend wird durch Corona noch verstärkt, weil der Kunde sich im Lockdown zu Hause einen Rückzugsort gestalten wollte, beziehungsweise immer noch möchte. Das heißt, der Cocooning-Trend, den es vor Corona schon gab, entwickelt sich weiter in eine Richtung, in der Interior Design inspiriert wird vom Leben ursprünglicher Völker – sozusagen dem Leben in einer Höhle als Rückzugsort.

Bad-Trends einfach umgesetzt

Hast du Tipps, wie man die von dir beschriebenen Stile schon im Kleinen umsetzt?

Eva: Einen Raum verschönern kann man am einfachsten über Artikel, die leicht und schnell auszutauschen sind, wie z.B. dekorative Badaccessoires, Handtücher, kleinere Regale oder Körbe zur Aufbewahrung. Kombiniert man diese farblich und stilistisch miteinander – idealerweise mit Bezug zum aktuellen Aussehen des Bads – kann man schnell und kostengünstig einen neuen Look für den Raum erreichen. Folgt man dem Urban Jungle Trend, ist eine weitere schöne und leicht umzusetzende Möglichkeit, viele Pflanzen im Bad zu dekorieren. So kann man für mehr Leben in einem hauptsächlich gefliesten und dadurch steril wirkenden Raum sorgen.

Gerade ein Badezimmer für die ganze Familie muss ja viele Voraussetzungen gleichzeitig erfüllen. Hast du Ideen, wie man das Bad familiengerecht gestaltet, ohne dass es chaotisch aussieht?

Eva: Es kann natürlich eine Herausforderung sein, ein Badezimmer, das ständig von vielen Menschen teilweise auch gleichzeitig genutzt wird, immer schön gestaltet und aufgeräumt zu halten.

Mein Tipp wäre hier: genügend Stauraum schaffen, der beim schnellen Aufräumen helfen kann.

Gleichzeitig kann man – wenn gewünscht – für sie, ihn und die Kinder der beiden alles, was im Bad verwendet wird, in ähnlichen Farbwelten koordinieren.

Gehen wir weg von einem eher funktionalen Badezimmer – hin zum Bad als Wohlfühloase. Wie kann man denn diese Vorstellung mit wenig Mitteln in die Realität umsetzen?

Eva: Das Thema des Bades als Wohlfühloase verstärkt sich zunehmend im Zuge des Mindfulness-/Achtsamkeitstrends. Auch im Hinblick auf Corona wird das Bad in dem Zusammenhang immer wichtiger. Da man aktuell nur eingeschränkt in der öffentlichen Sauna noch der Therme entspannen kann, schaffen sich viele Menschen zu Hause einen eigenen Rückzugsort, an dem sie Wellness-Rituale verfolgen können. Das kann ein entspannendes Bad in einem ansprechend gestalteten Badezimmer sein.

Sanfte, erdige und gedeckte Farben passen hier am leichtesten in die Vorstellung, die allgemein über das Konzept von Wellness und Entspannung vorherrschen. Trotzdem ist es möglich, ein Badezimmer in dunklen Edelsteintönen genauso in eine stimmungsvolle Wellness-Oase zu verwandeln. Mit den passenden Accessoires, wie etwa Fine Fragrance Aromalampen oder vielen Duftkerzen, würde das dann beispielsweise in den aktuellen Mystik-Trend passen.

Das klingt wirklich entspannend. Und wo du gerade von Kerzen sprichst: Beleuchtung ist ja bei der Bad-Gestaltung ein wichtiges Thema: Einerseits braucht man perfektes Licht, wenn man sich z.B. schminken möchte. Aber gerade morgens will man nicht direkt mit grellem Licht empfangen werden. Gibt es Möglichkeiten beides zu haben – etwa mit smarter Beleuchtung?

Eva: Das Smart Home als Makrotrend wird im gesamten Interior-Bereich immer zentraler; wenn wir uns das Bad anschauen geht dieser Trend weit über die Beleuchtung hinaus. Insgesamt gibt es in diesem Bereich viele Innovationen, die einerseits Connectivity, und Praktikabilität ansprechen, andererseits aber auch auf den Zug der Wohlfühloase aufspringen.

Zentral sind hier Produkt-Innovationen, die die Sinne ansprechen. Das kann beispielsweise nicht nur über Beleuchtung geschehen, sondern auch über einen Duschkopf mit integrierten Bluetooth Lautsprecher, der gleichzeitig sensorisches Licht in der Dusche verbreitet und als dritte Funktion, neben seiner Ursprungsfunktion, auch noch ätherische Öle während des Duschens freisetzt. Auch hier geht also um die Customer Experience im Ganzen – in diesem Falle, wenn der Kunde duscht – und lange schon nicht mehr nur um die reine Funktion.

Einmal mehr zeigt dieses Beispiel, dass es immer wichtig ist, einen Trend ganzheitlich zu betrachten, um sein gesamtes Potenzial ausschöpfen zu können. Dabei ist für die bestmögliche Erfahrung des Kunden genaue Abstimmung von Ästhetik und Funktion zentral, da nur so die Ansprache von Emotionen eingeleitet werden kann – und diese sorgt am Ende für ein besseres Kundenerlebnis.  

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