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Das sagen zufriedene Kund*innen


Sonnenschutz für eine Sitzecke
Julia„Wir lieben unsere neue Sitzecke. Das Sonnensegel spendet uns zu jeder Zeit angenehmen Schatten. Mit dem OBI Gartenplaner konnten wir das Projekt erfolgreich planen und umsetzen."

Vorgarten aus Natursteinplatten
Sarah„Wir sind mega stolz auf unseren Vorgarten, es hat wirklich Spaß gemacht und kann sich absolut sehen lassen."

Neue Wohlfühloase auf der Terrasse
Clemens"Wir sind so glücklich über unsere neue Terrasse. Durch die Unterstützung des OBI Gartenplaners wussten wir genau worauf wir achten mussten und welche Materialien wir für unsere Wunschterrasse verwenden können."

Sommerliche Oase
Leonie"Dank der kompetenten Unterstützung durch den OBI Gartenplaner konnte ich endlich meinen Traumbalkon verwirklichen."

Neues Holz-Gartenhaus mit dem OBI Gartenplaner und den MachbarMachern
Sabine“Von der Planung bis zur Umsetzung – mit dem OBI Gartenplaner und der Handwerkervermittlung an die MachbarMacher war unser neues Gartenhaus aus Holz im Handumdrehen umgesetzt."
Doch zu komplex?
Tipps & Anleitungen für die Gestaltung deiner Terrasse im „Alles machbar“-Magazin
Häufig gestellte Fragen zur Terrasse
Hier findest du eine Schritt-für-Schritt Anleitung für den Bau deiner WPC-Terrasse, deiner Fliesen-Terrasse sowie deiner Holzterrasse.
Weitere Informationen für die Umsetzung deines Terrassen-Projektes erhältst du außerdem bei einem Termin mit unserem Gartenplaner.
Wie groß die Terrasse sein sollte, hängt von ihrer Nutzung ab. Tipps für die Planung deiner Terrasse sowie ihrer Größe findest du hier.
Idealerweise wird die spätere Terrasse bereits beim Hausbau eingeplant, sodass die Nutzfläche bestmöglich ausgerichtet ist. Welche Lage die Terrasse haben sollte, hängt stark von deinen eigenen Vorlieben, den baulichen Gegebenheiten sowie der Gartengestaltung ab. Die meisten und kräftigsten Sonnenstunden bietet dir natürlich eine Südterrasse mit herrlichem Blick in den Garten. Für Sonnenanbeter ist diese Terrassenausrichtung ohne Frage perfekt. Aber auch eine südöstliche oder südwestliche Ausrichtung haben ihre Vorzüge. So bietet dir eine Südost-Terrasse Sonnenlicht vom frühen Morgen an. Diese Variante empfiehlt sich insbesondere für Frühaufsteher und Menschen, die häufig auf der Terrasse frühstücken möchten. Bist du eher ein Abendmensch und oft tagsüber unterwegs, wäre eine Südwest-Terrasse sinnvoll. Diese Ausrichtung bringt lange Sommersonnenstunden bis in den späteren Abend hinein und eignet sich gut für begeisterte Hobbygriller und gepflegte Terrassenpartys.
Und wenn dein Garten eine nördliche Ausrichtung besitzt? Nun, es gibt durchaus Freunde einer schattigen Nord-Terrasse. Gegebenenfalls weichst du in den Garten selbst aus und gestalten eine Gartenterrasse, die mehr Licht und Sonne bietet als der unmittelbare Standort am Haus selbst. Auch in einem Nordgarten lassen sich in der Regel wunderschöne Lösungen finden. Tipp: Probiere die Wunschausrichtung der Terrasse aus! Bevor du dich für eine der Varianten entscheidest, nimm dir ein paar Gartenstühle sowie einen Gartentisch und teste den gewünschten Standort ein paar Mal. Fühlst du dich hier rundum wohl, hast du die ideale Ausrichtung für deine Traumterrasse gefunden.
Wenn es jetzt an die konkrete Terrassenplanung geht, fasse noch einmal zusammen, welche Möbel, Dekorationen und weiteren Accessoires du dir auf deiner Terrasse generell wünschst. Ein kleiner Außenbereich kann zwar gemütlich, aber auch schnell zu eng sein. Als grobe Richtlinie kannst du bei vier Personen mit etwa 20 Quadratmetern und für je zwei weitere mit plus fünf Quadratmetern rechnen. Hast du öfter Gäste? Ist ausreichend Platz zum Grillen? Und wie viele Sonnenliegen sollen bequem Platz finden? Mache dir auch jetzt schon mal Gedanken über die Terrassenbepflanzung und Dekoration.
Recht komfortabel ist ein direkter Zugang zur Küche oder zum Wohnzimmer. Diese Option hängt zwar vom entsprechenden Standort ab, aber gegebenenfalls kannst du einen kleinen überdachten Weg einplanen, der den jeweiligen Zugang ermöglicht. Wenn du weißt, wie groß die Terrasse in etwa sein soll, probiere mal verschiedene Formen aus. Im Grunde ist hier alles denkbar. Du kannst Terrassenböden in rechteckiger, quadratischer oder gerundeter Form anlegen. Auch geschwungene Terrassen wirken entsprechend umgesetzt ausgesprochen attraktiv. Wichtig ist, dass du deiner Linie treu bleibst und dir einen konkreten Terrassenplan erstellst. Und schlussendlich gehört zur Terrassenplanung natürlich auch mindestens ein passender Übergang in den Garten.
Elektroinstallationen (Beleuchtung, Außensteckdosen)
Terrassen-Wasserablauf (Entwässerungssystem, 2-prozentiges Gefälle)
Regen- und Sonnenschutz (Terrassenüberdachung)
Sicht- und Windschutz (Terrassenwände, Bepflanzung)
Der gewünschte Terrassenboden hängt unter anderem vom Stil ab, den du deiner Traumterrasse verleihen willst. So wirst du für eine Holzterrasse wahrscheinlich einen Echtholzbelag wählen, dich bei einer mediterranen Terrasse für südländische Polygonalplatten entscheiden oder ganz modern auf innovative WPC-Dielen setzen. Ganz gleich, für welchen Terrassenboden du dich letztlich entscheidest, im OBI Onlineshop steht dir zu allen Varianten eine Vielzahl verschiedener Produkte zu preiswerten Angeboten zur Auswahl. Zu den gängigen Grundbelägen bei privaten Terrassen gehören Holzdielen, WPC und Fliesen, außerdem Holz- und Klickfliesen sowie Pflastersteine, Beton- und Natursteinplatten. Kies wiederum wird gern zur Gestaltung der Randbereiche oder als besonders günstige Lösung genommen.
Berücksichtige sowohl bei der Wahl des Terrassenbelags als auch bei anderen festen Elementen wie einer Terrassenmauer, den Seitenwänden oder der Terrassenüberdachung die lange Lebensdauer. Wenn du flexibel bei deiner Terrassengestaltung bleiben möchtest, wählen ein insgesamt neutrales Design der entsprechenden Elemente. Als markanten Blickfang kannst du im Anschluss zum Beispiel attraktive Pflanzen, stilvolle Terrassenmöbel oder eine stimmungsvolle Beleuchtung nutzen.
Obgleich eine Südterrasse herrlichen Sonnenschein im Sommer bietet, kann es hier zuweilen zu heiß werden. Gleiches gilt freilich für alle anderen Terrassenausrichtungen mit langer direkter Sonneneinstrahlung. Plane deshalb von Beginn an einen wirkungsvollen Schutz gegen die Sonne ein. Willst du deine Terrasse auch bei leichten Regenschauern oder Wind uneingeschränkt nutzen, bedarf es eines effektiven Wind- und Regenschutzes. Mehr Privatsphäre bringt wiederum ein durchdachter Sichtschutz für die Terrasse. Und alles in einem? Alles machbar! Sieh dir unter anderem die erstklassigen Terrassenüberdachungen im OBI Onlineshop an! Neben den hochwertigen Überdachungen bietet dir OBI auch diverses Zubehör wie beispielsweise Brüstungen, Seitenteile und passende Regenrinnen.
Also, nutze jetzt den OBI Terrassenplaner, um deine Traumterrasse zu verwirklichen! Neben vielen tollen Produkten findest du im OBI Onlineshop auch viele schöne Ideen rund um die individuelle Terrassengestaltung. Ganz gleich, für welchen Stil du dich entschieden hast, wie die baulichen Grundvoraussetzungen aussehen oder welche Terrassengröße dir vorschwebt, mit dem OBI Terrassenplaner, dem erstklassigen Heimwerkersortiment sowie dem ganzheitlichen Service baust du die Terrasse, die du dir schon immer gewünschst hast!
Häufig gestellte Fragen zu einem Sitzplatz im Garten
Richtest du dir einen dauerhaften Sitzplatz im Garten ein, sollte der Untergrund der regelmäßigen Beanspruchung standhalten. Feste Bodenbeläge wie Terrassenplatten, Pflastersteine, Holzfliesen oder Terrassendielen eignen sich deshalb besser als Untergrund für eine Sitzecke als eine Rasenfläche.
Wie bei vielen Bauten im Außenbereich empfiehlt sich auch für eine Sitzecke im Garten oder einen Grillplatz ein ordentliches Fundament. Das gilt im Besonderen dann, wenn du dir in deiner Sitzecke zum Beispiel einen gemauerten Grillkamin wünschst. Berücksichtige in diesem Fall auch, dass du für den Bau eventuell eine Baugenehmigung brauchst. Dies hängt sowohl von der Art und Größe des zukünftigen Kamins oder gegebenenfalls des gesamten Sitzplatzes als auch vom jeweiligen Bundesland ab. Informiere dich rechtzeitig über die geltenden Gesetze, um nicht später das Nachsehen zu haben.
Wie du ein solides Fundament baust und welches Fundament für welchen Sitzplatz bzw. Belag geeignet ist, erfährst du bei deinem Gartenplaner im Markt. Je nach Belag empfehlen sich unterschiedliche Arten von Fundamenten. Für Holz- oder WPC-Beläge ist beispielsweise ein Fundament mit einer Basis aus Schotter und Splitt in Kombination mit Betonplatten und Auflagepads üblich. Alle Baustoffe und Werkzeuge, die du zur Herstellung des festen Untergrunds benötigst, kannst du direkt auf obi.at bestellen. Die Lieferung erfolgt innerhalb kurzer Zeit zur Adresse deiner Wahl.
Weitere Informationen für die Umsetzung deines Sitzplatz-Projektes erhältst du bei einem Termin mit unserem Gartenplaner.
Wie groß du einen Sitzplatz im Garten planen solltest, hängt davon ab, wie du diesen gestalten möchtest und wie viele Personen dort Platz finden sollen.
Sitzplatz mit Tisch: Plane an allen Seiten des Tisches 1 m Abstand ein. Zu einer Wand sollte der Abstand 1,50 m betragen.
Sitzplatz für sechs Personen: Plane 12 m2 Fläche ein, d. h. immer doppelt so viel Fläche wie Personen.
Gartenmöbel, z. B. zwei Sonnenliegen, brauchen mindestens 7 m2 Fläche.
Andere Gartenmöbel wie Gartenbänke sollten auf einer Fläche von 1 m2 bis 2 m2 stehen.
Wenn du einen großen Sitzplatz im Garten planst, eignen sich dementsprechend große Platten. Eine natürliche Optik erhältst du mit sogenannten Polygonalplatten – gebrochene Natursteinplatten in unterschiedlichen Größen. Die gibt es zum Beispiel aus Quarzit, Basalt oder Porphyr und in verschiedenen natürlichen Farbtönen.
Eine kreisrunde Fläche mit 2 m Durchmesser ist ein guter Richtwert für die Größe eines Grillplatzes. Diese Fläche solltest du mit feuerfestem Material auslegen. Richtest du dir eine Feuerstelle mit einem offenen Feuer ein, kannst du dich bei der Größe am Grillrost orientieren, das du darüber hängst. Hebe den Boden für die Feuerstelle 30 cm bis 50 cm aus und errichte am Rand eine kleine Steinmauer. Grundsätzlich gilt: Je mehr Platz du zwischen dem Grillplatz und den Sitzplätzen lässt, desto besser sind Personen vor Funkenflug, Hitze und Rauch geschützt.
„Feuerfest“ lautet die Devise. Die Fläche rund um den Grill solltest du also mit feuerfestem Material wie Zierkies, Sand, Steinplatten oder Pflastersteinen auslegen. Holz ist tabu!
Der erste Schritt für den Bau eines Sitzplatzes oder einer Sitzecke ist die Wahl des passenden Standortes. Wo möchtest du zukünftig gern gemütlich sitzen und verweilen, komfortabel grillen und lecker schlemmen? Ein paar beispielhafte Fragen helfen, die Lage besser einzuordnen:
1. Befindest du dich häufig mittags oder doch eher abends am Sitzplatz? Soll der Sitzplatz sich also im Schatten befinden oder sonnig gelegen sein?
2. Wie viele Sitzgelegenheiten brauchst du?
3. Sollen große Pflanzkübel bzw. Kübelpflanzen oder Gehölze wie Sträucher in der Sitzecke Platz finden?
4. Sollen die Sitzplätze fest verbaut oder ortsunabhängig nutzbar sein?
5. Welchen Stil wünschst du dir für den Sitz- oder Grillplatz? Integrierst du den Platz in einen Naturgarten oder in eine moderne Gartengestaltung?
6. Willst du dich auch bei leichtem Regen dort aufhalten können?
7. Soll der Sitzplatz auf einer Terrasse entstehen oder in der Nähe von Bäumen?
8. Soll ein Grill nahe den Sitzplätzen aufgestellt werden?
9. Wo werden Nachbarn, z. B. durch Geruchs- und Rauchentwicklung eines Grills, möglichst wenig gestört?
10. Möchtest du einen Sichtschutz, z. B. aus Kletterpflanzen, errichten?
11. Welche Art Grill möchtest du bauen oder integrieren?
Nimm dir einen Moment und mache eine Art Brainstorming. Was wünschst du dir für deinen eigenen Sitzplatz und welche Fragen sollten dringend vor der Standortwahl sowie dem Bau geklärt werden?
Wir bieten dir online Ideen und Tipps zur Gestaltung deines Sitzplatzes. Dort findest du Inspirationen für den passenden Sonnen-, Wind- oder Sichtschutz, den richtigen Untergrund, sowie Ideen für lauschige Rückzugsorte, umgeben von Pflanzen.
Außerdem findest du in unseren OBI Märkten eine Musterausstellung mit Materialien zum Anfassen und Vergleichen.
Willst du auch bei schlechteren Witterungsbedingungen den vollen Komfort, setzt du auf einen großen Grillkamin und eine Terrassenüberdachung als verlässlichen Wind- und Regenschutz. Ähnliches gilt für den Sonnenschutz: Eine Überdachung sollte als ganzheitlicher Sonnen-, Wind- und Wetterschutz dienen. Ideal eignet sich ein Grillpavillon.
Sichtschutzzäune als Seitenwände, Gartenmauern oder Heckenpflanzen können ergänzt werden, um einen effektiven Sichtschutz für mehr Privatsphäre zu schaffen. Bedenke bei aller Baufreude aber stets die Brandsicherheit des gesamten Grillplatzes. Auf Nummer sicher gehst du mit einem gemauerten Grill, einem steinernen Boden und Mauerelementen in der Nähe des Grills. Die Überdachung des Grillkamins oder der Stellfläche des Grills kannst du ebenfalls mit steinernen Elementen wie attraktiven Dachziegeln gestalten.
Während auf dem Balkon oder auf der Terrasse gern mit einem mobilen Modell wie einem gängigen Holzkohlegrill oder einem Elektrogrill gebrutzelt wird, bieten sich für eine Sitzecke im Garten durchaus größere Modelle an. Grundsätzlich kannst du hier jede Art von Grill einplanen.
Gasgrill
Wenn du zum Beispiel gerne mit einem Gasgrill arbeitest, richtest du den Platz so ein, dass der – zumeist etwas größere Grill – inklusive Gasflaschen ausreichend Stellfläche bekommt. Möchtest du hingegen einen richtigen Grillkamin selber bauen, dann ist etwas mehr Vorbereitung notwendig.
Grillkamin
Die Vorteile eines gemauerten Grills beziehungsweise Grillkamins sind die gehobene Optik, die solide Standfestigkeit sowie die hohe Witterungsbeständigkeit. Letztere verstärkt sich, wenn du für den Grill- und Sitzplatz eine kleine Überdachung einplanst. Außerdem bietet ein überdachter Gartenkamin inklusive Sitzfläche die Möglichkeit, auch bei schlechterem Wetter gemütliche Stunden im Freien am Feuer zu verbringen.
Holzkohle- und Elektrogrills
Fällt die Entscheidung doch auf transportable Grills wie den klassischen Holzkohlegrill oder den modernen Elektrogrill, planst du deren Flexibilität in puncto Stellfläche mit ein. Auf diese Weise kannst du den Grillplatz beziehungsweise dessen Ausstattung immer wieder neu anordnen und deinen jeweiligen Bedürfnissen optimal anpassen.
Tipp: Ganz gleich für welche Art von Grill du dich am Ende entscheidest, sorge auf dem Grill- und Sitzplatz für eine ebene Fläche mit festem Untergrund.
Häufig gestellte Fragen zu Wegen und Stellplätzen
Einen Gartenweg kannst du auf unterschiedliche Weise gestalten und anlegen. Wie du einen Weg konkret anlegst, hängt unter anderem davon ab, welches Material du verwenden möchtest. Gehwege mit einer Decke aus Rindenmulch oder Kies lassen sich recht einfach anlegen. Sie erfordern keine aufwendige Vorbereitung des Untergrunds und sind eine gute Alternative zu Trampelpfaden, die sich im Laufe der Zeit oft von alleine im Garten bilden. Gegebenenfalls benötigst du eine Randeinfassung, um den Weg in Form zu halten.
Gepflasterte Wege sind aufwendiger zu verlegen. Hier musst du den Untergrund umfangreicher vorbereiten mit einer Tragschicht und einer Ausgleichsschicht. Genaues Arbeiten mit Schnur, Richtlatte und Rüttelplatte führt zum gewünschten Ergebnis.
Eine genaue Schritt-für-Schritt-Anleitung findest du in unserem OBI Ratgeber Gartenweg anlegen und pflastern – Schritt für Schritt.
Die Kosten für einen Gartenweg richten sich nach verschiedenen Kriterien. Da ist zum einen die Größe. Je länger und breiter ein Weg ist, desto mehr Material benötigst du. Je nach Art des Materials fallen die Kosten sehr unterschiedlich aus. Ein sauber gepflasterter Gartenweg benötigt außerdem einen soliden Unterbau. Auch hierfür fallen Materialkosten an, deren Menge sich nach Länge, Breite und Aufbau des Weges richtet.
Möchtest du den Weg verlegen lassen, kommen noch Kosten für die Verlegearbeiten hinzu. Verlegst du den Weg selbst, solltest du mit Kosten für Miete von Geräten wie einer Rüttelplatte oder eines Winkelschleifers rechnen.
Bei der Wahl eines Belages für einen Gartenweg hast du eine große Auswahl. Für gepflasterte Wege kannst du wählen zwischen Pflastersteinen aus Beton oder Naturstein wie Granit oder Sandstein. Betonpflastersteine bekommst du außerdem in zahlreichen verschiedenen Formen. Eine weitere Möglichkeit für Pflasterwege sind Betonplatten oder Terrassendielen aus langlebigem WPC oder Naturholz. Mit ihnen gestaltest du Holzwege mit interessanter Steg-Optik. Einzelne Trittsteine können ebenso wie Holzwege eine interessante Alternative sein, wenn ein Weg nur hin und wieder genutzt wird.
Möchtest du einen nur selten genutzten Weg befestigen, können Rasengittersteine eine gute Wahl sein. Sie sind wasserdurchlässig und versiegeln nur wenig Fläche im Garten. Ebenfalls wasserdurchlässig sind Wege aus Rindenmulch oder Kies. Sie benötigen oft nur eine leichte Randeinfassung mit Randsteinen. Bei Kieswegen kann ein Unkrautvlies sinnvoll sein, um Unkraut im Schach zu halten.
Unser OBI-Ratgeber Gartenweg anlegen gibt dir eine ausführliche Übersicht zu verschiedenen Gestaltungsmöglichkeiten, Belägen und Gestaltungselementen für Gartenwege.
Wege im Garten solltest du unterscheiden in Hauptwege und Nebenwege. Ein Hauptweg ist zum Beispiel der Weg vom PKW-Stellplatz zum Haus. Hier solltest du mindestens 60 bis 120 Zentimeter Breite pro Person bei der Wegführung einplanen. Nebenwege kannst du mit einer Breite von 40 Zentimetern deutlich schmaler anlegen. Beläge verleihen den Wegen eine schöne Optik und erleichtern es, mit einer Schubkarre oder anderen Utensilien zu Beet, Sträuchern oder Kompost zu kommen. So vermeidest du Trampelpfade zum Kompost, zum Kräuterbeet oder zwischen Sträuchern.
Gehwegplatten kannst du mit etwas Vorbereitung auf Erde verlegen. In jedem Fall solltest du sicherstellen, dass der Weg oder die gepflasterte Fläche ein Gefälle von mindestens 2 % von der Hauswand abfallend hat. Mit Zollstock, Schnur und einigen Pfosten kannst du das leicht ermitteln. Trage gegebenenfalls Erde in den entsprechenden Bereichen ab, um das Gefälle herzustellen.
Sollen die Platten bündig mit der Rasenkante abschließen, solltest du den Weg in Plattenstärke abtragen. In jedem Fall solltest du das Erdreich gründlich verdichten, bevor du die Platten auf der Erde verlegst. Andernfalls können sie sich später stark absenken. Mit einer zusätzlichen, ebenfalls verdichteten Sandschicht verleihst du deinem Gartenweg weitere Stabilität.
Für einen Gartenweg benötigst du in jedem Fall einen Belag aus Pflastersteinen aus Beton oder Naturstein, Rindenmulch oder Kies. Mulch- und Kieswege hältst du mit einer zusätzlichen Randeinfassung aus Randsteinen in Form. Wie das genau funktioniert, erfährst du in unserem OBI Ratgeber Gartenweg mit Rindenmulch anlegen.
Möchtest du deinen Gartenweg mit Pflastersteinen oder Gehwegplatten pflastern, benötigst du zusätzliches Material für den Unterbau. Hier kommen Schüttgüter wie Schotter, Splitt oder Kies in Frage. In manchen Fällen kann es angebracht sein, das Pflaster in Beton zu setzen.
Um den Aufbau und die benötigten Materialmengen zu planen, wende dich am besten an einen unserer OBI-Gartenplaner. In einem persönlichen Termin plant er mit dir deinen Gartenweg oder Stellplatz. Jetzt einen Termin vereinbaren.
Beim Pflastern eines Gartenweges fallen unterschiedliche Kosten an. Zum einen benötigst du einen passenden Belag wie Betonsteine oder Natursteinpflaster wie Granit, Sandstein oder Basalt. Alternativ kannst du Rindenmulch, Kies oder Rasengittersteine verwenden. Zusätzliches Material sind oft Randsteine und Schüttgut wie Kies, Sand oder Splitt für den Unterbau. Speziell bei Kies- oder Mulchwegen empfiehlt sich ein Unkrautvlies.
Neben den Materialkosten können noch Kosten für Verlegearbeiten anfallen, wenn du das Pflaster nicht selbst verlegst. Die Kosten variieren auch hier stark, je nach Art der Pflasterarbeiten (etwa bestimmte Muster) und zusätzlichen Arbeiten wie Erdaushub oder Unterbett herstellen.
Du möchtest dein Gartenweg verlegen lassen? Gern vermitteln wir dir kompetente Handwerker mit fairen Preisen aus deiner Region. Mehr über die OBI MachbarMacher erfahren.
Eine detaillierte Schritt-für-Schritt-Anleitung, wie du einen Gartenweg pflasterst, findest du in unserem OBI Ratgeber Gartenweg anlegen und pflastern – Schritt für Schritt.
Im Wesentlichen gehst du folgendermaßen vor:
Wegführung markieren, ausheben und anschließend mit Handstampfer oder Rüttelplatte verdichten.
Schotter verteilen und ebenfalls verdichten.
Splitt verteilen, Höhen mit Schnur markieren und glatt ziehen.
Mit Splitt, Besen, Rüttelplatte und Wasser Zwischenräume im Pflaster verfugen.
Den letzten Schritt solltest du so oft wiederholen, bis alle Zwischenräume zwischen den Steinen geschlossen sind.
Bei einem PKW- oder Wohnmobilstellplatz bist du in der Wahl des Belages ähnlich frei wie bei einem Gartenweg. Du hast die Wahl zwischen Betonplatten und Natursteinen sowie Rasengittersteinen. Mit einem fachgerechten Unterbau kannst du auch Schüttgüter wie Schotter, Kies oder Splitt für deinen Stellplatz nutzen.
Aufgrund der größeren Fläche solltest du bei gepflasterten Flächen eine ausreichende Entwässerung einplanen. Auf den dichten Böden kann Regenwasser nicht gut versickern. Mit Entwässerungsrinnen leitest du das Regenwasser systematisch ab.
Wichtig ist bei PKW- und Wohnmobilstellplätzen, dass der Unterbau fachgerecht vorbereitet wird. Nur so kann er der höheren Beanspruchung durch schwere PKW standhalten. Der Aufbau ähnelt dem eines Gartenweges. Folgende Höhen für die unterschiedlichen Schichten solltest du einhalten:
- Tragschicht: 18 bis 53 cm
- Ausgleichsschicht: 3 bis 6 cm
- Bodenbelag
Ein PKW-Stellplatz sollte auch im privaten Bereich eine Breite von mindestens 2,3 Meter haben. Plane zusätzlich mindestens 10 Zentimeter Abstand zu angrenzender Bebauung ein. In der Länge gelten 5 Meter als Standardmaß. Einen behindertengerechten Stellplatz planst du in der Breite mindestens mit 3,5 Metern ein. Bei einem Wohnmobilstellplatz solltest du mindestens 2,5 Meter in der Breite sowie 6 Meter und mehr in der Länge ansetzen. Bedenke auch die Zufahrt, wenn die Stellfläche weiter auf dem Grundstück liegt.
Den Untergrund für einen Stellplatz bereitest du im Grunde genauso vor, wie für einen Gartenweg. Das heißt, du hebst den Bereich für deinen Stellplatz aus und füllst für den Unterbau zwei Schichten aus Schotter und Splitt ein. Alle Schichten und auch den Untergrund musst du gründlich mit der Rüttelplatte verdichten. Die Tiefe für deinen Aushub richtet sich nach der Stärke deines Bodenbelags und der darunterliegenden Schichten. An folgenden Werten kannst du dich orientieren:
- Tragschicht aus Schotter = ca. 18–53 cm
- Ausgleichsschicht aus Splitt = ca. 3–6 cm
- Bodenbelag (Rasengittersteine, Betonplatten, Pflastersteine o. Ä.) = je nach Höhe des Belags
Gerne beraten dich auch unsere Experten für PKW- und Wohnmobilstellplätze und Gartenwege zum geeigneten Unterbau für deinen Stellplatz. Vereinbare jetzt einen persönlichen Termin in deinem OBI Markt.
Ein PKW-Stellplatz sollte mindestens 2,3 Meter breit und 5 Meter lang sein. Für einen behindertengerechten Stellplatz benötigst du eine Breite von mindestens 3,5 Metern. Für einen Wohnmobilstellplatz solltest du mindestens 2,5 Meter in der Breite einplanen. In der Länge benötigst du meist 6 bis 8 Meter. Richte dich am besten direkt nach den Maßen deines Fahrzeugs. Bedenke außerdem zusätzliche Flächen für die Einfahrt.
Bei der Gestaltung eines privaten Stellplatzes für einen PKW bist du weitestgehend frei. Verschiedene Beläge wie Pflastersteine oder Splitt und Kies in unterschiedlichsten Ausführungen ermöglichen dir ein individuelles Erscheinungsbild.
Wichtig ist vor allem, dass die Stellfläche ausreichend groß (mindestens 2,3 x 5 Meter) und der Untergrund gut befestigt ist. Außerdem solltest du für einen ausreichenden Abfluss für Regenwasser sorgen. Mit Gestaltungselementen wie Bepflanzung oder Beleuchtung kannst du deinen PKW- oder Wohnmobilstellplatz individuell gestalten. Plane dafür bei Bedarf ausreichend Platz ein, ebenso wie für die Zufahrt.
Möchtest du für deinen Stellplatz in der Einfahrt Splitt als Belag verwenden, empfiehlt sich eine Körnung zwischen 5 und 25 Millimetern. Die Schichtstärke sollte etwa 5 bis 7 Zentimeter betragen. Mit einem Unterbau aus Schotter sorgst du für zusätzliche Stabilität.
Was ist der OBI Gartenplaner?
Du möchtest deinen Garten für den Sommer vorbereiten, neu gestalten oder einfach pflegen? Egal was du vorhast, mit OBI an deiner Seite, bekommst du Informationen und Services zu allen Themen rund um die Themen Garten planen und umgestalten! Bei OBI stehen dir nicht nur unzählige Stile und Designs zur Auswahl, sondern auch vielseitige Materialien wie Holz, Metall, Stein uvm.
Wir von OBI unterstützen dich gerne bei der Planung deines Gartens und allem was dazu gehört. Von wertvollen Tipps bis hin zur umfangreichen und professionellen Beratung – unsere Garten-Experten stehen dir unverbindlich und kostenlos zur Verfügung. Vereinbare jetzt deinen Wunschtermin vor Ort in deinem OBI Markt.
Nach der Gartenplanung kommt die Umsetzung: Auch bei der Suche nach Fachkräften für deinen Gartenumbau stehen wir an deiner Seite. Alles machbar!
Die individuelle Planung deines Gartens und die Beratung dazu im OBI Markt durch unsere Gartenexperten ist für dich kostenlos. Der OBI Gartenplaner nimmt sich bis zu eine Stunde Zeit, um dich bei deinem Gartenprojekt zu unterstützen. Basierend auf deinen persönlichen Anforderungen, Designwünschen und Preisvorstellungen erstellt dir dein Gartenplaner eine unverbindliche, transparente Planung & Materialliste.
Der OBI Gartenplaner unterstützt dich bei deiner Planung online sowie persönlich in deinem OBI Markt:
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Nimm unseren kostenlosen einstündigen Gartenplanungsservice in Anspruch, in dem du online einen Beratungstermin in deinem örtlichen OBI Markt anfragst. Unsere Gartenplaner nehmen dann Kontakt mit dir auf, um deinen Terminwunsch zu bestätigen. Zum Termin besuchst du uns im Markt vor Ort und planst gemeinsam mit den Gartenplanern dein Gartenprojekt Schritt für Schritt – von der ersten Idee bis zur kompletten Umsetzung.
Einen Terminwunsch für die Gartenplanung kannst du jederzeit online tätigen. Unsere Gartenplaner stehen dir außerdem zu den Öffnungszeiten deines OBI Marktes zur Verfügung.




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