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Sonnenschutz für eine Sitzecke
Julia„Wir lieben unsere neue Sitzecke. Das Sonnensegel spendet uns zu jeder Zeit angenehmen Schatten. Mit dem OBI Gartenplaner konnten wir das Projekt erfolgreich planen und umsetzen."

Vorgarten aus Natursteinplatten
Sarah„Wir sind mega stolz auf unseren Vorgarten, es hat wirklich Spaß gemacht und kann sich absolut sehen lassen."

Neue Wohlfühloase auf der Terrasse
Clemens"Wir sind so glücklich über unsere neue Terrasse. Durch die Unterstützung des OBI Gartenplaners wussten wir genau worauf wir achten mussten und welche Materialien wir für unsere Wunschterrasse verwenden können."

Sommerliche Oase
Leonie"Dank der kompetenten Unterstützung durch den OBI Gartenplaner konnte ich endlich meinen Traumbalkon verwirklichen."

Neues Holz-Gartenhaus mit dem OBI Gartenplaner und den MachbarMachern
Sabine“Von der Planung bis zur Umsetzung – mit dem OBI Gartenplaner und der Handwerkervermittlung an die MachbarMacher war unser neues Gartenhaus aus Holz im Handumdrehen umgesetzt."
Doch zu komplex?
Tipps & Anleitungen für dein Gartenhaus im „Alles machbar“-Magazin
Häufig gestellte Fragen zu Gartenhäusern
Der OBI Gartenplaner unterstützt dich bei der Planung deines neuen Gartenhauses online sowie persönlich in deinem OBI Markt:
- Online Gestaltungsideen für dein Gartenhaus sammeln
- Produkte erleben und vergleichen in der Musterausstellung in deinem OBI Markt
- Kostenlose Beratung und gemeinsame Planung mit dem Gartenplaner vor Ort
- Individueller Projektplan inkl. Materialliste
- Detaillierte Selbstbauanleitung
- Selber machen oder machen lassen*
Ein genehmigungsfreies Gartenhaus, darfst du in vielen Bundesländern und Gemeinden bis an deine Grundstücksgrenze bauen. Dazu zählen je nach gültiger Vorschrift vor allem Gerätehäuser oder Geräteschuppen. Dein Nachbar muss dem Bau normalerweise nicht zustimmen. Für den nachbarschaftlichen Frieden solltest du allerdings im Vorfeld das Gespräch mit deinem Nachbarn suchen. So kannst du späteren Ärger oder Streitereien frühzeitig vermeiden.
Du darfst ein Gartenhaus bis an die Grundstücksgrenze bauen, solange es genehmigungsfrei ist. Ob du eine Baugenehmigung benötigst, hängt unter anderem von der Größe und der Nutzungsart deines Gartenhauses ab. Hier gibt es von Bundesland zu Bundesland und letztlich auch von Kommune zu Kommune Unterschiede.
Bei einem genehmigungspflichtigen Gartenhaus gilt in den meisten Fällen eine Abstandsregel von 3 Metern.
Informiere dich sicherheitshalber im Vorfeld bei deinem zuständigen Bauamt.
Wie groß ein Gartenhaus ohne Genehmigungspflicht sein darf, ist von Bundesland zu Bundesland unterschiedlich. Die Größen reichen von 10 Kubikmetern in Sachsen bis 75 Kubikmeter in Bayern.
Neben der Grundfläche und der Höhe spielt auch die Art der Nutzung eine entscheidende Rolle bei der Frage nach der Genehmigungspflicht. Ein kleineres Gerätehaus oder ein kleiner Geräteschuppen ist in vielen Gemeinden genehmigungsfrei.
Grobe Faustregel: Je wohnlicher das Gartenhaus eingerichtet ist, desto wahrscheinlicher brauchst du eine Genehmigung – unabhängig von der Größe deines Gartenhauses.
Kläre in jedem Fall während der Planung bei deiner zuständigen Behörde, was du ohne Genehmigung bauen darfst und was nicht.
Welches Gartenhaus am besten zu dir passt, hängt ganz davon ab, wie du es nutzen möchtest. Willst du lediglich zusätzliche Lagerfläche für Gartengeräte und Werkzeuge schaffen, reicht oft ein einfacher Geräteschuppen. Soll die Gartenlaube beispielsweise auch für Hobbyarbeiten oder für Gäste nutzbar sein, bietet sich ein größeres Modell mit gemütlichem Wohnraum an.
Gerade kleinere Gartenhäuser sind als praktische Bausätze erhältlich. Auch größere Gartenhäuser bekommst du in vielen Fällen als fertigen Bausatz. Alternativ kannst du dein Gartenhaus von Grund auf selbst planen und konstruieren. In diesem Fall bestimmst du alle wichtigen Punkte wie Grundriss, Material, Wandstärke und Dachform (Satteldach, Flachdach, Pultdach, Dachpappe oder Dachbegrünung).
Bei der Standortwahl deines neuen Gartenhauses gilt es zunächst die Bauvorschriften sowie die Herstellerhinweise des Hauses zu beachten. Zudem spielt die spätere Nutzung des Gartenhäuschens eine wichtige Rolle. Willst du es vornehmlich als Geräteschuppen oder Gerätehaus für Gartenwerkzeuge und -geräte nutzen, eignet sich ein Platz, der gut zu erreichen ist und anderen Elementen der Gartengestaltung nicht den Platz an der Sonne streitig macht. Gegebenenfalls bietet das Haus sogar wertvollen Schatten oder einen effektiven Windschutz für bestimmte Beete und Gewächse.
Möchtest du in deiner Gartenlaube gemütliche Kaffeetafeln oder gesellige Grillpartys abhalten, wäre ein prominenter Ort mit einem schönen Ausblick in den Garten und vielleicht in südwestlicher Lage sinnvoll. Auch als zukünftiger Rückzugsraum für beispielsweise Hobbybastler, Kunstprojekte oder einfach zum Entspannen empfiehlt sich ein Standort mit ausreichend sowie lange andauerndem, natürlichem Lichteinfall.
Unsere Gartenhäuser gibt es aus Holz, Kunststoff, WPC oder Metall. Holzgartenhäuser überzeugen mit ihrer natürlichen Optik und werden daher gerne gewählt. Um die Haltbarkeit des Materials zu gewährleisten, ist hier jedoch eine regelmäßige Pflege notwendig. Unbehandelte Holzhäuser müssen sorgfältig mit witterungsbeständiger Farbe beziehungsweise Lack oder Lasur behandelt werden. Gegebenenfalls empfiehlt sich ein schützender Anstrich auch für bereits behandeltes Holz.
Gartenhäuser aus Metall, Kunststoff oder WPC sind hingegen pflegeleichter. Alle drei Materialien sind ohne zusätzlichen Anstrich mit Lack oder Lasur beständig gegen UV-Strahlung und Witterung.
Weitere Informationen für die Umsetzung deines Gartenhaus-Projektes erhältst du außerdem bei einem Termin mit unserem Gartenplaner.
Ein Gartenhaus gilt üblicherweise als Nebengebäude. Zulässige Art, Grundfläche, Größe und Nutzung regelt der örtliche Bebauungsplan. Am besten wendest du dich mit dieser Frage an dein zuständiges Bauamt.
Damit dein Gartenhaus auch noch nach vielen Jahren stabil steht, solltest du dein Gartenhaus auf ein Fundament setzen. Zur Auswahl stehen drei verschiedene Arten an Fundamenten: das Plattenfundament, das Streifenfundament und das Punktfundament.
Welche Art sich in deinem konkreten Fall anbietet, liest du hier.
Häufig gestellte Fragen zu Gewächshäusern
Baurechtliche Bestimmungen zur Größe eines Gewächshauses können von Bundesland zu Bundesland und sogar von Gemeinde zu Gemeinde unterschiedlich ausfallen. Eine pauschale Aussage ist daher nicht möglich. Besondere Regeln gelten zudem meist in Kleingartenvereinen. Gerade Foliengewächshäuser, kleinere Treibhäuser und Gewächshäuser als Bausatz sind in vielen Fällen genehmigungsfrei. Bestimmte Regelungen wie Abstände zur Grundstücksgrenze müssen in jedem Fall eingehalten werden. Je größer das Gewächshaus werden soll, desto wahrscheinlich wirst du eine Baugenehmigung benötigen. Informiere dich grundsätzlich am besten bei deinem zuständigen Bauamt zu geltenden Regeln, bevor du ein Gewächshaus errichtest. So bist du auf der sicheren Seite.
Tipp: Stimme dich am besten im Vorfeld mit deinen Nachbarn ab, bevor du dein Gewächshaus aufstellst. Dazu bist du zwar nicht verpflichtet, für den nachbarschaftlichen Frieden ist es aber empfehlenswert. So lassen sich Konflikte bereits im Vorfeld vermeiden.
Ob Glas oder Kunststoff für ein Gewächshaus besser ist, hängt von verschiedenen Dingen ab. Beide Materialien haben ihre eigenen Vor- aber auch Nachteile. Das Glashaus ist die klassische Variante für ein Gewächshaus. Gerade Klarglas hat eine besonders hohe Lichtdurchlässigkeit, lässt sich gut reinigen und bietet eine schöne Optik. Gleichzeitig sorgt Glas für eine hohe Stabilität des Gewächshauses. Dafür ist es bruchempfindlich und beim Bau eines Gewächshauses ist eine Verglasung deutlich anspruchsvoller.
Kunststoff ist im Vergleich zu Glas merklich leichter und lässt sich einfacher verarbeiten. Üblicherweise kommen Hohlkammerplatten oder Stegplatten aus Polycarbonat zum Einsatz. Die Optik ist nicht ganz so ansprechend wie bei Klarglas und auch die Lichtdurchlässigkeit ist etwas geringer. Außerdem lassen sich die Kunststoffelemente etwas schwieriger reinigen als Glas. Stegplatten, Doppelstegplatten oder Hohlkammerplatten aus Polycarbonat bieten zusätzlich deutlich bessere Isolation. Der entscheidende Vorteil von Kunststoff ist für Hobbygärtner in den meisten Fällen der günstigere Preis.
Wenn du ein Gewächshaus planst, musst du verschiedene Dinge berücksichtigen. Im Wesentlichen betrifft das: Größe, Standort, Begehbarkeit, technische Ausstattung deines Gewächshauses.
Ganz am Anfang deiner Überlegungen steht die Frage, wie du dein Gewächshaus genau nutzen möchtest. Soll es später anspruchsvolle tropische Zierpflanzen beherbergen? Oder möchtest du insbesondere Jungpflanzen anzüchten und etwas früher im Jahr deinen ersten Salat ernten? Kalthäuser eignen sich ohne zusätzliche Beheizung auch zur Überwinterung für Kübelpflanzen.
Entsprechend deinen Vorstellungen solltest du Grundfläche, Höhe und auch die technische Ausstattung planen, wie zum Beispiel eine Beheizung für die Wintermonate. Ein Wasseranschluss sowie ein Stromanschluss können dir später die Arbeit im Treibhaushaus ebenfalls deutlich erleichtern. Anlehngewächshäuser sind eine gute Alternative bei vergleichsweise geringem Platzangebot. Sie eignen sich bereits bei kleinen Grundflächen. Foliengewächshäuser gibt es bereits in sehr kleinen Größen. Sie benötigen noch weniger Platz als Anlehngewächshäuser.
Eine wichtige Rolle spielt der richtige Standort für dein Gewächshaus. Empfehlenswert ist eine sonnige Nord-Süd-Ausrichtung. So bekommen die Pflanzen den ganzen Tag über eine gute Sonneneinstrahlung. Möchtest du deine Gartensaison besonders früh im Jahr beginnen, wähle einen Standort in der Frühjahrssonne. Berücksichtige auch die Bepflanzung im Umfeld. Bäume spenden Schatten. Gerade in den Frühjahrsmonaten können Nadelbäume in der Nachbarschaft deines Gewächshauses wertvolles Licht schlucken. Im Sommer kann etwas Schatten auch für ein Gewächshaus sehr nützlich sein. So reguliert sich die Sonneneinstrahlung auf natürliche Weise.
Ganz praktische Aspekte für ein Treibhaus sind außerdem die Höhe und der Zugang. Um aufrecht stehen zu können, sollte das Gewächshaus eine Firsthöhe von mindestens zwei Metern habe. Die Eingangstür solltest du so groß planen, dass du auch mit einer Schubkarre gut in dein Gewächshaus kommst.
Denke in jedem Fall an eine gute Gewächshaus-Belüftung über Dachluken und Gewächshausfenster. Automatische Fensteröffner sind eine wertvolle Hilfe zur Wärmeregulierung im Sommer. Für viele Modelle kannst du dafür passende Bauteile kaufen und das jeweilige Haus mit speziellem Gewächshauszubehör individuell optimieren. Sieh dich gleich im OBI Onlineshop um!
Einen umfassenden Ratgeber zu unterschiedlichen Gewächshaustypen findest du hier: Gewächshaustypen: Das richtige Gewächshaus finden.
Für einen sicheren Stand deines Gewächshauses benötigst du ein geeignetes Fundament.
Je nach Gewächshaus und Bauweise ist ein Plattenfundament, Streifenfundament oder Punktfundament empfehlenswert. In den meisten Regionen genügt ein Gewächshaus-Fundament mit einer Tiefe von circa 80 cm. In kälteren Gebieten kann ein Fundament mit einer Tiefe von bis zu 120 cm angebracht sein. Erfahre im OBI Ratgeber, wie du ein passendes Fundament in 7 Schritten anlegst.
Bestimmte Pflanzen vertragen sich miteinander besser als andere. Diese Regel gilt für Pflanzen im Gewächshaus genauso wie unter freiem Himmel. So solltest du zum Beispiel Gemüsearten, die zu einer Pflanzenfamilie gehören in der Regel nicht direkt nebeneinander pflanzen. Kohlrabi und Weißkohl vertragen sich beispielsweise genauso wenig miteinander wie Paprika und Tomaten. Welche Pflanzen sich gut und welche sich überhaupt nicht nebeneinander vertragen, erfährst du im Obi Ratgeber: Welche Pflanzen vertragen sich – Tabelle und Übersicht.
Die ideale Tiefe der Erde im Gewächshaus orientiert sich unter anderem an den Pflanzen, die du dort aufziehen möchtest. Als grobe Richtlinie kannst du eine Spatentiefe nehmen. Die Pflanzerde kannst du auch mit geeignetem Kompost mischen. Achte auf eine krümelige bis feinkrümelige Erde, damit das Substrat gut durchlüftet ist und sich keine Staunässe bildet.
Wie an allen anderen Standorten bietet sich auch für das Gewächshaus eine krümelige bis feinkrümelige Erde für die Aufzucht der meisten Blumen, Kräuter, Gemüse- und Obstsorten an. Das Substrat sollte gut durchlüftet sein und Feuchtigkeit darf sich nicht als Staunässe ansammeln. Wechsle die Erde im Gewächshaus etwa alle drei Jahre komplett aus, um deinen Pflanzen neue Nährstoffe zu geben und Schädlinge wie Pilze nachhaltig zu beseitigen.
Tipp: Für die Aufzucht verschiedenster Pflanzen gibt es spezielle Pflanz- und Blumenerde, die du direkt im OBI Onlineshop bestellen kannst.
Neben vielen Vorteilen haben Gewächshäuser auch einige Nachteile. Dazu zählen in erster Linie die Kosten und der Aufwand, die für den Bau aber auch die Unterhaltung des Gewächshauses anfallen. Pflege und Reinigung machen zusätzliche Arbeit. Im Sommer erfordert das Gewächshaus besondere Aufmerksamkeit. Ohne automatische Fensteröffner musst du wegen der hohen Sonneneinstrahlung regelmäßig lüften. Nur so sorgst du für gute klimatische Bedingungen für deine Pflanzen.
Die Preise für ein Gewächshaus variieren sehr stark je nach Größe, Bauart, Material und Ausstattung. Kleine, frei stehende Gewächshäuser bekommst du ab etwa 500 Euro. Größere Glashäuser mit gängiger Ausstattung schlagen in der Anschaffung mit bis zu 3.000 Euro zu Buche. Sehr große Gewächshäuser oder Häuser mit besonderer Ausstattung können weit mehr kosten.
Deutlich günstiger in der Anschaffung sind oft kleine Folien-Gewächshäuser, Tomatenhäuser oder Frühbeete für die Anzucht von Jungpflanzen. Diese liegen preislich bei rund 100 Euro. Preislich eine gute Variante sind auch Anlehngewächshäuser. Im Vergleich zu frei stehenden Gewächshäusern sind Anlehngewächshäuser oft deutlich günstiger.
Ein Gewächshaus lohnt sich für fast jeden Hobbygärtner, da es viele Vorteile bietet. Dabei gibt es unterschiedlichste Ausführungen, sodass sich fast für jede Größe und jedes Budget eine passende Lösung findet.
Ein Gewächshaus lohnt sich aus den unterschiedlichsten Gründen. Etwa zur Anzucht von Jungpflanzen im Frühjahr. Wie in einem Frühbeet kannst du schon deutlich eher mit Anbau und Ernte beginnen. In den Wintermonaten eignen sich auch Gewächshäuser ohne Gewächshaus-Heizung (Kalthäuser) zur Überwinterung kälteempfindlicher Kübelpflanzen. Im Sommer lassen sich bei wärmeliebenden Gemüsen wie Paprika oder Tomate deutlich bessere Erträge erzielen. Darüber hinaus bietet ein Gewächshaus in jedem Fall zusätzlichen Schutz vor ungünstiger Witterung oder Schädlingen.
Gemüse, das nicht ins Gewächshaus darf, gibt es im Grunde nicht. Je nach Platz und Gegebenheiten solltest du gut abstimmen, was du anbaust. Die größte Herausforderung ist meist das geringe Platzangebot.
Es lohnt sich daher vor allem, die Gemüsearten im Gewächshaus anzubauen, die die besonderen klimatischen Bedingungen wirklich benötigen. Paprika, Tomaten, Auberginen, Chili oder Südfrüchte wachsen im Gewächshaus deutlich besser als im Freien. Empfehlenswert sind außerdem vor allem Gemüse, die du schnell oder noch besser mehrfach beernten kannst. So erzielst du hohe Erträge und der Aufwand eines Gewächshauses lohnt sich am meisten.
Hast du deinen Wunschstandort gefunden und dich für das für deine Bedürfnisse passende Gewächshaus entschieden, kann es an den Aufbau gehen. Zunächst muss ein anständiges Gewächshausfundament her. Hierfür bietet sich ein Streifenfundament an, das unmittelbar unter den Außenwänden angelegt wird. Je nach Gegebenheiten und Gewächshaustyp kann auch ein Punktfundament infrage kommen. Für das Fundament kannst du unter anderem auf Beton oder Platten zurückgreifen. Es ist aber wichtig, dass dein Gewächshaus eine solide Basis erhält. Gerade bei Glashäusern sollte das Eigengewicht nicht unterschätzt werden. Im Idealfall wird das Haus viele Jahre an Ort und Stelle stehen, da lohnt es, ein richtig gutes Fundament herzustellen.
Als Nächstes montierst du nach und nach die Bodenprofile, die Eckpfeiler und Zwischenprofile sowie die Traufenprofile. Anschließend folgen die Firstprofile und die Dachzwischenprofile.
Achte stets auf die genauen Anweisungen des Herstellers und nutze ausschließlich adäquate Werkzeuge, um weder Material noch Utensilien zu schädigen.
Ist das Profilskelett des Gewächshauses aufgebaut, geht es an die Verglasung beziehungsweise Montage der Platten. Gehe jeweils Schritt für Schritt und in Ruhe vor und lasse dir von mindestens einer weiteren Person helfen.
Zum Schluss werden Türen und Fenster eingebaut. Wichtig: Plane beim Bau des eigenen Gewächshauses unbedingt rechtzeitig die Wasser- und Stromversorgung ein, wenn du diese wünschst. Gerade in besonders kalten Wintertagen kann es ausgesprochen vorteilhaft sein, wenn du einen elektrischen Heizlüfter als Gewächshausheizung zum Schutz deiner Pflanzen betreiben kannst. Von einer passenden Gewächshausbeleuchtung mal ganz zu schweigen.
Um dem eigenen Treibhaus den letzten Schliff zu geben, machst du vom Zubehör bei OBI Gebrauch! Hier findest du viele nützliche Ergänzungen wie Pflanzenhalter, automatische Dachlüfter und Pflanzenthermometer. Auch spezielle Gewächshausheizer, Pflanztische sowie Gewächshaus-Regalträger kannst du zu gewohnt preiswerten Angeboten im OBI Onlineshop bestellen und kaufen. Einfach auswählen, in den Warenkorb legen und sich alles unmittelbar zur Adresse der Wahl liefern lassen!
Was ist der OBI Gartenplaner?
Du möchtest deinen Garten für den Sommer vorbereiten, neu gestalten oder einfach pflegen? Egal was du vorhast, mit OBI an deiner Seite, bekommst du Informationen und Services zu allen Themen rund um die Themen Garten planen und umgestalten! Bei OBI stehen dir nicht nur unzählige Stile und Designs zur Auswahl, sondern auch vielseitige Materialien wie Holz, Metall, Stein uvm.
Wir von OBI unterstützen dich gerne bei der Planung deines Gartens und allem was dazu gehört. Von wertvollen Tipps bis hin zur umfangreichen und professionellen Beratung – unsere Garten-Experten stehen dir unverbindlich und kostenlos zur Verfügung. Vereinbare jetzt deinen Wunschtermin vor Ort in deinem OBI Markt.
Nach der Gartenplanung kommt die Umsetzung: Auch bei der Suche nach Fachkräften für deinen Gartenumbau stehen wir an deiner Seite. Alles machbar!
Die individuelle Planung deines Gartens und die Beratung dazu im OBI Markt durch unsere Gartenexperten ist für dich kostenlos. Der OBI Gartenplaner nimmt sich bis zu eine Stunde Zeit, um dich bei deinem Gartenprojekt zu unterstützen. Basierend auf deinen persönlichen Anforderungen, Designwünschen und Preisvorstellungen erstellt dir dein Gartenplaner eine unverbindliche, transparente Planung & Materialliste.
Der OBI Gartenplaner unterstützt dich bei deiner Planung online sowie persönlich in deinem OBI Markt:
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Nimm unseren kostenlosen einstündigen Gartenplanungsservice in Anspruch, in dem du online einen Beratungstermin in deinem örtlichen OBI Markt anfragst. Unsere Gartenplaner nehmen dann Kontakt mit dir auf, um deinen Terminwunsch zu bestätigen. Zum Termin besuchst du uns im Markt vor Ort und planst gemeinsam mit den Gartenplanern dein Gartenprojekt Schritt für Schritt – von der ersten Idee bis zur kompletten Umsetzung.
Einen Terminwunsch für die Gartenplanung kannst du jederzeit online tätigen. Unsere Gartenplaner stehen dir außerdem zu den Öffnungszeiten deines OBI Marktes zur Verfügung.





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