Farben Berater
Die richtige Farbwahl
Farbige Wände liegen im Trend. Nur: In welcher Farbe soll die Wand in Zukunft erstrahlen? Da fällt die Entscheidung oft schwer. Schließlich spielt nicht nur die Farbpsychologie, sondern auch die Raumproportion eine wichtige Rolle. Kleine Makel wie z. B. eine zu niedrige Decke, können mit dem richtigen Farbton behoben werden. Wie das geht, sehen Sie unten.
Bei OBI erhalten Sie außerdem kostenlose Farbkarten. Nehmen Sie einfach verschiedene Farbkarten mit nach Hause und entscheiden Sie in Ruhe vor Ort, bevor Sie in den Farbkübel greifen.
Und bunt gemischt bekommen es Selbermacher bei uns im Farbmisch-Center. Einfach Muster (Stoff, Tapete, Holz, etc.) mitnehmen und wir mischen Ihnen Ihren Wunschfarbton.
Hohe Decken
Wenn’s hoch hinaus geht
Hohe Decken sind zwar schön, doch manchmal stören sie auch eine ausgewogene Raumproportion.
Das ist zu tun: Wände hell, Decke dunkler streichen.
Vorteil:
Die Raumhöhe wird dadurch optisch reduziert.
Profitipp:
Damit der Raum nicht erdrückend wirkt, Deckenfarbton nicht zu dunkel wählen.
Niedrige Decken
Ihnen fällt fast die Decke auf den Kopf?
Kleiner Raum mit niedriger Decke? Nicht ideal, aber auch kein hoffnungsloser Fall.
Das ist zu tun: Wand- und Deckenflächen hell ausmalen.
Vorteil:
Das lässt den Raum größer und höher erscheinen.
Profitipp:
Der Raum wirkt zusätzlich höher, wenn die Decke gegenüber den Wänden heller abgesetzt ist.
Lang und schmal
Ein Flur wie ein Schlauch
Lange, schmale Räume wirken alles andere als wohl proportioniert.
Das ist zu tun: Stirnwand mit dunkler, kräftiger Farbe streichen.
Vorteil:
Das nimmt dem Raum Tiefe.
Profitipp:
Ein warmer Farbton verstärkt die Wirkung. Die Akzentwand rückt damit noch mehr nach vorne und wird zum Blickfang.
Kleine Räume
Kleiner Raum, was tun?
Mit einem neuen Anstrich zaubern Sie zwar keine neuen m², sorgen aber immerhin für eine optische Vergrößerung.
Das ist zu tun: Verwenden Sie helle, kalte Farben (am besten weiß).
Vorteil:
Das vergrößert den Raum optisch um circa 10 Prozent.
Profitipp:
Wem weiß zu langweilig ist, der kann auch auf blaue Töne sowie blaugrün und blauviolett zurückgreifen.